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SchĂŒsse auf Rihannas Haus – Anklage wegen versuchten Mordes

Veröffentlicht am: 11.03.2026 um 10:43 Uhr | dpa.de

Als plötzlich SchĂŒsse auf Rihannas Anwesen fallen, ist die SĂ€ngerin zu Hause. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Die VerdĂ€chtige könnte lebenslang hinter Gitter kommen.

  • Am Wochenende fielen SchĂŒsse auf Haus des Musik-Superstars in Los Angeles. (Archiv) - Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa
    Am Wochenende fielen SchĂŒsse auf Haus des Musik-Superstars in Los Angeles. (Archiv) - Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa
  • Die auf Barbados geborene Rihanna ist seit einigen Jahren mit dem US-Rapper A$AP Rocky verheiratet. (Archiv) - Bild: Mickael Chavet/ZUMA Press Wire/dpa
    Die auf Barbados geborene Rihanna ist seit einigen Jahren mit dem US-Rapper A$AP Rocky verheiratet. (Archiv) - Bild: Mickael Chavet/ZUMA Press Wire/dpa
Am Wochenende fielen SchĂŒsse auf Haus des Musik-Superstars in Los Angeles. (Archiv) - Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa Die auf Barbados geborene Rihanna ist seit einigen Jahren mit dem US-Rapper A$AP Rocky verheiratet. (Archiv) - Bild: Mickael Chavet/ZUMA Press Wire/dpa

Wegen des Versuchs, Popstar Rihanna zu töten, ist in den USA Anklage gegen eine 35 Jahre alte Frau erhoben worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird der VerdĂ€chtigen unter anderem versuchter Mord zur Last gelegt. Sie habe «versucht, die Musikerin Rihanna zu töten», als sie mehrere SchĂŒsse auf das Haus der SĂ€ngerin in Los Angeles abgefeuert habe. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Sonntag niemand. Der VerdĂ€chtigen droht laut Staatsanwaltschaft lebenslange Haft.

Rihanna befand sich laut Polizei auf dem GrundstĂŒck, als die SchĂŒsse fielen. Auch ihr Ehemann, US-Rapper A$AP Rocky, und die drei gemeinsamen Kinder seien zu Hause gewesen, berichtete die «New York Times» unter Berufung auf Ermittler. Die abgefeuerten SchĂŒsse trafen laut CNN unter anderem eine GrundstĂŒcksmauer. Auch ein Wohnwagen auf dem GelĂ€nde, in dem sich die auf Barbados geborene SĂ€ngerin und ihr Mann gerade befanden, sei getroffen worden, schrieb die Zeitung «Los Angeles Times» unter Berufung auf Ermittler.

Mit einer halbautomatischen Waffe geschossen  

Angaben zum möglichen Motiv machten die Ermittler zunĂ€chst nicht. Die VerdĂ€chtige habe mit einer halbautomatischen Waffe geschossen, berichtete die Staatsanwaltschaft weiter. Nach der Tat sei sie zunĂ€chst geflohen, konnte aber wenig spĂ€ter gefasst werden, hieß es. Auf freien Fuß könne die Frau aus dem Bundesstaat Florida nur gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von 1,9 Millionen Dollar (umgerechnet rund 1,6 Millionen Euro) kommen. FĂŒr Ende MĂ€rz ist eine Anhörung geplant.

Rihanna brachte 2005 mit «Pon de Replay» ihre erste Single heraus und wurde spĂ€ter mit Hits wie «Umbrella», «Work» und «Diamonds» zu den erfolgreichsten Pop-SĂ€ngerinnen ĂŒberhaupt. Sie hat auch eine eigene Kosmetiklinie und UnterwĂ€schemarke.

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