Wirtschaftsminister: Beratungen ĂŒber Situation der Solo-SelbststĂ€ndigen
22.04.2020 - 17:33:34 | ad-hoc-news.de
Kristina Vogt (Die Linke), die Bremer Wirtschaftssenatorin, habe in ihrer Funktion als Vorsitzende der Wirtschaftsministerkonferenz zu einer Videokonferenz eingeladen, schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf eigene Informationen. Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) habe eine Einladung erhalten, an dem GesprĂ€ch teilzunehmen. Der Grund fĂŒr die Besprechung sei, dass die BundeslĂ€nder bei den Soforthilfen fĂŒr Solo-SelbststĂ€ndige aus den aktuellen Corona-Hilfsprogrammen dringenden Bedarf fĂŒr Nachbesserungen sĂ€hen.
Vogt erklĂ€rte der Zeitung, die Lage vieler Solo-SelbststĂ€ndiger sei verzweifelt. Wenn bei derenn oft doch geringen UmsĂ€tzen in der Vergangenheit nichts habe angespart werden können und nun AuftrĂ€ge wegbrĂ€chen, dann seien deutschlandweit "viele Existenzen bedroht". Deshalb sei nach ihrer EinschĂ€tzung eine weitere UnterstĂŒtzung von Seiten des Bundes unbedingt notwendig. Sie hoffe dringlich, dass Wirtchaftsminister Altmaier die Notsituation erkennen und im Bundesprogramm eine wirkungsvolle Hilfe fĂŒr Solo-SelbststĂ€ndige sicherstellen werde, sagte die Bremer Wirtschafttssenatorin.
Vogt hatte sich zur Vorbereitung der morgigen Schaltkonferenz gemeinsam mit ihrem nordrhein-westfĂ€lischen Kollegen, Landeswirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP), in einem gemeinsamen Schreiben an Altmaier und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) gewandt. Viele KĂŒnstler, freie Journalisten, Dozenten, Trainer und viele andere Solo-SelbststĂ€ndige klagten, sie litten unter teils "erheblichen UmsatzeinbrĂŒchen bis zum Totalausfall", könnten aber praktisch keine "betrieblichen Sach- und Finanzaufwendungen geltend machen", heiĂt es in dem Brief, der dem "Handelsblatt" vorliegt. Man habe "tagtĂ€glich mit Hunderten von verzweifelten Zuschriften" zu tun, deren Verfasser beklagten, dass die Soforthilfe sich zwar ausdrĂŒcklich an sie als Solo-SelbststĂ€ndige wende, sie aber dann letztendlichlich doch unberĂŒcksichtigt blieben, heiĂt es in dem Brief weiter.
Der Hintergrund dieses Problems ist der Wille des Bundes, dass das Geld aus dem Soforthilfeprogramm nicht zur Finanzierung des Lebensunterhalts, sondern ausschlieĂlich nur fĂŒr betrieblich veranlasste Kosten verwendet werden darf. An dieser Stelle schlagen Vogt und Pinkwart in ihrem Brief jetzt ein "Optionsmodell" vor. Sie regen an, dass Solo-SelbststĂ€ndige wĂ€hlen können sollten, ob sie zur Sicherung ihrer Lebenshaltungskosten lieber das Soforthilfeprogramm oder die Grundsicherung in Anspruch nehmen wollten.
Vogt erklĂ€rte der Zeitung, die Lage vieler Solo-SelbststĂ€ndiger sei verzweifelt. Wenn bei derenn oft doch geringen UmsĂ€tzen in der Vergangenheit nichts habe angespart werden können und nun AuftrĂ€ge wegbrĂ€chen, dann seien deutschlandweit "viele Existenzen bedroht". Deshalb sei nach ihrer EinschĂ€tzung eine weitere UnterstĂŒtzung von Seiten des Bundes unbedingt notwendig. Sie hoffe dringlich, dass Wirtchaftsminister Altmaier die Notsituation erkennen und im Bundesprogramm eine wirkungsvolle Hilfe fĂŒr Solo-SelbststĂ€ndige sicherstellen werde, sagte die Bremer Wirtschafttssenatorin.
Vogt hatte sich zur Vorbereitung der morgigen Schaltkonferenz gemeinsam mit ihrem nordrhein-westfĂ€lischen Kollegen, Landeswirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP), in einem gemeinsamen Schreiben an Altmaier und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) gewandt. Viele KĂŒnstler, freie Journalisten, Dozenten, Trainer und viele andere Solo-SelbststĂ€ndige klagten, sie litten unter teils "erheblichen UmsatzeinbrĂŒchen bis zum Totalausfall", könnten aber praktisch keine "betrieblichen Sach- und Finanzaufwendungen geltend machen", heiĂt es in dem Brief, der dem "Handelsblatt" vorliegt. Man habe "tagtĂ€glich mit Hunderten von verzweifelten Zuschriften" zu tun, deren Verfasser beklagten, dass die Soforthilfe sich zwar ausdrĂŒcklich an sie als Solo-SelbststĂ€ndige wende, sie aber dann letztendlichlich doch unberĂŒcksichtigt blieben, heiĂt es in dem Brief weiter.
Der Hintergrund dieses Problems ist der Wille des Bundes, dass das Geld aus dem Soforthilfeprogramm nicht zur Finanzierung des Lebensunterhalts, sondern ausschlieĂlich nur fĂŒr betrieblich veranlasste Kosten verwendet werden darf. An dieser Stelle schlagen Vogt und Pinkwart in ihrem Brief jetzt ein "Optionsmodell" vor. Sie regen an, dass Solo-SelbststĂ€ndige wĂ€hlen können sollten, ob sie zur Sicherung ihrer Lebenshaltungskosten lieber das Soforthilfeprogramm oder die Grundsicherung in Anspruch nehmen wollten.
Redaktion ad-hoc-news.de, RSM
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