Eisige Temperaturen fĂŒhren zu GlĂ€tteunfĂ€llen in der Nacht
16.01.2024 - 05:18:41Eisige Temperaturen rund um den Gefrierpunkt haben am Abend und in der Nacht vermehrt zu GlĂ€tteunfĂ€llen gefĂŒhrt. Im sĂ€chsischen Oderwitz im Landkreis Görlitz kam ein 28-JĂ€hriger mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei BĂ€umen. Laut Polizei starb er noch an der Unfallstelle.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte in den vergangenen Tagen bereits vor anhaltender GlĂ€tte, gefrierendem Regen und SchneefĂ€llen in weiten Teilen Deutschlands. In Sachsen, Baden-WĂŒrttemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen seien etwa mehrere Zentimeter Neuschnee möglich.
Bemerkbar machte sich das auch in den Lagezentren der Innenministerien und der Polizei. In Schleswig-Holstein etwa bemerkte man einen deutlichen Anstieg an GlÀtteunfÀllen in der Nacht, wie eine Sprecherin mitteilte. So gab es auf der A1 oder der A7 im Norden mehrere AutounfÀlle in Verbindung mit dem Wetter.
Auch in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und im Oberbayrischen Kreis gab es zu Beginn der Nacht bereits mehrere VerkehrsunfÀlle. Meistens gingen diese laut Polizei jedoch glimpflich ohne Verletzte und nur mit SachschÀden aus.
In den kommenden Tagen soll die GlĂ€tte in vielen Gebieten in Deutschland vorerst bleiben. Der DWD gab fĂŒr mehrere Kreise weitere Warnungen vor GlĂ€tte und SchneefĂ€llen heraus, unter anderem fĂŒr den Kreis Alzey-Worms in Hessen sowie die Bezirke Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg in Baden-WĂŒrttemberg.


