Erneuerbare Energien, Mittelstand

Daniel Pölzlbauer von der EPP GmbH ĂŒber echte Wirtschaftlichkeit: Wann sich Photovoltaik fĂŒr Unternehmen wirklich rechnet

13.01.2026 - 09:33:01

Aspang - Viele MittelstĂ€ndler wiegen sich mit installierten Photovoltaikanlagen in trĂŒgerischer Sicherheit: Energie, Effizienz, HĂ€kchen dran – alles erledigt. Doch diese vermeintliche StabilitĂ€t ist brĂŒchig. Steigende Netzentgelte, neue regulatorische Vorgaben und strategische Fehlannahmen lassen GeschĂ€ftsmodelle ins Wanken geraten, die lange als solide galten. Daniel Pölzlbauer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Energieexperte der EPP GmbH, beobachtet diese Entwicklung tĂ€glich. Er weiß, unter welchen wirtschaftlichen Voraussetzungen Photovoltaik fĂŒr Unternehmen tatsĂ€chlich tragfĂ€hig ist und warum viele Investitionen heute ihr Ziel verfehlen.

Das GefĂŒhl, beim Thema Energie alles im Griff zu haben, ist im Mittelstand weit verbreitet. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, ein paar Effizienzmaßnahmen, Förderungen genutzt und schon entsteht der Eindruck, das Thema sei erledigt. Über Jahre prĂ€gte diese Komfortzone die Entscheidungen vieler produzierender Unternehmen und CFOs. Energiekosten galten als kalkulierbar, das Finanzierungsklima als stabil. Doch genau diese Sicherheit erweist sich zunehmend als Illusion. WĂ€hrend Eigenverbrauchsmodelle auf dem Papier funktionieren, steigen die tatsĂ€chlichen Stromgesamtkosten weiter. Netzentgelte, Lastspitzen, Abgaben und neue regulatorische Anforderungen entwickeln sich zu den eigentlichen Kostentreibern – selbst bei Unternehmen, die frĂŒh auf Photovoltaik gesetzt haben. „Viele Betriebe merken zu spĂ€t, dass ihre PV-Anlage zwar Kilowattstunden liefert, aber keine strukturellen Probleme löst“, warnt Daniel Pölzlbauer. „Lastspitzen bleiben unberĂŒhrt, Netzkosten explodieren und die vermeintliche Wirtschaftlichkeit verdampft innerhalb weniger Jahre.“

„Der SchlĂŒssel zur echten Wirtschaftlichkeit liegt daher nicht im Solarprojekt selbst, sondern in einer integralen Standortstrategie“, so der Experte weiter. „Energie muss als Teil von Prozessen, Netzinfrastruktur und zukĂŒnftigen ESG-Anforderungen gedacht werden, nicht als isolierte Maßnahme.“ Seit ĂŒber 17 Jahren begleitet die EPP GmbH mittelstĂ€ndische Unternehmen genau bei dieser strategischen Fragestellung. Mit mehr als 5.000 realisierten Projekten, eigener Engineering-Tiefe und geprĂŒften QualitĂ€tskomponenten positioniert sich EPP bewusst jenseits kurzfristiger Billiglösungen. Statt schneller Umsetzungen setzt das Unternehmen auf fundierte Analysen, transparente Vertragsmodelle und eine durchgĂ€ngige Betreuung – von der Planung bis weit in den Betrieb hinein.

Die unsichtbaren Kostenfallen und ihre Ursachen

„Photovoltaik kann fĂŒr Unternehmen hochwirtschaftlich sein, aber sie ist kein SelbstlĂ€ufer“, stellt Daniel Pölzlbauer klar. „Wer PV isoliert betrachtet und ohne fundierte Analyse umsetzt, investiert oft am falschen Hebel.“ Viele Unternehmen kalkulieren beim Einstieg in die Photovoltaik primĂ€r mit dem Strompreis pro Kilowattstunde. In der Praxis liegen die entscheidenden Kostentreiber jedoch hĂ€ufig woanders. Netzentgelte und Anschlussleistungen machen heute einen erheblichen Teil der Stromrechnung aus. Ein einfaches Beispiel aus der Praxis: Bei Stromkosten von rund 4.700 Euro entfallen oft nur 1.500 bis 1.800 Euro auf die eigentliche Energie – der Rest fließt in Netzentgelte und Abgaben. In produzierenden Betrieben mit schwankenden Lastprofilen verstĂ€rkt sich dieser Effekt nochmals, insbesondere dann, wenn PV-Anlagen nicht zur Reduktion von Spitzenlasten ausgelegt sind.

