The Masked Singer: Ruth Moschner und Bastian Bielendorfer demaskiert
Veröffentlicht am: 07.10.2026 um 23:35 Uhr | dpa, AD HOC NEWSRuth Moschner und Bastian Bielendorfer sind in der vierten Folge der 13. Staffel von «The Masked Singer» demaskiert worden.
Moschner als Affe erkannt
Die Schauspielerin und Moderatorin Moschner trat in einem orange-rosafarbenen Affenkostüm auf und sang «Hard Out Here» von Lily Allen. Sie erhielt bereits nach der ersten Runde zu wenige Stimmen und musste ihre Identität offenbaren.
Verona Pooth und Chris Tall hatten Moschner nach ihrem Auftritt erkannt. Pietro Lombardi tippte zunächst auf Carolin Kebekus. Moschner war früher selbst jahrelang Mitglied des Rateteams der Sendung.
Bielendorfer als «Groovy»
Bastian Bielendorfer stand als «Groovy» in einem pinkfarbenen Partymaus-Kostüm auf der Bühne. Er sang zunächst «That’s The Way (I Like It)» von KC & The Sunshine Band und später «Narcotic» von Liquido.
Lombardi erkannte Bielendorfers Stimme und kam gemeinsam mit Chris Tall auf den richtigen Namen. Pooth vermutete dagegen Comedian Martin Schneider, Tall nannte zunächst Thomas Hermanns. Das Publikum entschied sich gegen «Groovy», obwohl alle drei Mitglieder des Rateteams für ein Weiterkommen gestimmt hatten.
Neuer Modus in Staffel 13
Anders als in den Vorjahren wird die Show nicht mehr live ausgestrahlt. Über das Ausscheiden entscheiden das Rateteam und das Publikum, das bei der Aufzeichnung in Köln dabei war.
Moderator Matthias Opdenhövel hatte zum Staffelstart «nationale und internationale Superstars» unter den Masken angekündigt. Nach den ersten vier Folgen sind noch acht Prominente im Wettbewerb.
Mehr Masken, höheres Tempo
Die 13. Staffel setzt auf ein erweitertes Teilnehmerfeld: Insgesamt 16 Masken sind angekündigt, pro Folge sollen zwei Prominente enthüllt werden. Damit erhöht die Produktion das Tempo der Demaskierungen und verdichtet die Auftritte stärker als in früheren Staffeln.
Die Sendung läuft 2026 auf dem neuen Mittwochabend-Sendeplatz um 20.15 Uhr bei ProSieben und parallel bei Joyn. Das Format verbindet prominente Überraschungsgäste mit einem Ratespiel, bei dem Stimmen, Indizien und Bühnenauftritte die Identität hinter den Kostümen erkennbar machen sollen.
Rolle des Publikums
Mit Moschner scheidet eine Person aus, die das Format aus einer anderen Perspektive kennt: Sie gehörte über Jahre selbst zum Rateteam. Ihre Demaskierung besitzt deshalb neben dem Unterhaltungswert auch einen besonderen Wiedererkennungseffekt für regelmäßige Zuschauer.
Nach vier Folgen sind noch acht Masken im Rennen. Für das Publikum bedeutet der veränderte Ablauf, dass die Entscheidung über das Weiterkommen nicht ausschließlich als klassisches Live-Voting erlebt wird, sondern stärker in den aufgezeichneten Showablauf eingebunden ist. Die verbleibenden Folgen konzentrieren damit die Spannung auf die Indizien und die Trefferquote des Rateteams.
