Dienstleistung, Marketing

until11: Ist der Imagefilm tot? Die neue Rolle von Unternehmensfilmen im Mittelstand

23.12.2025 - 10:39:55

Wetzlar - Das eigene Unternehmen modern und glaubwĂŒrdig prĂ€sentieren, ohne sich Social-Media-Trends anbiedern zu mĂŒssen? FĂŒr viele MittelstĂ€ndler ist genau das eine Herausforderung. Ein Blick auf die Praxis der hessischen Videoproduktion until11 zeigt, warum Unternehmensfilme heute wichtiger sind denn je.

Viele mittelstĂ€ndische Unternehmen kennen die Situation: Die Website wird ĂŒberarbeitet, Prozesse verĂ€ndern sich, neue Mitarbeiter kommen hinzu – doch der Imagefilm stammt noch aus einer anderen Zeit. Oder es gibt gar kein aktuelles Videomaterial. Lange war das kein großes Thema. Videos galten lange als nettes Extra, etwa fĂŒr Messen oder die „Über uns“-Seite. Doch mit Social Media, digitalen Recherchewegen und steigender Vergleichbarkeit wĂ€chst der Druck. Kunden informieren sich heute online, oft noch vor dem ersten GesprĂ€ch. Und genau dort entscheidet der erste Eindruck. „Viele GeschĂ€ftsfĂŒhrer wollen mit der Zeit gehen, aber nicht Teil eines kurzlebigen Trends werden“, sagt Daniel Martel, MitgrĂŒnder der Videoproduktion until11. „Ein guter Unternehmensfilm ist hĂ€ufig das Erste, was angesehen wird, und damit entscheidend fĂŒr Vertrauen.“

„Viele GeschĂ€ftsfĂŒhrer glauben, sie mĂŒssten sich zwischen teuren Agenturlösungen oder peinlichen Social-Media-Spielereien entscheiden – doch beides ist nicht nötig“, sagt Daniel Martel. TatsĂ€chlich besitzen viele MittelstĂ€ndler entweder gar kein aktuelles Video oder einen Film, der mit veralteten Bildern und Botschaften ein falsches Bild vermittelt. Wer das Thema aus Unsicherheit oder Angst vor Aufwand verdrĂ€ngt, riskiert einen klaren Nachteil: Potenzielle Kunden informieren sich heute digital – oft noch bevor es zum ersten GesprĂ€ch kommt. Genau hier setzt until11 an. Als Videoproduktion aus Hessen mit Fokus auf mittelstĂ€ndische Unternehmen versteht sich das Team als Mittelweg zwischen Einzelvideograf und Agentur: persönlich, flexibel und mit klarem Blick auf Wirkung und Wirtschaftlichkeit.

Das MissverstĂ€ndnis „Imagefilm“ – und warum der Begriff in Wirklichkeit ĂŒberholt ist

Viele Unternehmen verbinden mit dem Begriff „Imagefilm“ noch immer den aufwendig produzierten Hochglanzclip vergangener Jahre: lang, teuer und am Ende kaum genutzt. Genau dieses VerstĂ€ndnis sorgt heute fĂŒr Skepsis. „Der klassische Imagefilm, wie man ihn frĂŒher kannte, ist tatsĂ€chlich Geschichte“, sagt Daniel Martel. „Aber das bedeutet nicht, dass Unternehmensfilme an Bedeutung verloren haben – im Gegenteil.“ Gerade weil sich Kunden und Bewerber heute meist online einen ersten Eindruck verschaffen, spielt Bewegtbild eine zentrale Rolle: Es vermittelt innerhalb weniger Sekunden, wie professionell, glaubwĂŒrdig und zeitgemĂ€ĂŸ ein Unternehmen auftritt. Umso problematischer ist es, wenn vorhandene Filme nicht mehr zur RealitĂ€t passen oder aktuelles Videomaterial ganz fehlt.

Wie Social Media und KI die Spielregeln verÀndert haben

Social Media hat die Erwartungen an Unternehmenskommunikation deutlich verĂ€ndert. Inhalte werden schneller konsumiert, Trends wechseln in kurzen AbstĂ€nden. Viele GeschĂ€ftsfĂŒhrer wissen, dass sie sichtbar bleiben mĂŒssen – gleichzeitig wĂ€chst die Sorge, mit unbedachten Formaten der eigenen Marke zu schaden. Marc Zimmermann beschreibt es so: Viele Unternehmen wollten zeitgemĂ€ĂŸ auftreten, ohne auf Social Media an GlaubwĂŒrdigkeit zu verlieren.

Hinzu kommt der Einsatz kĂŒnstlicher Intelligenz. Texte, Skripte oder Videoideen lassen sich heute in kurzer Zeit generieren. Doch genau darin liegt eine neue Unsicherheit: Inhalte verlieren an Substanz und wirken austauschbar. „Im Mittelstand mangelt es selten am Willen, sondern an Klarheit“, so Zimmermann. Zwischen vermeintlich einfachen DIY-Lösungen und der Angst vor Fehlentscheidungen entstehen entweder gar keine Videos oder Inhalte ohne klaren Zweck. Der richtige Umgang mit diesen Entwicklungen liegt daher nicht im Hinterherlaufen jedes Trends, sondern in einer soliden Grundlage. Ein hochwertig produzierter Unternehmensfilm kann diese Basis liefern: Er schafft Orientierung, transportiert Haltung und lĂ€sst sich gezielt fĂŒr Website, Social Media oder Kampagnen einsetzen, ohne beliebig zu wirken.

