SchÀden in EU-Vertretung in Kiew nach russischem Luftangriff
28.08.2025 - 09:37:22Der ukrainische AuĂenminister Andrij Sybiha warf Russland auf der Plattform X vor, gezielt Diplomaten ins Visier genommen zu haben. Es handele sich um einen VerstoĂ gegen die Wiener Konvention, erforderlich sei eine internationale Verurteilung des Angriffs. "Wie drĂŒcken den EU-Kollegen unsere SolidaritĂ€t aus und sind bereit, UnterstĂŒtzung zu leisten", sagte Sybiha, der auch Fotos von SchĂ€den in BĂŒrorĂ€umen veröffentlichte.
EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos verurteilte die "brutalen Angriffe" auf der Plattform X. "Ein klares Zeichen, dass Russland Frieden ablehnt & den Terror wÀhlt", sagte sie. Nach Angaben von PrÀsident Wolodymyr Selenskyj kamen mindestens acht Menschen bei den russischen LuftschlÀgen in Kiew ums Leben, Dutzende seien verletzt worden.
Das russische MilitÀr setzte neben Drohnen auch ballistische Raketen, Marschflugkörper und Hyperschallraketen des Typs Kinschal (Dolch) ein. Die in die EU strebende Ukraine wehrt sich seit mehr als dreieinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.

