Luca TschÀppeler von der TschÀppeler Solutions GmbH: Wie Schweizer KMU ihre Mitarbeitergewinnung trotz FachkrÀftemangel planbar machen
19.03.2026 - 09:04:40 | presseportal.de
Viele Schweizer KMU haben ĂŒber Jahre in stabilen VerhĂ€ltnissen gearbeitet. Lokale Bekanntheit sorgte fĂŒr Vertrauen bei Kunden, Empfehlungen aus dem bestehenden Netzwerk generierten neue AuftrĂ€ge. Auch die Personalgewinnung lief hĂ€ufig ĂŒber persönliche Kontakte. Offene Stellen wurden informell besetzt, strukturierte Recruitingprozesse waren schlicht nicht notwendig. Marketing spielte eine Nebenrolle. Gelegentliche Plakate, Vereinssponsoring oder vereinzelte Social-Media-BeitrĂ€ge reichten aus. Doch diese Rahmenbedingungen verĂ€ndern sich zunehmend. MĂ€rkte werden unsicherer, Kunden investieren vorsichtiger und gleichzeitig verschĂ€rft sich der FachkrĂ€ftemangel. Besonders im Handwerk und in technisch geprĂ€gten Branchen bleiben Stellen ĂŒber Monate unbesetzt. Gleichzeitig informieren sich wechselbereite FachkrĂ€fte lĂ€ngst digital ĂŒber potenzielle Arbeitgeber. Websites, Suchmaschinen und soziale Netzwerke werden geprĂŒft, bevor ĂŒberhaupt eine Bewerbung entsteht. Viele KMU sind darauf jedoch nicht vorbereitet. âWer als Arbeitgeber digital nicht sichtbar ist, existiert fĂŒr einen grossen Teil der wechselbereiten FachkrĂ€fte schlicht nicht und verliert den Wettbewerb um die besten Köpfe, bevor er ĂŒberhaupt begonnen hatâ, erklĂ€rt Luca TschĂ€ppeler.
âViele KMU merken erst dann, wie fragil ihr Recruiting aufgestellt ist, wenn Stellen monatelang unbesetzt bleiben und Projekte ins Stocken geratenâ, fĂŒgt er hinzu. âDas ist kein Einzelschicksal. Das ist ein strukturelles Problem, das ich bei Betrieben quer durch die ganze Schweiz beobachte.â Luca TschĂ€ppeler ist ausgebildeter Informatiker und begann seine berufliche Laufbahn mit der Entwicklung von Websites. Heute unterstĂŒtzt er mit der TschĂ€ppeler Solutions GmbH Schweizer KMU dabei, ihre Mitarbeitergewinnung systematischer aufzustellen und digital sichtbarer zu werden. Wo frĂŒher ein Anruf im Bekanntenkreis genĂŒgte, braucht es heute hĂ€ufig ein durchdachtes Recruiting. Welche Entwicklungen hinter dieser VerĂ€nderung stehen und worauf es bei einer stabilen Mitarbeitergewinnung ankommt, zeigt Luca TschĂ€ppeler in den folgenden Punkten.
Warum viele KMU im Recruiting heute an ihre Grenzen stossen
Viele Schweizer KMU verlassen sich in der Mitarbeitergewinnung noch immer stark auf Empfehlungen und persönliche Netzwerke. Dieses Modell hat lange funktioniert, stösst heute jedoch zunehmend an seine Grenzen. FachkrĂ€fte informieren sich lĂ€ngst ĂŒber verschiedene digitale KanĂ€le ĂŒber potenzielle Arbeitgeber. Unternehmen, die darauf nicht vorbereitet sind, erhalten deutlich weniger Bewerbungen.
Hinzu kommt, dass Recruitingmassnahmen in vielen KMU nicht systematisch gemessen oder ausgewertet werden. Ohne kontinuierliche Messung entsteht keine Lernkurve. Massnahmen bleiben unregelmĂ€ssig und schwer planbar. Fragmentierte AktivitĂ€ten ohne klare Zieldefinition fĂŒhren dazu, dass Budgets und Energie investiert werden, ohne dass verlĂ€ssliche Ergebnisse entstehen. Besonders im Handwerk hat das direkte wirtschaftliche Konsequenzen. Projekte verzögern sich, AuftrĂ€ge mĂŒssen abgelehnt werden und Wachstumsmöglichkeiten bleiben ungenutzt. âWer Recruiting nicht misst, kann es nicht steuern. Und wer es nicht steuern kann, ist dem Zufall ausgeliefertâ, betont Luca TschĂ€ppeler.
