Medien, US-Luftfahrtbehörde

Medien: US-Luftfahrtbehörde schrÀnkt Hubschrauberverkehr ein

31.01.2025 - 18:21:19 | dpa.de

Ein MilitÀrhubschrauber kollidiert in Washington mit einem Passagierflugzeug - 67 Menschen sterben. Nun zieht die US-Luftfahrtbehörde erste Konsequenzen.

Die US-Luftfahrtbehörde nimmt die Hubschrauberrouten in Washington ins Visier.  - Foto: Petty Officer 1st Class Brandon/U.S. Coast Guard/AP/dpa
Die US-Luftfahrtbehörde nimmt die Hubschrauberrouten in Washington ins Visier. - Foto: Petty Officer 1st Class Brandon/U.S. Coast Guard/AP/dpa

Die US-Luftfahrtbehörde FAA schrĂ€nkt nach dem FlugzeugunglĂŒck mit 67 Toten in Washington Berichten zufolge den Hubschrauberverkehr rund um den Hauptstadtflughafen erheblich ein. Auf bestimmten Hubschrauberrouten dĂŒrfe auf unbestimmte Zeit nicht geflogen werden, berichtete unter anderem der US-Sender CNN unter Berufung auf einen Beamten der Behörde. 

Berichten nach war der Hubschrauber auch höher geflogen als erlaubt. Die Obergrenze befinde sich auf diesen Strecken bei 200 Fuß (rund 60 Meter). US-PrĂ€sident Donald Trump schrieb dazu auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social: «Der Black-Hawk-Hubschrauber flog zu hoch, und zwar um einiges. Er lag weit ĂŒber der 200-Fuß-Grenze. Das ist doch nicht allzu kompliziert zu verstehen, oder???»

Berichte ĂŒber Vorfall am Vortag

Am Hauptstadtflughafen Ronald-Reagan-Airport (DCA) war am Mittwochabend (Ortszeit) eine Passagiermaschine beim Landeanflug mit einem MilitĂ€rhubschrauber kollidiert. Beide stĂŒrzten ins Wasser. An Bord des Flugzeuges waren 60 Passagiere und 4 Crew-Mitglieder, an Bord des Hubschraubers waren 3 Besatzungsmitglieder. Nach EinschĂ€tzung der Behörden kamen alle 67 Menschen bei dem UnglĂŒck ums Leben. 

US-Medien berichteten außerdem, dass nur einen Tag vor dem tödlichen Zusammenstoß eine andere Passagiermaschine ihre Landung habe abbrechen mĂŒssen, weil ein Hubschrauber in der NĂ€he ihrer Flugroute geflogen sei. Das gehe aus Tonaufnahmen der Flugsicherung hervor, hieß es.

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