Arashiyama Chikurin, Kyoto

Arashiyama Chikurin: Bambuspfad zwischen Tempeln und Bergen in Kyoto

Veröffentlicht am: 24.08.2026 um 12:15 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Arashiyama Chikurin in Kyoto führt als schmaler Bambusweg zwischen Tempeln und Hügeln hindurch und zeigt Japan von einer besonders stillen Seite.

Makroaufnahme eines Materialdetails am Wahrzeichen Arashiyama-Bambuswald, Kyoto Japan
Extreme Makroaufnahme eines Materialdetails am Wahrzeichen Arashiyama-Bambuswald in Kyoto Japan, taktile Struktur und weiches Seitenlicht, Illustration mit AI erstellt.

Arashiyama Chikurin, auf Deutsch oft mit dem Bambuswald von Arashiyama in Kyoto bezeichnet, ist ein schmaler Weg durch einen dichten Bambusbestand im Westen der Stadt in Japan. Der Pfad verläuft zwischen den Geländegrenzen des Zen-Tempels Tenry?-ji und weiteren Gärten und verbindet die Wohn- und Tempelviertel des Stadtteils Arashiyama mit dem Fuß der umliegenden Hügel.

Arashiyama Chikurin zwischen Tenry?-ji und Sagano

Arashiyama Chikurin liegt im Stadtbezirk Uky?-ku am Rand des Stadtteils Arashiyama, der sich westlich des Zentrums von Kyoto entlang des Katsura-Flusses erstreckt. Der Bambusweg zieht sich zwischen dem Nordtor des Zen-Tempels Tenry?-ji und der Umgebung des traditionellen Anwesens ?k?chi Sans? hindurch und gehört damit zum historischen Viertel Sagano, das für seine Verbindung von Tempeln und Landschaft bekannt ist.Der Bambusweg in Sagano Die Anlage ist als natürlicher Bambuswald beschrieben, der unmittelbar an den Arashiyama-Park und die kultivierten Flächen rund um Tenry?-ji angrenzt.Die Lage im Arashiyama-Bezirk

Tenry?-ji, der an Arashiyama Chikurin grenzt, ist der Haupttempel der Rinzai-Schule des Zen-Buddhismus und gehört zum historischen Kern von Arashiyama.Tenry?-ji als Nachbartempel Der Bambusweg steht damit in enger Beziehung zu einer Tempelanlage, deren Ursprünge im 14. Jahrhundert liegen, und zu weiteren Schreinen und Villen wie Nonomiya-jinja und ?k?chi Sans?, die jeweils eigene Gärten und traditionelle Architektur zeigen.Die Nachbarschaft aus Tempeln und Schreinen

Der Bambuspfad als schmale Landschaftsachse

Arashiyama Chikurin besteht aus einem befestigten Weg, der sich als gerade Achse durch hohe Bambusbestände zieht und dabei über mehrere hundert Meter nahezu ohne Abzweigungen verläuft.Die Länge des Weges Die Pflanzen gehören überwiegend zur Art Moso-Bambus, deren lange Halme eine geschlossene grüne Wand bilden und den Weg wie einen Korridor erscheinen lassen.Der Bestand aus Moso-Bambus An den Rändern grenzt der Weg an Mauern, Hecken und kleinere Seitenwege, die zu Tempelbereichen und Wohnhäusern führen.

Die Anlage wird als zwei getrennte Bambusflächen beschrieben, die zwischen den Grundstücken von Tenry?-ji und den Gleisen der JR-Sagano-Linie liegen.Die Abschnitte des Bambuswaldes Gemeinsam bilden sie einen schmalen Streifen, dessen Ausdehnung in den Quellen mit etwa 500 Metern Länge und rund 140 Metern Breite angegeben wird, wobei der Weg selbst nur einen Teil dieser Fläche nutzt.Die Gesamtfläche der Bambusfläche

Bambus, Tempelgärten und Berge

Arashiyama Chikurin liegt am Fuß der Hügel, die im Westen Kyotos als Arashiyama-Bergkette die Stadt begrenzen und in vielen Quellen mit „Storm Mountains“ bezeichnet werden.Die Lage am Bergfuß Der Bambusbestand schließt dabei direkt an Parkflächen und Gärten an und bildet einen Übergang zwischen kultivierten Tempelgärten und dem stärker bewaldeten Hang der Hügel. Entlang des Weges öffnen sich Zugänge zu Nonomiya-jinja und ?k?chi Sans?, deren Gärten jeweils eigene Blickbeziehungen in Richtung der Berge und des Flusstals schaffen.Die Verbindung zu Gärten und Villen

Zusammen mit dem Katsura-Fluss, der etwas südlich von Arashiyama Chikurin durch das Tal fließt, entsteht eine Landschaft aus Wasser, bewaldeten Hängen und sorgfältig angelegten Tempelanlagen, in die der Bambuspfad als schmaler Gang eingebettet ist. Die Nähe zu Tenry?-ji, Nonomiya-jinja und ?k?chi Sans? macht den Weg zu einem verbindenden Element innerhalb eines historischen Viertels, das als eines der klassischen Ausflugsgebiete von Kyoto gilt.Arashiyama als Ausflugsgebiet

Arashiyama Chikurin besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Arashiyama Chikurin liegt im Stadtbezirk Uky?-ku im Westen von Kyoto; der Weg ist von den Bahnhöfen Saga-Arashiyama der JR-Sagano-Linie sowie von den Stationen der Randen-Straßenbahn und der Hankyu-Bahn aus zu Fuß erreichbar.
  • Der Bambuspfad selbst ist befestigt und weitgehend eben, einzelne Abschnitte führen jedoch über kleinere Steigungen und schmale Passagen zwischen Mauern und Bambusbeständen.
  • In der Umgebung von Arashiyama Chikurin liegen der Zen-Tempel Tenry?-ji, der Schrein Nonomiya-jinja, das Anwesen ?k?chi Sans? sowie die Ufer des Katsura-Flusses mit weiteren Wegen und Brücken.
  • Japan ist ein Inselstaat in Ostasien; Amtssprache ist Japanisch, gezahlt wird in Japanischen Yen.
  • Die Einreisebestimmungen richten sich nach der Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsbürger prüfen die Länderinformationen des Auswärtigen Amts unter auswaertiges-amt.de.

Arashiyama Chikurin auf Social-Media-Plattformen

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Arashiyama Chikurin: häufige Fragen

Wo liegt Arashiyama Chikurin in Kyoto?

Arashiyama Chikurin liegt im Stadtbezirk Uky?-ku im Westen von Kyoto, im Stadtteil Arashiyama nahe dem Katsura-Fluss und am Fuß der Hügel, die die Stadt dort begrenzen.

Was bietet ein Besuch in Arashiyama Chikurin?

Ein Besuch führt über einen befestigten Weg durch dichte Bambusbestände zwischen Tempelgelände und Gärten, mit Zugängen zu Tenry?-ji, Nonomiya-jinja und ?k?chi Sans? sowie Blicken in Richtung der Hügel und des Flusstals.

Was kennzeichnet Arashiyama Chikurin besonders?

Arashiyama Chikurin ist geprägt von hohen Moso-Bambusbeständen, einem schmalen, geradlinigen Pfad und der Lage zwischen historischen Tempeln, traditionellen Villen und den Hügeln des Arashiyama-Gebietes.

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