Studie mit 2.100 Veganer:innen zu SexualitÀt und Partnerschaft
10.02.2026 - 09:15:00In der sozial- und sexualwissenschaftlichen Diskussion wird seit einigen Jahren zunehmend die Frage aufgeworfen, ob vegane Lebensweise fĂŒr manche Menschen nicht nur eine ethische Ăberzeugung, sondern auch ein Faktor sexueller Anziehung ist. Entsprechende Beschreibungen wurden bislang jedoch hĂ€ufig als sprachliche Ăberhöhung oder als identitĂ€tspolitisches Selbstetikett bewertet. GroĂe quantitative Untersuchungen, die systematisch prĂŒfen, ob sich eine solche PrĂ€ferenz konsistent messen lĂ€sst und ob sie reale ZusammenhĂ€nge mit Partnerschaft und SexualitĂ€t aufweist, fehlten bislang.
Vor diesem Hintergrund fĂŒhrte vegan.eu in Kooperation mit der psychologisch fundierten Kennenlernplattform Gleichklang.de eine groĂangelegte Umfrage unter 2.100 vegan lebenden Erwachsenen durch. Ziel der Untersuchung war es, empirisch zu klĂ€ren, ob Veganismus fĂŒr einen Teil vegan lebender Menschen eine eigenstĂ€ndige sexuelle Anziehungskomponente darstellt, wie verbreitet eine solche mögliche vegansexuelle PrĂ€ferenz ist und welche Bedeutung sie fĂŒr das Erleben von Partnerschaft sowie fĂŒr Beziehungszufriedenheit und sexuelle Zufriedenheit besitzt.
Die Ergebnisse zeigen, dass fĂŒr einen Teil der befragten Veganer:innen Veganismus selbst zu einer sexuellen Anziehungskomponente wird. Je nach Schwellenwert wiesen zwischen 14 und 27 Prozent der Teilnehmenden eine konsistent und stark ausgeprĂ€gte vegansexuelle PrĂ€ferenz auf. Diese PrĂ€ferenz bezog sich auf die Fantasie- und die Verhaltensebene. Personen mit vegansexueller PrĂ€ferenz lebten hĂ€ufiger mit veganen Partner:innen zusammen, und sie waren in Beziehungen mit veganen Partner:innen glĂŒcklicher und sexuell zufriedener als in Beziehungen zu nicht veganen Partner:innen. DemgegenĂŒber zeigte sich bei Personen ohne vegansexuelle PrĂ€ferenz kein Zusammenhang ihrer Beziehungszufriedenheit oder ihrer sexuellen Beziehungszufriedenheit mit der PartnerernĂ€hrung.
Eckpunkte zu Studienleitung und DurchfĂŒhrung
Die Untersuchung wurde von dem Psychologen Guido F. Gebauer geleitet und auf dem Informationsportal vegan.eu veröffentlicht. Die Datenerhebung erfolgte in Zusammenarbeit mit der psychologisch fundierten Kennenlernplattform Gleichklang, die vegane ErnĂ€hrung seit 2006 als Matching-Kriterium berĂŒcksichtigt.
Weitergehende Befunde, detaillierte statistische Auswertungen, methodische PrĂŒfungen zur ReprĂ€sentativitĂ€t sowie die Einordnung der Bedeutung der Ergebnisse werden im vollstĂ€ndigen Artikel auf vegan.eu ausfĂŒhrlich dargestellt.
Ziel der Studie war es, die bislang offene Frage zu klĂ€ren, ob VegansexualitĂ€t lediglich ein modisches Selbstetikett darstellt oder eine eigenstĂ€ndige, konsistente sexuelle PrĂ€ferenzstruktur beschreibt, die sich empirisch nachweisen lĂ€sst und praktische Relevanz fĂŒr Beziehungen besitzt.
