21 Tote nach Unwettern in der Dominikanischen Republik
20.11.2023 - 06:29:13 | dpa.de
Schwere RegenfĂ€lle haben in der Dominikanischen Republik ĂŒber das Wochenende Medien zufolge mindestens 21 Menschen das Leben gekostet. ZusĂ€tzlich zu den 21 Toten, die der Nationale Katastrophenschutz COE bestĂ€tigt habe, gebe es mindestens noch acht weitere TodesfĂ€lle, schrieb die Zeitung «Diario Libre» am Sonntag (Ortszeit) auf der Grundlage eigener Informationen.
Der heftige Regen hatte in mehreren Provinzen des im Osten der Karibikinsel Hispaniola gelegenen Landes unter anderem Ăberschwemmungen verursacht.
Alleine am Samstag seien neun Menschen getötet worden, als Mauern an einer StraĂe in der Hauptstadt Santo Domingo einstĂŒrzten und die TrĂŒmmer auf fĂŒnf Autos schmetterten, berichtete die Zeitung «El Nacional». PrĂ€sident Luis Abinader sprach in einem Post auf Facebook von den schwersten RegenfĂ€llen in der Geschichte des Landes. Am Montag und Dienstag sollten die Schulen seinen Worten zufolge aus SicherheitsgrĂŒnden geschlossen bleiben. Experten sollten demnach die GebĂ€ude auf etwaige SchĂ€den untersuchen.
Unter den Toten seien auch US-Amerikaner sowie Haitianer und mehrere Kinder, berichtete «El Nacional» weiter. Der Nationale Katastrophenschutz warnte die Einwohner unter anderem davor, FlĂŒsse und BĂ€che zu ĂŒberqueren. FĂŒr 14 Provinzen galt wegen Ăberschwemmungsgefahr weiter höchste Alarmstufe, allen voran im SĂŒden des Landes. Im Westen der Insel Hispaniola liegt Haiti.
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