Der pragmatische Weg: So finden MittelstÀndler aus der Videofalle heraus

Bevor die Unsicherheit weiter wĂ€chst, sollten GeschĂ€ftsfĂŒhrer den Weg zurĂŒck auf die Handlungsebene finden. Der erste Schritt ist simpel: eine ehrliche Bestandsaufnahme. „Fragen Sie sich: Haben wir ĂŒberhaupt nutzbares Videomaterial? Passt unser bestehender Film noch zu unserem heutigen Unternehmen? Nutzen Vertrieb und HR die Videos aktiv, oder schlummern sie ungenutzt auf irgendeiner Unterseite?“, empfiehlt Daniel Martel von until11.

Mit dieser Analyse beginnt die eigentliche strategische Arbeit. Der nĂ€chste Schritt: Klare Ziele definieren. Soll der Film neue Kunden gewinnen? Nachwuchs ĂŒberzeugen oder das eigene Markenbild schĂ€rfen? „Viele sagen zwar ‘Image’, meinen aber im Kern: mehr Kunden“, weiß Martel. Erst wenn Ziel und Zielgruppe feststehen, lohnt der Blick in Richtung passender Partner. Hier ist Vorsicht geboten, denn die Branche ist voller schwarzer Schafe: Agenturen, die glĂ€nzende PowerPoint-PrĂ€sentationen, aber keine greifbaren Ergebnisse liefern, oder Videografen, die kreative Interessen ĂŒber wirtschaftliche Aspekte stellen. „Seriöse Anbieter sind daran zu erkennen, dass sie direkte Ansprechpartner, transparente Prozesse und ehrliches Feedback bieten – und in der Beratung auch mal von einer Idee abraten, die nichts bringt“, klĂ€rt Zimmermann auf.

Die strategische Nutzung: Wie aus einem Film ein vielseitiges Werkzeug wird

Die Angst vor einer Mammutaufgabe ist einer der hĂ€ufigsten GrĂŒnde, warum mittelstĂ€ndische Unternehmen das Thema Video aufschieben. In der Praxis ist der Aufwand jedoch ĂŒberschaubar. until11 arbeitet mit einem strukturierten Fragebogen, ĂŒbernimmt die Konzeption und erstellt einen klaren Drehplan. Der eigentliche Dreh dauert in der Regel ein bis zwei Tage, ist gut koordiniert und beeintrĂ€chtigt den laufenden Betrieb kaum. „Die meisten Mitarbeiter sind anfangs skeptisch“, berichtet Daniel Martel. „Nach wenigen Takes löst sich die NervositĂ€t und am Ende heißt es oft: Das war gar nicht so schlimm. Und: Das hat Spaß gemacht.“

Entscheidend ist, was danach passiert. Ein moderner Unternehmensfilm ist heute weit mehr als Zierde fĂŒr die Website. Professionelle Produktionen sind so angelegt, dass sie vielseitig genutzt werden können – etwa fĂŒr Social Media, Kampagnen, PrĂ€sentationen oder im Vertrieb. until11 unterstĂŒtzt seine Kunden dabei auch praktisch, etwa mit kurzen EinfĂŒhrungen zur Nutzung als Werbeanzeige oder Social-Media-Inhalt. „Der Film ist kein Prestigeprojekt, sondern ein nachhaltiger Baustein fĂŒr Marketing, Vertrieb und HR“, sagt Marc Zimmermann.

Auch kĂŒnstliche Intelligenz kann dabei eine Rolle spielen, allerdings nicht als Ersatz fĂŒr Erfahrung. KI eignet sich zur Strukturierung oder fĂŒr erste Ideen, nicht aber fĂŒr das feine GespĂŒr fĂŒr Zielgruppe und Wirkung. „BauchgefĂŒhl, ZielgruppenverstĂ€ndnis und die psychologische Wirkung von Bild und Botschaft bleiben entscheidend“, erklĂ€rt Daniel Martel von until11. Wer sich ausschließlich auf generische KI-Ergebnisse verlĂ€sst, riskiert austauschbaren Content ohne Substanz.

Fazit: Wie Unternehmen vom lohnenden Aufwand profitieren

Nach der Umsetzung zeigt sich, welchen Unterschied ein strategisch eingesetzter Unternehmensfilm machen kann. Er unterstreicht die ModernitĂ€t des Unternehmens, stĂ€rkt das Vertrauen potenzieller Kunden und Bewerber und hebt das Team vom Wettbewerb ab. Vertriebs- und HR-Mitarbeiter nutzen die Clips aktiv im Erstkontakt, in PrĂ€sentationen und in Social Media. Mitarbeiter erleben WertschĂ€tzung und sind stolz auf die Außendarstellung; Kunden und Bewerber fĂŒhlen sich fachlich wie menschlich abgeholt, lange bevor das erste GesprĂ€ch stattfindet. Das Unternehmen selbst tritt sicher auf und muss nicht lĂ€nger Trends hinterherlaufen – es setzt sie.

Der abschließende Appell von until11 ist unmissverstĂ€ndlich: „Der klassische Imagefilm mag ausgedient haben, ein moderner Unternehmensfilm ist fĂŒr den Mittelstand allerdings wichtiger denn je“, sagt Daniel Martel. „Video ist kein Selbstzweck, sondern ein Hebel fĂŒr Klarheit, Vertrauen und nachhaltige Wirkung.“

Sie möchten Ihr Unternehmen zeitgemĂ€ĂŸ und glaubwĂŒrdig prĂ€sentieren? Die Videoproduktion until11 unterstĂŒtzt mittelstĂ€ndische Unternehmen bei der Entwicklung moderner Unternehmensfilme – von der Idee bis zur strategischen Nutzung.

Pressekontakt:

Martel & Zimmermann "until11" GbR
Vertreten durch: Daniel Martel, Marc Zimmermann
E-Mail: info@until11.de
Web: https://until11.de/

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