Ć koda Enyaq bereichert die Sammlung des Ć koda Museums â nach 33.000 Kilometern durch Afrika
28.06.2024 - 15:38:23âș Das Paar ĂŒbergab ihr Expeditionsfahrzeug dem Ć koda Museum und erhielt im Ć koda Auto Kundencenter einen neuen Ć koda Enyaq 85x L&K (Enyaq 85x 210 kW(1) (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,0 â 20,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 â 0 g/km; CO2-Klasse: A â A)
âș Das geringfĂŒgig modifizierte Enyaq-Modell lĂ€sst sich mit tragbaren Solarpanelen laden
âș Ć koda Museum prĂ€sentiert das Expeditionsfahrzeug vom 10. Juli bis 30. September
Der strahlend gelbe, rein elektrische Ć koda Enyaq hat auf einer herausfordernden Expedition mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika zurĂŒckgelegt und ergĂ€nzt nun die Sammlung im Ć koda Museum. Mit ihrer Abenteuerreise wollen die niederlĂ€ndischen Weltenbummler Renske Cox und Maarten van Pel Menschen zum nachhaltigeren Reisen inspirieren. Nach mehreren tausend Kilometern unter anspruchsvollen Bedingungen ist das leicht modifizierte Fahrzeug erfolgreich in die Niederlande zurĂŒckgekehrt. Die Abenteurer ĂŒbergaben ihren Enyaq anschlieĂend dem Ć koda Museum und erhielten im Ć koda Auto Kundencenter einen neuen Ć koda Enyaq 85x Laurin & Klement.
Holger Peters, Ć koda Auto Vorstand fĂŒr Finanzen, IT und Legal Affairs, sagt: âRenske und Maarten sind ein groĂartiges Beispiel dafĂŒr, welche Entdecker des Alltags die Marke Ć koda ansprechen will: aktive Menschen mit einer Vorliebe dafĂŒr, Neues zu erleben. Es ist fantastisch zu sehen, dass unser Elektrofahrzeug unter diesen herausfordernden Bedingungen so stark performt hat. Mit Einfallsreichtum und Entschlossenheit haben die beiden uns gezeigt, dass einen nichts aufhalten kann, wenn man seine TrĂ€ume verfolgt. Diese inspirierende Botschaft wollen wir mit den Menschen teilen, indem wir das Fahrzeug im Ć koda Museum ausstellen.â
Mit einem nur leicht modifizierten Serienmodell und Solarpanelen nachhaltig durch Afrika
Die NiederlĂ€nder Renske Cox und Maarten van Pel wollen zeigen, dass nachhaltiges Reisen funktioniert. FĂŒr ihre Expedition hatten sie eine Non-Profit-Organisation gegrĂŒndet und sich mit rund 35 Partnern zusammengetan, um den Traum einer Entdeckungsreise durch Afrika in einem Elektrofahrzeug zu verwirklichen. HierfĂŒr wĂ€hlten sie einen Ć koda Enyaq 80 mit 82-kWh-Batterie (77 kWh NettokapazitĂ€t) und Heckantrieb (Enyaq 80 150 kW(2) (204 PS): Stromverbrauch (kombiniert) 14,3 â 20,8 kWh/100 km, CO2-Emissionen (kombiniert): 0 â 0 g/km; CO2-Klasse: A â A).
âWir stellen oft fest, dass die Menschen nachhaltiges Verhalten als eine unangenehme Pflicht betrachten, als etwas, das keinen SpaĂ macht und was du immer falsch machst. Das möchten wir Ă€ndern: Stellâ den SpaĂ in den Vordergrund und mach es einfacher zugĂ€nglich, dann machen auch mehr Menschen mit. Wir haben den Ć koda Enyaq gewĂ€hlt, weil er ein ganz normales Familienauto ist â deswegen können viele unsere Expedition besser nachvollziehen. AuĂerdem ist er effizient und groĂ genug, damit wir alles Nötige unterbringen konntenâ, erklĂ€rt Renske Cox.
