Tagen, Deutschland

Der November beginnt teils stĂŒrmisch

31.10.2023 - 14:39:00

Eher grau als blau: In den nÀchsten Tagen wechseln sich in Deutschland die Tiefdruckgebiete ab. Dazu kann es Sturmböen geben.

Das Herbstwetter hat in den kommenden Tagen bei weiter milden Temperaturen mit Wolken, Regen und Sturmböen alles im GepĂ€ck. «Die Tiefs geben sich förmlich die Klinke in die Hand», teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Bis ins Wochenende hinein bleibe es eher grau als blau und es regne immer wieder. Am Mittwoch seien auf den Nordseeinseln und in Gipfellagen zeitweise stĂŒrmische Böen zu erwarten, auf dem Brocken teils sogar schwere Sturmböen.

Am Mittwoch, dem 1. November und Feiertag Allerheiligen in fĂŒnf von 16 BundeslĂ€ndern, ist es den Meteorologen zufolge im Nordwesten und Westen stark bewölkt und es fĂ€llt stellenweise immer wieder Regen. Sonst gebe es zwar Wolken, es aber bleibe trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 17 Grad.

An dem Herbstwetter Ă€ndert sich auch am Donnerstag nicht viel. Im Westen beginnt der Tag wieder bewölkt und mit zeitweise Regen, im SĂŒden sogar krĂ€ftig. Im Osten bleibe es zunĂ€chst einmal lĂ€nger aufgelockert und trocken. Die Temperaturen steigen auf 10 bis 16 Grad. In der WesthĂ€lfte könne es stĂŒrmisch werden und es seien auch einzelne Gewitter möglich. Auf Helgoland und in Gipfellagen gebe es teils schwere Sturmböen und am Alpenrand Dauerregen.

Am Freitag gebe es zunĂ€chst in der OsthĂ€lfte gebietsweise Regen. Sonst sei es wechselnd bis stark bewölkt und von Westen her könne es stellenweise wieder NiederschlĂ€ge geben. Mit maximal 13 Grad werde es etwas kĂŒhler. Es könne wie auch am Wochenende an den KĂŒsten und in den Mittelgebirgen weiter Sturmböen geben.

@ dpa.de