Schlag, GeldwÀscher-Ring

Schlag gegen russisch-eurasischen GeldwÀscher-Ring

21.02.2024 - 13:51:53 | dpa.de

Auch deutsche Ermittler waren in Berlin an dem Einsatz beteiligt. Im Zentrum der Ermittlungen steht ein Finanzinstitut auf Malta.

Europol ist die EU-Polizeibehörde mit Sitz in Den Haag. - Foto: Jerry Lampen/ANP/dpa
Europol ist die EU-Polizeibehörde mit Sitz in Den Haag. - Foto: Jerry Lampen/ANP/dpa

EuropĂ€ische Ermittler sind in einer großangelegten Aktion gegen eine russisch-eurasische GeldwĂ€sche-Bande vorgegangen. 100 GebĂ€ude seien durchsucht worden, teilte Europol in Den Haag mit. Vier Personen seien festgenommen und zahlreiche Konten und GebĂ€ude beschlagnahmt worden.

Im Zentrum der Ermittlungen steht den Angaben zufolge ein Finanzinstitut auf Malta. Es wurde ebenfalls durchsucht und steht unter dem Verdacht, die GeldwÀsche ermöglicht zu haben. An der Aktion waren auch deutsche Ermittler in Berlin beteiligt.

Das Finanzinstitut auf Malta soll nach Europol-Angaben mindestens 4,5 Millionen Euro aus kriminellen AktivitÀten gewaschen haben. Die europÀische Polizeibehörde rechnet damit, dass der Gesamtschaden im zweistelligen Millionenbereich liegt. Das Geld sei durch ein Netzwerk von gefÀlschten Unternehmen geschleust worden, so dass der kriminelle Ursprung kaum noch nachzuweisen gewesen sei.

Die Bande arbeitete Europol zufolge vor allem aus Riga und Berlin. Lettland hatte 2021 die Ermittlungen gestartet. Daraufhin waren auch die deutschen Behörden eingestiegen.

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
unterhaltung | 64821237 |