FĂŒr die Afrika-Tour nahm das Duo einige Modifikationen vor. So bauten sie den Heckbereich um, damit noch mehr GepĂ€ck hineinpasst. Hinzu kamen ein Dachzelt und Offroad-Reifen fĂŒr optimale Traktion im GelĂ€nde. Eine wichtige Rolle spielte das Photovoltaikset. Renske Cox und Maarten van Pel nahmen faltbare Solarpanele mit einer GesamtflĂ€che von 60 Quadratmetern mit â sie lieferten im Lauf der 33.360 Kilometer langen Tour quer durch Afrika 54 Prozent der benötigten Energie. (Ć koda Auto stellt auf seiner internationalen Website Ć koda Storyboard weitere Informationen zur Reise bereit: skoda-storyboard.com.)
Einzigartiges Fahrzeug jetzt im Ć koda Museum zu sehen
Im Anschluss an die Abenteuertour nach SĂŒdafrika und retour kehrt das Fahrzeug der Entdecker jetzt an den Ort seiner Entstehung zurĂŒck: Seit dem 27. Juni gehört es zur Sammlung des Ć koda Museums in MladĂĄ Boleslav, wo es zunĂ€chst vom 10. Juli bis 30. September in einer Ausstellung zu sehen ist.
Nachdem das abenteuerlustige Paar den weitgereisten Enyaq dem Ć koda Museum ĂŒbergeben hat, nahmen sie im Ć koda Kundenzentrum die neue Topversion des Modelljahres 2024 in Empfang: einen Ć koda Enyaq 85x Laurin & Klement.
Zum Jahresbeginn lösten die Varianten 85 (Enyaq 85 210 kW(1) (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,5 â 19,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 â 0 g/km; CO2-Klasse: A â A) und 85x die bisherigen AusfĂŒhrungen 80 und 80x (Enyaq 80x 195(1) kW (265 PS): Stromverbrauch (kombiniert) 15,2 â 21,6 kWh/100 km, CO2-Emissionen (kombiniert): 0 â 0 g/km; CO2-Klasse: A â A) ab. Mit ihrem neuen optimierten Antriebstrang ermöglichen sie eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Der allradgetriebene Enyaq 85x verfĂŒgt jetzt ĂŒber 210 kW(1) Spitzenleistung sowie eine neue Software, die das Vorkonditionieren der Batterie unterstĂŒtzt. Die maximale Laderate hat Ć koda auf 175 kW erhöht â damit lĂ€sst sich die 82-kWh-Batterie (nutzbare NettokapazitĂ€t 77 kWh) in nur 28 Minuten von zehn auf 80 Prozent ihrer KapazitĂ€t aufladen.
(1) Elektrische Maximalleistung 210 kW/195 kW: GemÀà UN-GTR.21 ermittelte Maximalleistung, welche fĂŒr maximal 10 Sekunden abgerufen werden kann. Die in der individuellen Fahrsituation zur VerfĂŒgung stehende Leistung ist abhĂ€ngig von variablen Faktoren wie zum Beispiel AuĂentemperatur, Temperatur-, Lade- und Konditionierungszustand oder physikalische Alterung der Hochvoltbatterie. Die VerfĂŒgbarkeit der Maximalleistung erfordert insbesondere eine Temperatur der Hochvoltbatterie zwischen 23 und 50 °C und einen Batterieladezustand > 88 %. Abweichungen insbesondere von vorgenannten Parametern können zu einer Reduzierung der Leistung bis hin zur NichtverfĂŒgbarkeit der Maximalleistung fĂŒhren. Die Batterietemperatur ist in gewissem Umfang ĂŒber die Funktion Standklimatisierung mittelbar beeinflussbar und der Ladezustand unter anderem im Fahrzeug einstellbar. Die aktuell zur VerfĂŒgung stehende Leistung wird in der Fahrleistungsanzeige des Fahrzeugs angezeigt. Um die nutzbare KapazitĂ€t der Hochvoltbatterie bestmöglich zu erhalten, empfiehlt es sich, fĂŒr die tĂ€gliche Nutzung ein Ladeziel von 80 % fĂŒr die Batterie einzustellen (vor zum Beispiel Langstreckenfahrten auf 100 % umstellbar).
(2) VerfĂŒgbarkeit der Systemleistung kann begrenzt sein und ist abhĂ€ngig von verschiedenen Faktoren wie z. B. Ladezustand, Alter und Temperatur der Batterie, Umgebungstemperatur etc.
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