Hinzu kommen weitere Risiken: Regulatorische Vorgaben wie CSRD, ESG-Anforderungen, RED III oder das Lieferkettengesetz erhöhen den Handlungsdruck erheblich. Gleichzeitig sinken Förderungen, wĂ€hrend die Technikpreise perspektivisch wieder steigen, unter anderem durch den Wegfall chinesischer Exportsubventionen ab 2026. Parallel wĂ€chst das QualitĂ€tsgefĂ€lle am Markt. Kurzlebige Billiganbieter verschwinden, GewĂ€hrleistungsfragen bleiben offen, Service- und NachrĂŒstkosten belasten die Kalkulation.

„Das eigentliche Problem ist nicht die Photovoltaik“, betont Daniel Pölzlbauer. „Das Problem sind Projekte, die ohne Systemdenken umgesetzt werden.“ Ohne belastbare Lastgangdaten ĂŒber 12 bis 24 Monate bleiben Wirtschaftlichkeitsrechnungen theoretisch. Falsch dimensionierte Speicher, ignorierte Lastspitzen und kurzfristige Amortisationsversprechen fĂŒhren dazu, dass sich Anlagen zwar auf dem Papier rechnen, in der RealitĂ€t jedoch ĂŒber sieben bis zehn Jahre massiv an Wirtschaftlichkeit verlieren.

Ganzheitliche Analyse statt Symptombehandlung

„Energie ist keine technische Einzelmaßnahme, sondern eine strategische Standortentscheidung“, erklĂ€rt Daniel Pölzlbauer. Genau hier setzt der Ansatz der EPP GmbH an. Ausgangspunkt ist stets eine vollstĂ€ndige energiewirtschaftliche Analyse: reale Lastgangdaten, ProzessablĂ€ufe, Netzstrukturen und zukĂŒnftige regulatorische Anforderungen werden gemeinsam betrachtet. Erst diese Datentiefe ermöglicht belastbare Entscheidungen – und schĂŒtzt vor Fehlinvestitionen.

Auf dieser Basis entwickelt EPP drei konkrete Szenarien: Was passiert, wenn keine VerÀnderung erfolgt? Welche Effekte erzielt eine einfache PV-Lösung? Und wie entwickelt sich die Wirtschaftlichkeit bei einer ganzheitlichen Systemlösung, die Photovoltaik, Speicher, intelligente Steuerung und Lastmanagement kombiniert?

Diese Szenarien werden ĂŒber ZeitrĂ€ume von zehn Jahren und mehr simuliert. Netzentgelte, CO2-Kosten, ESG-Pflichten und Förderlogiken fließen ebenso ein wie Finanzierungsmodelle auf Cashflow-Basis. „Viele CFOs sagen uns nach der Analyse: HĂ€tten wir gewusst, dass uns jemand 90 Prozent dieser KomplexitĂ€t abnimmt, hĂ€tten wir deutlich frĂŒher gehandelt“, berichtet Daniel Pölzlbauer. Der entscheidende Unterschied zu klassischen Anbietern: EPP endet nicht mit der Inbetriebnahme. Planung, Simulation, Förderabwicklung, Umsetzung und laufende Optimierung greifen ineinander. „FĂŒr uns beginnt die eigentliche Arbeit erst, wenn die Anlage lĂ€uft“, so der Experte.

Der Weg zur nachhaltigen Wirtschaftlichkeit

„Nur wer Energie systemisch denkt, kann langfristig stabile Kostenstrukturen und echte Wettbewerbsvorteile sichern“, bringt es Daniel Pölzlbauer auf den Punkt. Der Weg dorthin folgt klaren Schritten:

Unternehmen, die diesen Weg gehen, profitieren mehrfach: Energiekosten werden planbar, ESG-Anforderungen erfĂŒllt, Risiken reduziert. Photovoltaik wird vom Kostenfaktor zum strategischen Wettbewerbsinstrument und wĂ€chst mit dem Unternehmen, statt es auszubremsen.

„Photovoltaik ist kein Nebenprojekt“, appelliert Daniel Pölzlbauer abschließend. „Sie ist Standortsicherung. Wer sie als System denkt und nicht als Einzelanlage, zĂ€hlt in den kommenden Jahren zu den Gewinnern. Bei EPP bekommen Unternehmen die nötige UnterstĂŒtzung dafĂŒr – sie mĂŒssen die Chance nur ergreifen.“

Sie suchen einen erfahrenen Partner, der Photovoltaik fĂŒr Ihr Unternehmen ganzheitlich, wirtschaftlich und zukunftssicher denkt? Dann wenden Sie sich jetzt an Daniel Pölzlbauer von der EPP GmbH und lassen Sie Ihre Energiestrategie fundiert analysieren.

Pressekontakt:

EPP GmbH
Vertreten durch: Ing. Daniel Pölzlbauer
[email protected]
https://elektro-epp.at/

Ruben SchÀfer
E-Mail: [email protected]

Original-Content von: EPP GmbH ĂŒbermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5e8846

@ presseportal.de