Bahnverkehr, GDL-Streik

Bahnverkehr nach GDL-Streik wieder planmĂ€ĂŸig angelaufen

13.01.2024 - 05:29:23 | dpa.de

Aufatmen fĂŒr Bahnpassagiere: Nachdem die GDL den Personenverkehr drei Tage lang bestreikt hat, ist der Bahnverkehr nun wieder planmĂ€ĂŸig angelaufen.

  • Die Deutsche Bahn ist nach dem dreitĂ€gigen Streik der LokfĂŒhrergewerkschaft GDL wieder mit dem normalen Fahrplan unterwegs. - Foto: Guido Kirchner/dpa
  • Nach dem mehrtĂ€gigen GDL-Streik beginnt sich der Betrieb im Hamburger Hauptbahnhof wieder zu normalisieren. - Foto: Markus Scholz/dpa
  • Nach dem Ende des mehrtĂ€gigen GDL-Streiks beginnt sich der Betrieb im Hamburger Hauptbahnhof wieder zu normalisieren. - Foto: Markus Scholz/dpa
Die Deutsche Bahn ist nach dem dreitĂ€gigen Streik der LokfĂŒhrergewerkschaft GDL wieder mit dem normalen Fahrplan unterwegs. - Foto: Guido Kirchner/dpa Nach dem mehrtĂ€gigen GDL-Streik beginnt sich der Betrieb im Hamburger Hauptbahnhof wieder zu normalisieren. - Foto: Markus Scholz/dpa Nach dem Ende des mehrtĂ€gigen GDL-Streiks beginnt sich der Betrieb im Hamburger Hauptbahnhof wieder zu normalisieren. - Foto: Markus Scholz/dpa

Die Deutsche Bahn ist nach dem dreitĂ€gigen Streik der LokfĂŒhrergewerkschaft GDL wieder mit dem normalen Fahrplan unterwegs. Der Verkehr sei am Morgen planmĂ€ĂŸig und reibungslos angelaufen, teilte ein Sprecher des bundeseigenen Konzerns mit. Die GDL hatte den Personenverkehr der Bahn von Mittwochmorgen bis Freitagabend bundesweit bestreikt und so fĂŒr Tausende ZugausfĂ€lle gesorgt. Nach dem Ende des Arbeitskampfes war die Bahn zunĂ€chst weiter gemĂ€ĂŸ eines Notfahrplans unterwegs, um einen reibungslosen Betriebsstart vorzubereiten.

Neue Tarifverhandlungen zwischen der Bahn und der GDL sind weiterhin nicht in Sicht. «Nach Abschluss dieser Streikmaßnahmen lassen wir dem Unternehmen ein StĂŒck weit Zeit, um zur Besinnung zu kommen», sagte GDL-Chef Claus Weselsky. «Tun sie das nicht, wird die nĂ€chste Arbeitskampfmaßnahme folgen. Sie wird lĂ€nger sein und sie wird das Unternehmen noch hĂ€rter treffen.»

Die Gewerkschaft will eine Absenkung der Wochenarbeitszeit fĂŒr Schichtarbeiter von 38 auf 35 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Die Bahn lehnt das bislang ab und hat dafĂŒr die Erweiterung bestehender Arbeitszeit-Wahlmodelle angeboten. Wer in diesem Rahmen seine Arbeitszeit reduziert, muss aber finanzielle Einbußen in Kauf nehmen.

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