Hamburg, Deutschland

VorsÀtze der Deutschen: Mehr Zeit mit Familie und Freunden

29.12.2025 - 04:30:06

Zum Jahreswechsel lassen viele Menschen die vergangenen Monate Revue passieren - und fassen neue VorsĂ€tze. Die meisten bleiben dabei den VorsĂ€tzen vom Vorjahr treu. Es rĂŒckt Gemeinsames in den Fokus.

  • Mehr Zeit mit der Familie und mit Freunden - das nehmen sich viele Menschen fĂŒr 2026 vor. (Symbolbild) - Foto: Matthias Balk/dpa

    Matthias Balk/dpa

  • Weniger Stress steht auch weit oben bei den PlĂ€nen fĂŒr das kommende Jahr. (Symbolbild) - Foto: Silas Stein/dpa

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  • Der Klassiker - mehr Sport - darf natĂŒrlich auf keiner Liste der guten VorsĂ€tze fĂŒrs neue Jahr fehlen. (Symbolbild) - Foto: Monika Skolimowska/dpa

    Monika Skolimowska/dpa

  • Selbst junge Leute wollen im kommenden Jahr sportlicher durch den Alltag kommen. (Symbolbild) - Foto: Uwe Anspach/dpa

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  • Gesunde ErnĂ€hrung steht bei gut der HĂ€lfte der Befragten hoch im Kurs als guter Vorsatz fĂŒr 2026. (Symbolfoto) - Foto: Jens BĂŒttner/dpa

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  • Vor allem junge Leute wollen im kommenden Jahr deutlich hĂ€ufiger ohne Handy, Computer und Internet sein. (Symbolfoto) - Foto: Alicia Windzio/dpa

    Alicia Windzio/dpa

Mehr Zeit mit der Familie und mit Freunden - das nehmen sich viele Menschen fĂŒr 2026 vor. (Symbolbild) - Foto: Matthias Balk/dpaWeniger Stress steht auch weit oben bei den PlĂ€nen fĂŒr das kommende Jahr. (Symbolbild) - Foto: Silas Stein/dpaDer Klassiker - mehr Sport - darf natĂŒrlich auf keiner Liste der guten VorsĂ€tze fĂŒrs neue Jahr fehlen. (Symbolbild) - Foto: Monika Skolimowska/dpaSelbst junge Leute wollen im kommenden Jahr sportlicher durch den Alltag kommen. (Symbolbild) - Foto: Uwe Anspach/dpaGesunde ErnĂ€hrung steht bei gut der HĂ€lfte der Befragten hoch im Kurs als guter Vorsatz fĂŒr 2026. (Symbolfoto) - Foto: Jens BĂŒttner/dpaVor allem junge Leute wollen im kommenden Jahr deutlich hĂ€ufiger ohne Handy, Computer und Internet sein. (Symbolfoto) - Foto: Alicia Windzio/dpa

Die Menschen in Deutschland wollen im kommenden Jahr gern mehr Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden verbringen. Das zumindest ist der Vorsatz fĂŒr 2026, den sich die meisten Menschen vornehmen, wie aus einer reprĂ€sentativen Forsa-Umfrage fĂŒr die Krankenkasse DAK hervorgeht. Demzufolge steht der Punkt bei 62 Prozent der Befragten auf Platz eins der VorsĂ€tze-Liste. 

Gleich dahinter folgt «Stress abbauen/vermeiden» mit 61 Prozent. Diese beiden VorsĂ€tze stehen seit Jahren auf dem Wunschzettel fĂŒr das neue Jahr ganz oben. Im vergangenen Jahr waren die PlĂ€tze noch vertauscht. 

Klassiker auf der Liste der guten VorsÀtze

Nicht alle Befragten nehmen sich hingegen ĂŒberhaupt etwas vor. Das haben der Umfrage zufolge 41 Prozent der Menschen in Deutschland nicht getan. Die aber bleiben ihren WĂŒnschen durchaus treu. Der Klassiker «mehr Sport» landet nach wie vor weit oben im VorsĂ€tze-Ranking. So wollen sich 57 Prozent der Befragten 2026 mehr bewegen (2024: 61 Prozent). 

Auch mehr Zeit fĂŒr sich selbst steht bei gut jedem zweiten Befragten hoch im Kurs. Das haben sich 52 Prozent vorgenommen (2024: 54 Prozent). Genauso viele haben fĂŒr 2026 auch die gesĂŒndere ErnĂ€hrung im Blick. (2024: 56 Prozent).

2025 haben mehr als sonst durchgehalten

Gleichzeitig haben immerhin zwei Drittel der Befragten fĂŒr mehr als drei Monate beziehungsweise bis jetzt nach ihren VorsĂ€tzen vom vergangenen Jahr gelebt. Das sei der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAK fragt seit 2011 jedes Jahr nach den guten VorsĂ€tzen. 

Einen besonderen Stellenwert scheinen die guten VorsĂ€tze bei den jungen Leuten zu haben. 63 Prozent der 14- bis 29-JĂ€hrigen haben sich Ziele fĂŒr 2026 gesetzt und wollen damit einen Neustart fĂŒr verĂ€nderte Lebensweisen angehen. Bei ihnen stehen die gleichen drei Klassiker - Freunde/Familie, Stress abbauen, mehr Sport - ganz oben auf der Liste. 

Gleichzeitig wollen sie deutlich hÀufiger auf umwelt- und klimafreundliches Verhalten achten (66 Prozent, Durchschnitt: 50 Prozent), das Handy öfter weglegen (50 Prozent, Durchschnitt 36 Prozent) und sparsamer sein (47 Prozent, Durchschnitt: 27 Prozent).

@ dpa.de

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