The Cure und ihr Live-Erbe zwischen Wembley und Wuhlheide
Veröffentlicht am: 20.07.2026 um 14:35 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
The Cure gehören seit Jahrzehnten zu den prägenden Rock- und Popacts aus Großbritannien. Ihre jüngsten großen Tourneen führten die Band von der Berliner Parkbühne Wuhlheide bis ins ausverkaufte Wembley Stadium in London, wie Ticketportale und Konzertberichte zeigen.
Touren, Hallen und Zahlen
Wenn The Cure in Berlin, Hamburg oder München auftreten, sind die Kapazitäten von 10.000 bis über 17.000 Plätzen meist schnell vergeben. In der Wuhlheide waren bei den letzten Auftritten rund 17.000 Fans pro Abend möglich, während große Arenen wie die Uber Arena in Berlin noch etwas mehr Publikum fassen.
Auf ihren jüngsten Europa- und UK-Runden spielten The Cure unter anderem mehrere Nächte in der O2 Arena London sowie ein Stadiontermin im Wembley Stadium mit über 70.000 Plätzen. Im Vergleich zu den Hallengrößen ihrer frühen Deutschland-Gigs in den 1980er-Jahren, die oft bei 3.000 bis 5.000 Besuchern lagen, zeigt sich die deutliche Skalierung ihrer Live-Präsenz.
Charts, Streaming und Deutschland
Im deutschen Markt haben The Cure mit mehreren Alben die Top 20 der Offiziellen Deutschen Charts erreicht, darunter Disintegration und Wish. Hinzu kommen Compilation-Erfolge wie Galore, die sich über längere Zeiträume im Katalogsegment halten konnten.
International gelten The Cure vor allem mit Disintegration als Albumact: Das Werk erreichte in Großbritannien die Top 3 der Albumcharts und wird häufig als eines der wichtigsten Gothic-Rock-Alben der späten 1980er-Jahre eingeordnet. Auf Streaming-Plattformen bewegen sich ihre größten Singles im hohen Millionen- bis dreistelligen Millionenbereich an Abrufen, was ihre anhaltende Relevanz im Kataloggeschäft unterstreicht.
Alle News und Hintergruende zu The Cure
Wer The Cure verfolgt, findet hier weitere Meldungen zu Konzerten, Alben und Chartentwicklungen der Band.
Wie die Musik von The Cure klingt
Musikalisch verbinden The Cure Elemente aus Post-Punk, Gothic Rock, New Wave und Pop. Markant sind Robert Smiths helle Stimme, hallende Gitarrenflächen, melodische Basslinien und oft rhythmisch zurückgenommene, atmosphärische Schlagzeugparts.
Aktueller Karrierestatus von The Cure
The Cure gelten derzeit als weiterhin aktive Live- und Studioformation, konkrete neue Veröffentlichungstermine oder deutschsprachige Tourdaten sind aktuell nicht offiziell terminiert.
The Cure auf einen Blick
- Act: The Cure
- Genre: Rock, Gothic Rock, New Wave
- Herkunft: Crawley, England, Vereinigtes Königreich
- Aktiv seit: 1978
- Besetzung: Robert Smith (Gesang, Gitarre), Simon Gallup (Bass), Roger O'Donnell (Keyboards), Jason Cooper (Schlagzeug), weitere Live-Musiker nach Besetzung
- Label: u.a. Fiction Records, Polydor
- Wichtige Werke: Seventeen Seconds (1980), Pornography (1982), Disintegration (1989), Wish (1992)
- Aktuelles Album/Single: 4:13 Dream, erschienen am 27.10.2008
- Charts / Zertifizierungen: Mehrere Top-10-Albumplatzierungen in Großbritannien, Top-20-Platzierungen in Deutschland sowie Gold- und Platin-Auszeichnungen in verschiedenen Ländern für Alben wie Disintegration
- Nächster Live-Termin: derzeit ohne angekündigten Live-Termin
Häufige Fragen zu The Cure
Seit wann gibt es The Cure?
The Cure wurden Ende der 1970er-Jahre in Crawley in England gegründet und gelten seit etwa 1978 als aktiv veröffentlichende Band mit ersten Single- und Albumreleases.
Welche Alben von The Cure gelten als besonders wichtig?
Als Schlüsselerfolge gelten vor allem Disintegration von 1989 und Wish von 1992, die in mehreren Ländern hohe Chartpositionen erreichten und den Sound von Gothic Rock und Alternative Pop prägten.
Spielen The Cure noch Konzerte?
The Cure treten weiterhin regelmäßig in großen Arenen und auf Festivals auf, konkrete neuen Tourdaten für Deutschland oder andere Märkte werden üblicherweise über offizielle Kanäle und Ticketanbieter angekündigt.
Hinweis: Alle Angaben zu Tourneen, Kapazitäten und Chartplatzierungen dienen einer Orientierung anhand historischer Daten und können je nach Quelle und Aktualisierung leicht variieren.
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