Erdbeben-Experten befĂŒrchten Tausende Tote in Myanmar
29.03.2025 - 03:20:33Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in SĂŒdostasien könnte einer SchĂ€tzung der US-Erdbebenwarte USGS zufolge in die Tausende gehen. Das Institut befĂŒrchtet, dass in Myanmar und den anderen betroffenen Regionen insgesamt mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen sein könnten. Bislang sprach die MilitĂ€rfĂŒhrung in Myanmar von mindestens 144 Toten und mehr als 730 Verletzten.
Die USGS hatte bei dem Beben nahe Myanmars zweitgröĂter Stadt Mandalay eine StĂ€rke von 7,7 in 10 Kilometern Tiefe gemessen. Auch in Thailand, China und Vietnam waren die ErschĂŒtterungen zu spĂŒren. Aus der chinesischen Provinz Yunnan wurden ebenfalls Verletzte und SchĂ€den an GebĂ€uden gemeldet. Die Volksrepublik schickte nach Angaben staatlicher Medien ein kleines Team des Katastrophenschutzes mit SpezialgerĂ€ten ĂŒber die Grenze nach Myanmar.Â
In Thailand sind bislang drei TodesfÀlle offiziell bestÀtigt. Medienberichten zufolge sind inzwischen allerdings bis zu zehn Tote geborgen worden. Hinzu kommen demnach allein 101 Vermisste in der Millionenstadt Bangkok.


