Herzogin, Meghan

Herzogin Meghan enthĂŒllt Komplikation nach Geburt

08.04.2025 - 17:35:14

In ihrem neuen Podcast unterhÀlt sich Herzogin Meghan mit einer befreundeten Unternehmerin - und erzÀhlt, welche gesundheitlichen Probleme sie nach der Geburt eines ihrer Kinder erlebte.

  • Meghan und Harry haben zwei Kinder. (Archivbild) - Foto: Evan Agostini/AP/dpa

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  • Prinz Archie wurde damals in Windsor prĂ€sentiert.(Archivbild) - Foto: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

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Meghan und Harry haben zwei Kinder. (Archivbild) - Foto: Evan Agostini/AP/dpaPrinz Archie wurde damals in Windsor prÀsentiert.(Archivbild) - Foto: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Herzogin Meghan (43) hat von gesundheitlichen Problemen nach der Geburt eines ihrer Kinder berichtet. Bei ihr sei damals eine postpartale PrÀeklampsie diagnostiziert worden, sagte die Frau des britischen Prinzen Harry (40) in ihrem neuen Podcast «Confessions of a Female Founder». 

Eine PrÀeklampsie kann wÀhrend der Schwangerschaft und im Wochenbett auftreten, wie die Krankenkasse Barmer auf ihrer Internetseite schreibt. Das Hauptmerkmal sei Bluthochdruck. HÀufig verlaufe sie mit milden Symptomen, es könne aber auch zu schweren Komplikationen kommen. 

Dem britischen Gesundheitsdienst NHS zufolge zĂ€hlen zu den Symptomen auch Kopfschmerzen, Sehprobleme, Schmerzen unter den Rippen, Erbrechen und Anschwellen von FĂŒĂŸen, Knöcheln, Gesicht und HĂ€nden. 

«Es ist so beÀngstigend»

«Es ist so beÀngstigend», sagte Meghan. Man versuche gerade noch, mit allem klarzukommen, und die Welt wisse nicht, was los sei. Harry und Meghan haben zwei Kinder, Prinz Archie (5) und Prinzessin Lilibet (3). Die Familie lebt in den USA. Das Paar hatte sich von seinen royalen Pflichten losgesagt. 

Inn Meghans neuem Podcast soll es um Unternehmerinnen gehen. In der ersten Folge sprach Meghan mit der GrĂŒnderin der Dating-App Bumble, Whitney Wolfe Herd. Diese erinnerte unter anderem an den Medienrummel um Meghan, an die Geburt von Archie und den ersten Auftritt der jungen Familie. 

Sie sei damals selbst Mutter geworden und habe sich gedacht: «Oh mein Gott, wie macht diese Frau das? Wie kann diese Frau Absatzschuhe anziehen und ihr Kind in diesem wunderschönen Outfit der ganzen Welt prÀsentieren?» Sie selbst habe nicht mal dem Essenslieferanten begegnen wollen.

@ dpa.de