VegansexualitĂ€t wurde nicht vorausgesetzt, sondern als mögliche sexuelle PrĂ€ferenzstruktur empirisch geprĂŒft, indem ihre psychometrische Konsistenz sowie ihre ZusammenhĂ€nge mit dem tatsĂ€chlichen Beziehungs- und Sexualerleben untersucht wurden.
Zahlreiche weitere Ergebnisse, AusfĂŒhrungen zur ReprĂ€sentativitĂ€t und zur theoretischen Einordnung der Befunde können direkt im Artikel auf vegan.eu nachgelesen werden.
Stichprobe und Auswertungen
An der Erhebung nahmen insgesamt 2.100 volljĂ€hrige, vegan lebende Personen teil. Die Stichprobe umfasste 1.379 Frauen (65,7 %), 620 MĂ€nner (29,5 %) sowie 101 nicht-binĂ€re Personen (4,8 %). Der hohe Frauenanteil entspricht dabei Befunden aus internationalen Erhebungen und Studien, die ebenfalls zeigen, dass vegane Stichproben ĂŒberwiegend weiblich zusammengesetzt sind. Das Alter der Befragten lag zwischen 18 und 84 Jahren, mit einem Durchschnittsalter von 41,4 Jahren. Zum Zeitpunkt der Erhebung lebten 1305 Personen (62,1 %) in einer romantischen Partnerschaft, wĂ€hrend 795 Personen (37,9 %) angaben, aktuell Single zu sein.
Die Rekrutierung erfolgte ĂŒber mehrere KanĂ€le (Facebook, Reddit, vegane Newsletter, Gleichklang/vegan.eu, Restgruppe). Um mögliche Verzerrungen durch Selbstselektion oder spezifische Zugangswege zu prĂŒfen, wurden alle zentralen Analysen unter Kontrolle des Rekrutierungswegs sowie von Geschlecht, Alter, Bildungsstand und Wohnsitzland (Deutschland, Ăsterreich, Schweiz, sonstige) durchgefĂŒhrt. Die Auswertungen erfolgten mittels multivariater statistischer Verfahren.
Durch dieses Vorgehen konnte geprĂŒft werden, ob die berichteten ZusammenhĂ€nge unabhĂ€ngig von RekrutierungskanĂ€len und soziodemografischen Merkmalen bestehen. Alle zentralen Effekte zur VegansexualitĂ€t erwiesen sich unter diesen Kontrollen als stabil und konsistent.
Forschungsstand und Ausgangsfrage
In der sozial- und sexualwissenschaftlichen Literatur wurde in den vergangenen Jahren wiederholt beschrieben, dass vegane Lebensweise fĂŒr manche Menschen nicht nur eine ethische Ăberzeugung, sondern auch ein Faktor sexueller Anziehung sei. Kritiker:innen bewerteten diese Beschreibungen hĂ€ufig als sprachliche Ăberhöhung oder als identitĂ€tspolitisches Label. Bislang fehlten jedoch groĂe quantitative Erhebungen, die systematisch prĂŒfen, ob sich eine solche PrĂ€ferenz psychometrisch konsistent messen lĂ€sst und ob sie reale Korrelate im Beziehungserleben aufweist. Gemeint sind dabei ZusammenhĂ€nge mit der Beziehungszufriedenheit, der sexuellen Zufriedenheit sowie mit der ErnĂ€hrung der jeweiligen Partner:innen im Zusammenhang mit vegansexuellen PrĂ€ferenzstrukturen.
Genau hier setzte die vorliegende Untersuchung an. Sie basierte auf einer groĂen Stichprobe, erhob detaillierte demografische Informationen und kontrollierte systematisch zentrale Einflussfaktoren. Dass alle Effekte unter diesen Kontrollen vollstĂ€ndig erhalten blieben, gilt als starker Hinweis auf Robustheit und Generalisierbarkeit der Befunde.
