Apothekenteams protestieren am kommenden Montag bundesweit
Veröffentlicht am: 18.03.2026 um 16:12 Uhr | presseportal.deZu den GrĂŒnden des Apothekenprotests ergĂ€nzt Preis: "Wegen der chronischen Unterfinanzierung mĂŒssen jedes Jahr hunderte Apotheken schlieĂen. Seit 2013 haben wir rund 20 Prozent aller Apotheken verloren - fĂŒr die Menschen in den StĂ€dten und auf dem Land verlĂ€ngern sich somit die Wege zur nĂ€chsten Apotheke." Preis erinnert an den Koalitionsvertrag von Union und SPD: "Wir fordern die Bundesregierung auf, das Apothekenhonorar endlich zu erhöhen - so, wie es im Koalitionsvertrag sehr konkret vorgesehen ist. Wir begrĂŒĂen es ausdrĂŒcklich, dass auch Bundesgesundheitsministerin Nina Warken das so sieht - schlieĂlich hat die Ministerin mehrfach öffentlich angekĂŒndigt, dass sie die Apotheken wirtschaftlich stabilisieren wolle und die Erhöhung der Honorierung per Verordnung festlegen wird. Das ist wichtig, weil der demografische Wandel und die Krisenresilienz der Arzneimittelversorgung sehr gewichtige Argumente sind, warum wir starke, heilberuflich gefĂŒhrte Apotheken fĂŒr die Zukunft brauchen, die sogar noch mehr Aufgaben im Gesundheitswesen ĂŒbernehmen. Aber Apotheken gibt es nicht zum Nulltarif! Wir sind ĂŒberzeugt davon, die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger an unserer Seite zu wissen. Das zeigt auch die starke Resonanz auf unsere derzeit laufende Online-Petition. BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wollen und brauchen starke Apotheken."
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