Apotheker und VerbÀnde sehen steigende Masken-Preise auf dem Weg
21.01.2021 - 23:50:34
Falls eine FFP2-Maskenpflicht fĂŒr alle BundesbĂŒrger eintrĂ€te, so wĂŒrde dies die Nachfrage nach entsprechenden Masken stark erhöhen. Dies wĂŒrde ebenso zu stark steigenden Preisen der Masken fĂŒhren. Dies Ă€uĂerte Gabriele Regina Overwiening, ABDA-PrĂ€sidentin, gegenĂŒber der âRheinischen Postâ. Die Apotheken bereiten sich allerdings bereits vor und stellen sich, laut ihrer Aussage, bereits auf die erhöhte Nachfrage der Masken ein.
Die Apotheken hĂ€tten es bisher zwar geschafft, einige Millionen FFP2-Masken fĂŒr 30 Millionen schwĂ€chere Menschen der Gesellschaft, wie die Ă€ltere Generation sowie chronisch kranke Menschen, zu beschaffen. Dennoch war dies lediglich mit einem groĂen Kraftaufwand zu bewĂ€ltigen. Auch betonte die ABDA-PrĂ€sidentin, dass die Apotheken weiterhin ihre gröĂten Anstrengungen und MĂŒhen in die ErfĂŒllung dieser Aufgabe legen wĂŒrden. NatĂŒrlich zĂ€hle sowohl die Versorgung mit Arznei, als auch das Bereitstellen von entsprechenden Masken zu den zu erfĂŒllenden Aufgaben. Der Schwerpunkt werde je nach lokalem Bedarf festgelegt. Die Beratungen von Bund und LĂ€ndern am Dienstag lieĂen eine geplante FFP2-Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in GeschĂ€ften bereits erahnen. Man berufe sich auf die höhere Schutzwirkung von sogenannten OP-Masken oder Masken, die in der Lage seien, Viren herauszufiltern, wie zum Beispiel die Masken des Standards KN95 oder FFP2. Dementsprechend werde die Pflicht zum Tragen eines entsprechenden Schutzes in den öffentlichen Verkehrsmitteln und GeschĂ€ften nun genauer festgelegt, also eine Verbindlichkeit zum Tragen medizinischer Masken vorgegeben, heiĂt es auf entsprechenden Papieren.
Die Apotheken hĂ€tten es bisher zwar geschafft, einige Millionen FFP2-Masken fĂŒr 30 Millionen schwĂ€chere Menschen der Gesellschaft, wie die Ă€ltere Generation sowie chronisch kranke Menschen, zu beschaffen. Dennoch war dies lediglich mit einem groĂen Kraftaufwand zu bewĂ€ltigen. Auch betonte die ABDA-PrĂ€sidentin, dass die Apotheken weiterhin ihre gröĂten Anstrengungen und MĂŒhen in die ErfĂŒllung dieser Aufgabe legen wĂŒrden. NatĂŒrlich zĂ€hle sowohl die Versorgung mit Arznei, als auch das Bereitstellen von entsprechenden Masken zu den zu erfĂŒllenden Aufgaben. Der Schwerpunkt werde je nach lokalem Bedarf festgelegt. Die Beratungen von Bund und LĂ€ndern am Dienstag lieĂen eine geplante FFP2-Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in GeschĂ€ften bereits erahnen. Man berufe sich auf die höhere Schutzwirkung von sogenannten OP-Masken oder Masken, die in der Lage seien, Viren herauszufiltern, wie zum Beispiel die Masken des Standards KN95 oder FFP2. Dementsprechend werde die Pflicht zum Tragen eines entsprechenden Schutzes in den öffentlichen Verkehrsmitteln und GeschĂ€ften nun genauer festgelegt, also eine Verbindlichkeit zum Tragen medizinischer Masken vorgegeben, heiĂt es auf entsprechenden Papieren.
Redaktion ad-hoc-news.de, Bekia