Kern der Studie war die Entwicklung und PrĂŒfung einer 24-Item-Skala zur Erfassung veganer sexueller PrĂ€ferenzen. Die Items erfassten sowohl sexuelle Anziehung durch vegane Lebensweise als auch AbstoĂungsreaktionen gegenĂŒber dem Konsum von Tierprodukten.
Die Items wurden auf einer fĂŒnfstufigen Skala erhoben (starke Ablehnung, Ablehnung, weder noch, Zustimmung, starke Zustimmung). Numerisch entsprachen Werte von 1 oder 2 einer Ablehnung, 3 einer neutral-indifferenten Haltung und 4 oder 5 einer Zustimmung zur vegansexuellen PrĂ€ferenz.
Zur inhaltlichen Veranschaulichung enthielt die Skala unter anderem folgende Aussagen:
PrĂŒfung der Struktur vegansexueller PrĂ€ferenzen
Cronbachs Alpha ist ein MaĂ fĂŒr die interne Konsistenz einer Skala. Ăber die 24 vegansexuellen Items ergab sich ein Wert von 0,985, der zeigt, dass die 24 Items Ă€uĂerst zuverlĂ€ssig dasselbe Merkmal erfassen.
Der sehr hohe Alpha-Wert ist dabei auch vor dem Hintergrund der Itemanzahl sowie der engen theoretischen Anbindung der Items an das zugrunde liegende Konstrukt zu interpretieren. Die Skala umfasst 24 inhaltlich klar unterscheidbare Aussagen, die unterschiedliche Facetten vegansexueller PrĂ€ferenzen abbilden und erwartungsgemÀà hoch miteinander korrelieren, ohne bloĂe Wiederholungen identischer Inhalte darzustellen. Statistisch erwiesen sich dabei auch die Aspekte der sexuellen Anziehung durch vegan oder der AbstoĂung durch Tierprodukte als zwei Seiten einer gemeinsamen Dimension.
Mit einer Hauptkomponentenanalyse wurde geprĂŒft, ob die unterschiedlich formulierten Items tatsĂ€chlich auf eine einzige gemeinsame zugrunde liegende Dimension verweisen. Die Analyse diente der explorativen PrĂŒfung der DimensionalitĂ€t und zeigte eindeutig, dass sich alle 24 Items auf eine einzige dominante Komponente zurĂŒckfĂŒhren lassen, die inhaltlich als VegansexualitĂ€t interpretiert wird. Die Befunde sprechen damit fĂŒr eine klar eindimensionale Struktur vegansexueller PrĂ€ferenzen innerhalb der untersuchten Stichprobe.
Verbreitung: Wie hÀufig ist VegansexualitÀt?
Zur Auswertung wurde ĂŒber alle 24 Items hinweg ein Mittelwert gebildet. Auf der fĂŒnfstufigen Skala galten Werte bis einschlieĂlich 2,5 als Ablehnung einer vegansexuellen PrĂ€ferenz, Werte ĂŒber 2,5 bis unter 3,5 als neutral-indifferent und Werte ab 3,5 als Zustimmung zur vegansexuellen PrĂ€ferenz.
Die Einteilung erfolgte nach gÀngigen Rundungs- und Klassifikationsregeln. Die Klassifikation diente dabei der deskriptiven Einordnung der PrÀferenzstÀrke und stellte noch keine diagnostische Grenzziehung dar.
Auf dieser Grundlage ergab sich folgende Verteilung der Befragten:
Schwellenwerte und Einordnung der PrÀferenzstÀrke
In der sexualwissenschaftlichen Fachliteratur zu alternativen sexuellen Orientierungen Schwellenwerte auf fĂŒnfstufigen Skalen wurden Schwellenwerte von 4,0 (mildere Schwelle) und 4,5 ( strengere Schwelle) vorgeschlagen, um zwischen bloĂer PrĂ€ferenz und orientierungsĂ€hnlicher AusprĂ€gung zu unterscheiden.