Wo viele KMU im Recruiting Potenzial verlieren
Ein zentrales Problem vieler Betriebe ist das Fehlen einer klaren Bewerberreise. Interessenten werden nicht durch eine konsistente Abfolge von Kontaktpunkten gefĂŒhrt. Wichtige Elemente fehlen hĂ€ufig oder greifen nicht ineinander. Dazu gehören beispielsweise Karriere- oder Jobseiten, Landingpages fĂŒr konkrete Stellenangebote, Bewerbermanagementsysteme und strukturierte Follow-ups nach dem Erstkontakt. Gehen potenzielle Bewerber an einem dieser Punkte verloren, hat das direkte Folgen. Unternehmen erhalten zu wenige qualifizierte Bewerbungen, offene Stellen bleiben lĂ€nger unbesetzt und die Kosten fĂŒr die Mitarbeitergewinnung steigen.
Weitere typische Schwachstellen liegen in unklaren Zieldefinitionen, unprĂ€zisen Arbeitgeberbotschaften und BrĂŒchen zwischen Stellenanzeigen und Bewerbungsseiten. Wer diese Grundlagen verbessert, steigert sowohl die Sichtbarkeit als Arbeitgeber als auch die QualitĂ€t der eingehenden Bewerbungen. âViele Betriebe verlieren qualifizierte Bewerber nicht, weil sie kein gutes Angebot haben. Sondern weil der Weg zur Bewerbung zu unklar, zu lang oder zu brĂŒchig istâ, erklĂ€rt Luca TschĂ€ppeler von der TschĂ€ppeler Solutions GmbH.
Was Mitarbeitergewinnung heute planbar macht
Praxiserfahrungen zeigen, welche Faktoren zu stabileren Ergebnissen in der Mitarbeitergewinnung fĂŒhren. Am Anfang steht ein prĂ€zises ZielgruppenverstĂ€ndnis. Wer die BedĂŒrfnisse und Erwartungen potenzieller FachkrĂ€fte genau kennt, kann Botschaften entwickeln, die tatsĂ€chlich ankommen. Darauf aufbauend folgt die Auswahl passender digitaler KanĂ€le, also jener Plattformen, auf denen FachkrĂ€fte tatsĂ€chlich aktiv sind. Klare Kommunikation, die konkrete Arbeitsbedingungen, Vorteile und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar macht, spielt dabei eine zentrale Rolle.
Ebenso wichtig ist eine systematische Steuerung der Massnahmen. Bewerbungen, Conversion-Raten und Kampagnenergebnisse sollten regelmĂ€ssig gemessen und ausgewertet werden. Mit jeder Kampagne entstehen zusĂ€tzliche Daten, die eine zunehmend prĂ€zisere Steuerung ermöglichen. So lassen sich auch anspruchsvolle FachkrĂ€fteprofile gezielter ansprechen und schneller besetzen. âDer entscheidende Unterschied liegt nicht im Budget, sondern in der Systematik. Wer Recruiting wie ein datengetriebenes System behandelt, gewinnt FachkrĂ€fte planbarer und deutlich effizienterâ, sagt Luca TschĂ€ppeler von der TschĂ€ppeler Solutions GmbH.
Was sich fĂŒr Unternehmen dadurch verĂ€ndert
Wer die beschriebenen Grundlagen konsequent umsetzt, erlebt eine spĂŒrbare VerĂ€nderung. Statt vereinzelter Kontakte entstehen kontinuierliche Bewerbungen, Recruitingprozesse werden stabiler und planbarer. Der Personalaufbau lĂ€sst sich vorausschauender gestalten. Offene Stellen, die heute monatelang unbesetzt bleiben, lassen sich hĂ€ufig deutlich schneller besetzen. Projekte, die bislang abgelehnt oder verschoben werden mussten, können wieder umgesetzt werden. Wachstumsmöglichkeiten werden wieder möglich.
Mit jeder Kampagne wĂ€chst zudem das VerstĂ€ndnis dafĂŒr, welche Botschaften und KanĂ€le bei FachkrĂ€ften tatsĂ€chlich funktionieren. Dieses Wissen zahlt sich langfristig aus. Technologische Entwicklungen wie kĂŒnstliche Intelligenz und Automatisierung werden die Mitarbeitergewinnung weiter verĂ€ndern, doch viele der entscheidenden Schritte lassen sich bereits heute umsetzen. Die Vision der TschĂ€ppeler Solutions GmbH ist klar: möglichst viele Schweizer KMU langfristig sichtbar zu machen und ihre Mitarbeitergewinnung dauerhaft stabiler zu gestalten. Luca TschĂ€ppeler und sein Team begleiten Unternehmen dabei, Schritt fĂŒr Schritt eine solide Grundlage fĂŒr nachhaltiges Wachstum zu schaffen.
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Ruben SchÀfer
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