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Alice Weidel: Merz' wirtschaftspolitischer Kontrollverlust - Weitere 100.000 ArbeitsplÀtze ins Ausland verlagert

29.06.2026 - 11:30:07 | presseportal.de

Berlin - Neue Erhebungen zur strategischen Ausrichtung deutscher Unternehmen zeigen eine alarmierende Entwicklung: Immer mehr Betriebe verlagern Investitionen, Forschung und Produktion systematisch ins Ausland. Laut aktuellen Unternehmensbefragungen planen bis zu 60 Prozent der Industrieunternehmen einen Stellenabbau am Standort Deutschland; bereits kurzfristig könnten bis zu 100.000 ArbeitsplĂ€tze wegfallen. Diese Entwicklung fĂ€llt in eine Phase, in der die Bundesregierung im Koalitionsausschuss grundlegende Reformentscheidungen in den Bereichen Rente, Steuern und Gesundheit vorbereiten will. Eine kohĂ€rente wirtschaftspolitische Strategie, die fĂŒr eine StĂ€rkung der Wirtschaft und Entlastung der BĂŒrger notwendig wĂ€re, ist nicht ansatzweise erkennbar.

Alice Weidel: Merz' wirtschaftspolitischer Kontrollverlust - Weitere 100.000 ArbeitsplÀtze ins Ausland verlagert - Bild: presseportal.de
Alice Weidel: Merz' wirtschaftspolitischer Kontrollverlust - Weitere 100.000 ArbeitsplÀtze ins Ausland verlagert - Bild: presseportal.de

Hierzu erklÀrt die Bundessprecherin der AfD, Alice Weidel:

"Die Verlagerung von Produktion, Investitionen und ArbeitsplĂ€tzen ins Ausland ist ein unmissverstĂ€ndliches Signal: Deutschland industrielle Basis zerfĂ€llt in einem dramatischen Tempo direkt vor unseren Augen. Selbst Traditionsunternehmen fliehen vor der wirtschaftspolitischen Fehlsteuerung dieser Bundesregierung. Hohe Energiepreise, eine ĂŒberbordende Regulierung und eine international nicht mehr wettbewerbsfĂ€hige Steuer- und Abgabenlast entziehen dem Standort Deutschland die Grundlage fĂŒr Wachstum und BeschĂ€ftigung. Anstatt die versprochene Wirtschaftswende einzuleiten hat Friedrich Merz zusammen mit der SPD die wirtschaftsfeindliche Agenda der VorgĂ€ngerregierungen fortsetzt. Die Folgen fĂŒr ArbeitsplĂ€tze, WettbewerbsfĂ€higkeit und unseren Wohlstand könnten verheerender nicht sein.

Die von Merz gefĂŒhrte Bundesregierung zeigt nicht andeutungsweise in der Lage, auf die gegenwĂ€rtigen wirtschaftspolitischen Herausforderungen angemessen zu reagieren. Im Gegenteil: Der ideologische Konflikt innerhalb der Koalition fĂŒhrt dazu, dass selbst die jetzt angekĂŒndigten Reformvorhaben weder strukturelle Entlastungen bringen noch die WettbewerbsfĂ€higkeit stĂ€rken werden. Stattdessen drohen Steuererhöhungen und neue Belastungen fĂŒr Unternehmen und Arbeitnehmer, die den Deindustrialisierungsprozess weiter beschleunigen.

Deutschland steht lÀngst an einem wirtschaftspolitischen Kipppunkt. Ohne eine grundlegende Neuausrichtung hin zu marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, bezahlbarer Energie und international wettbewerbsfÀhigen Kostenstrukturen wird sich die Abwanderung von Industrie und ArbeitsplÀtzen weiter verstetigen. Solange die Bundesregierung zentrale Strukturprobleme ignoriert und notwendige Reformen durch undemokratische und arrogante Blockadehaltungen verhindert, wird sich der industrielle Substanzverlust weiter beschleunigen und unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig massiv schÀdigen."

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