Bei Ăbertragung dieser Kriterien auf die vorliegenden Daten, ergab sich, dass je nach Schwellenwert zwischen 14,4 % und 26,6 % der befragten Veganer:innen eine konsistent ausgeprĂ€gte vegansexuelle Orientierung aufwiesen.
Beziehungskonstellationen: PartnerernÀhrung und VegansexualitÀt
Unter den 1.305 Personen in Partnerschaften wurde analysiert, wie die vegane sexuelle Orientierung mit der ErnÀhrung der Partner:innen zusammenhing.
Auf Basis der milderen Schwelle fĂŒr vegansexuelle Orientierung wurden hierfĂŒr 26,6 % der Stichprobe mit den ĂŒbrigen Befragten verglichen; vergleichbare Ergebnisse ergaben sich auch bei Anwendung der strengeren Schwelle:
Dieser Zusammenhang blieb auch nach Kontrolle aller relevanten demografischen und rekrutierungsbezogenen Variablen vollstÀndig erhalten.
Die Analyse bezieht sich dabei ausschlieĂlich auf bestehende Partnerschaften und erlaubt keine Aussagen darĂŒber, auf welchem Weg oder zu welchem Zeitpunkt diese Beziehungskonstellationen entstanden sind.
Beziehungs- und sexuelle Zufriedenheit
Im nÀchsten Schritt wurde untersucht, wie VegansexualitÀt mit der Beziehungszufriedenheit und der sexuellen Zufriedenheit in AbhÀngigkeit von der ErnÀhrung von Partner:innen zusammenhÀngt.
Die folgenden Analysen bezogen sich auf die Teilgruppe der Befragten, die zum Zeitpunkt der Erhebung in einer Partnerschaft lebten.
Beziehungs- und sexuelle Zufriedenheit wurden auf Skalen von 0 (sehr unzufrieden) bis 10 (extrem zufrieden) erfasst.
Es zeigten sich die folgenden Ergebnisse:
Auch nach Kontrolle von RekrutierungskanÀlen, Wohnsitzland, Alter, Geschlecht und Bildungsstand blieben alle Effekte vollstÀndig erhalten.
Zur Einordnung veganer sexueller PrÀferenzstrukturen
Laut Gebauer ist der Begriff der sexuellen Orientierung dort angemessen, wo eine sexuelle PrÀferenz ein so konsistentes, verhaltensrelevantes und subjektiv bedeutsames psychisches PhÀnomen darstelle, das Anziehung, Beziehungserleben und Zufriedenheit nachhaltig beeinflusse.
Wer in der Begrifflichkeit nicht so weit gehen wolle, könne VegansexualitÀt auch ohne Bezug zum Begriff der Orientierung als sexuelle PrÀferenz benennen, die eine hohe StÀrke erreichen könne.
Zur Einordnung der GröĂenordnung verweist Gebauer darauf, dass in der Allgemeinbevölkerung PrĂ€valenzen homosexueller Orientierung meist im Bereich von etwa zwei bis drei Prozent, bisexuelle Orientierung unter zehn Prozent und alternativer sexueller PrĂ€ferenzen wie SapiosexualitĂ€t im Bereich von etwa ein bis acht Prozent berichtet werden.
Diese Angaben dienen ausschlieĂlich der groben Einordnung der GröĂenordnung und erlauben keinen direkten Vergleich zwischen veganer Stichprobe und Allgemeinbevölkerung.
Vor diesem Hintergrund seien die innerhalb der veganen Stichprobe ermittelten Anteile einer konsistent ausgeprÀgten vegansexuellen Orientierung von rund 14 bis 27 Prozent substanziell.
Inhaltlich, betont Gebauer, solle VegansexualitÀt klassische sexuelle Orientierungen wie heterosexuell, homosexuell oder bisexuell nicht ersetzen, sondern ergÀnzen.
