Zwei Jahre ADAC Fahrrad-Pannenhilfe: Ăber 27.000 RĂ€der wieder flott gemacht / Einsatzzahlen steigen stark an / Reifenpanne hĂ€ufigster Defekt
19.06.2024 - 13:15:54Der mit Abstand hĂ€ufigste Grund fĂŒr einen Fahrradpannen-Notruf beim ADAC ist ein defekter Reifen mit ĂŒber 70 Prozent, gefolgt von KettenschĂ€den mit 8 Prozent und Problemen mit der Elektrik (5 Prozent). Bremsen und Schaltung machen zusammen nur 4 Prozent der Fahrradpannen aus.
Wer jetzt im FrĂŒhling und Sommer regelmĂ€Ăig das Fahrrad nutzt, kann sich rund um die Uhr auf den ADAC verlassen. Wer einige Tipps zur Reifenpflege berĂŒcksichtigt, kann das Risiko einer Ă€rgerlichen Panne erheblich reduzieren. Es sollte generell immer auf den richtigen Luftdruck im Reifen geachtet werden. Bei zu geringem Druck ist das Pannenrisiko deutlich höher. Der Luftdruck sollte mindestens einmal pro Monat geprĂŒft und korrigiert werden. Hilfreich ist es, die Reifen regelmĂ€Ăig auf eingefahrene Fremdkörper abzusuchen und diese zu entfernen. Abgefahrene Reifen sollten rechtzeitig ausgetauscht werden. Schutz gegenĂŒber SchĂ€den am Mantel (Stich- und SeitenwandschĂ€den) bieten auĂerdem Pannenschutzreifen, die im Fachhandel erhĂ€ltlich sind.
FĂŒr die schnelle und zuverlĂ€ssige Fahrrad-Pannenhilfe wurden alle Gelben Engel des ADAC entsprechend geschult und mit dem nötigen Material ausgestattet. Im Notfall ist die ADAC Fahrrad-Pannenhilfe rund um die Uhr unter der bekannten Pannenhilfe-Nummer 089 20 20 4000 sowie digital ĂŒber die Pannenhilfe App oder Web-App zu erreichen.
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