Herbstwetter, Deutschland-Wetter

Herbstwetter: Regen und Wind am Sonntag – Montag bis 20 Grad

Veröffentlicht am: 10.10.2026 um 12:57 Uhr | dpa, AD HOC NEWS

Am Sonntag bleibt es in Deutschland vielerorts regnerisch und windig, besonders im Norden und in der Mitte. Zum Wochenstart lockert das Wetter auf und am Oberrhein sind bis zu 20 Grad möglich.

Ein Zwischenhoch bringt zum Wochenbeginn wieder mehr Sonne nach Deutschland.   - Bild: Pia Bayer/dpa
Ein Zwischenhoch bringt zum Wochenbeginn wieder mehr Sonne nach Deutschland. - Bild: Pia Bayer/dpa

Das wechselhafte Herbstwetter setzt sich am Sonntag in Deutschland fort, bevor die neue Woche freundlicher und milder beginnt.

Schauer und Wind am Sonntag

Im Norden und in der Mitte gibt es wiederholt Schauer, an den Küsten sind auch Gewitter möglich. Im Süden wechseln sich Wolken und etwas Sonne ab, örtlich treten kurze Schauer auf. Der Wind aus westlichen Richtungen frischt besonders bei Schauern böig auf.

Die Höchstwerte liegen bei 14 Grad. Für Unternehmungen im Freien empfiehlt sich daher wetterfeste Kleidung, insbesondere im Norden und in der Mitte.

Mehr Sonne am Montag

Am Montag sorgt Zwischenhocheinfluss für freundlichere Abschnitte. Nach Auflösung von Frühnebel gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken. Besonders im Südwesten, im Nordwesten und im Norden überwiegen die freundlichen Phasen.

Im Osten bleibt die Schauerneigung bestehen, dort werden etwa 14 Grad erwartet. Im Westen steigen die Temperaturen auf bis zu 17 Grad, am Oberrhein sind bis zu 20 Grad möglich.

Regen zieht am Dienstag auf

Am Dienstag bleibt es in der Süd- und Osthälfte zunächst freundlich. Vom Westen bis in den Norden ziehen dagegen Wolken auf und es regnet. An der Nordsee wird es windig; im Norden werden etwa 16 Grad erreicht, am Oberrhein erneut rund 20 Grad.

Typischer Herbstwechsel

Das Wetterbild folgt einem für den Herbst typischen Muster: Tiefdruckeinfluss bringt an der Nordsee und in der Mitte wechselhafte, windige Bedingungen, während sich der Süden zeitweise besser behauptet. Schauer und einzelne Gewitter entstehen dabei vor allem dort, wo feuchte Luft auf wechselnde Wind- und Temperaturverhältnisse trifft.

Der angekündigte Zwischenhocheinfluss am Montag markiert keine nachhaltige Umstellung, sondern zunächst eine kurze Beruhigung. Nach Auflösung örtlicher Nebelfelder kann sich die Sonne zeigen; zugleich bleiben regionale Unterschiede groß. Besonders im Osten hält die Schauerneigung an, während der Westen und der Südwesten von höheren Temperaturen profitieren.

Was das fĂĽr den Alltag bedeutet

Für Spaziergänge, Ausflüge und Veranstaltungen im Freien bleibt der Sonntag insbesondere im Norden und in der Mitte unbeständig. Regenfeste Kleidung und ein Blick auf kurzfristige Warnungen sind dort sinnvoll; an Küsten und in höheren Lagen können kräftige Böen die Bedingungen zusätzlich erschweren. Am Montag verbessern sich die Aussichten vielerorts, doch Nebel kann den Start in den Tag verzögern.

Ausblick bis Dienstag

Am Dienstag verschiebt sich der Schwerpunkt der Wetteraktivität erneut: In der Süd- und Osthälfte bleiben freundliche Abschnitte möglich, während vom Westen bis zum Norden Wolken und Regen aufziehen. Die erneut möglichen 20 Grad am Oberrhein zeigen, dass der Herbst trotz wechselhaften Wetters regional weiterhin milde Temperaturen bringt.

Pressespiegel: Einigkeit, Unterschiede und offene Fragen

Merkur: „Wetter-Ausblick fürs Wochenende: Sturm, Gewitter und Regen aktuell im Anmarsch“ (09.10.2026)

Der Bericht hebe die bereits am Freitag einsetzende Wetterverschlechterung mit starkem Wind, Gewittern und Dauerregen in einzelnen Regionen hervor. Für den Sonntag bestätige er die wechselhafte Lage mit häufigeren Schauern im Norden und an den Küsten, setze den Schwerpunkt aber stärker auf mögliche stürmische Böen und die Vorgeschichte seit Freitag. Für Montag beschreibe der Artikel eine spürbare Beruhigung bei nachlassendem Wind und einzelnen Schauern im Osten und Nordosten.

Medienübergreifend bestätige sich damit der Gegensatz zwischen dem unbeständigeren Norden und der zeitweise freundlicheren Süd- und Westhälfte. Der Merkur-Bericht betone stärker die Wind- und Unwettergefahr an Küsten und in Hochlagen, während die dpa-Meldung den regionalen Temperaturanstieg und die weitere Entwicklung bis Dienstag hervorhebe.

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