Die Ergebnisse liefern laut Gebauer erstmals in einer groĂen quantitativen Stichprobe Evidenz dafĂŒr, dass VegansexualitĂ€t ein reales, psychologisch stimmiges und wirksames PhĂ€nomen sei. FĂŒr einen Teil vegan lebender Menschen beschreibe sie eine konsistente sexuelle PrĂ€ferenz. Diese PrĂ€ferenz spiegele sich deutlich im Beziehungserleben wider und gehe damit ĂŒber ein bloĂes Selbstetikett hinaus.
Als weiteren Zusammenhang betont Gebauer die Einbettung von SexualitÀt in Werte:
"Die Daten zeigen, dass sexuelle PrĂ€ferenzen nicht ausschlieĂlich biologisch oder körperlich zu verstehen sind. Vielmehr sei SexualitĂ€t auch in ethischen Werten und Lebensweisen eingebettet, was sich auf Anziehung und Beziehungserleben auswirke. VegansexualitĂ€t sei eine solche empirisch belegbare PrĂ€ferenzstruktur mit realen Konsequenzen."
Begrenzungen der Umfrage
Gebauer weist darauf hin, dass es sich um eine querschnittliche Online-Befragung handelt. Entsprechend lassen sich statistische ZusammenhĂ€nge beschreiben, jedoch keine direkten KausalzusammenhĂ€nge ableiten. Diese EinschrĂ€nkung gilt fĂŒr den ĂŒberwiegenden Teil empirischer Erhebungen zur veganen Lebensweise und stellt kein Spezifikum der vorliegenden Untersuchung dar.
Kontext der Untersuchung
Die Ergebnisse zur VegansexualitÀt sind Teil der Vegan-2025-Umfrage von vegan.eu und Gleichklang. Die Online-Befragung lief von April bis September 2025 und dauerte im Durchschnitt etwa eine Stunde.
In vorangegangenen Auswertungen wurden bereits Befunde zu politischen Einstellungen, Wertorientierungen und Motiven der veganen Lebensweise veröffentlicht. Weitere Analysen, unter anderem zu religiösen und spirituellen Einstellungen sowie zu Fragen von Familie und KinderernÀhrung, sind geplant.
Nach Abschluss der gesamten Auswertungsreihe sollen die Ergebnisse in zusammenfassender Form als öffentlich zugĂ€ngliches Handbuch auf vegan.eu veröffentlicht und der interessierten Ăffentlichkeit zur VerfĂŒgung gestellt werden.
Mögliche Interessenkonflikte durch die Beteiligung der Kennenlernplattform Gleichklang sieht Gebauer nicht. Die groĂe Mehrheit der Teilnehmenden wurde nicht ĂŒber Gleichklang oder vegan.eu rekrutiert. Zudem blieben sĂ€mtliche zentrale Befunde auch unter Kontrolle der Rekrutierungswege stabil und zeigten sich konsistent in allen relevanten Teilgruppen.
Ziel der Untersuchung war es nicht, bestimmte PrÀferenzen zu fördern, sondern empirisch zu erfassen, wie verbreitet vegansexuelle PrÀferenzen tatsÀchlich sind und wie sie sich im Beziehungserleben auswirken.
Ansprechperson fĂŒr Medien und HintergrundgesprĂ€che
FĂŒr RĂŒckfragen, Interviews sowie weiterfĂŒhrende HintergrundgesprĂ€che steht der Studienleiter Dr. Guido F. Gebauer Journalist:innen und Medienvertreter:innen zur VerfĂŒgung. Dies gilt fĂŒr klassische Medienformate ebenso wie fĂŒr Blogs, Podcasts und Videoformate, einschlieĂlich spezialisierter Online- und Influencer-KanĂ€le. GesprĂ€che können je nach Bedarf als Interview, HintergrundgesprĂ€ch oder zur vertiefenden Einordnung der Befunde gefĂŒhrt werden.
Pressekontakt:
Dr. Guido F. Gebauer
Gleichklang limited
Oesterleystr 1
30171 Hannover
Tel.: +49 (0)15228973672
E-Mail: gebauer@gleichklang.de
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