Wenn die Online-PrÀsenz erfolglos bleibt - 5 Fehler, die KMU beim Social-Media-Auftritt begehen
05.04.2024 - 10:10:34Social Media ist ein mÀchtiges Werkzeug, wenn es richtig eingesetzt wird. Allerdings machen viele KMU grundlegende Fehler, die ihren Erfolg auf diesen Plattformen behindern. Dabei sind es oft die kleinen Dinge, die den Unterschied ausmachen. Die nachfolgenden 5 Fehler sollten KMU beim Social-Media-Auftritt nicht unterlaufen.
Geringe zeitliche Investition
KMUs gehen hĂ€ufig davon aus, dass die InternetprĂ€senz nebenbei aufgebaut werden kann. Das ist ein Trugschluss, denn die Inhalte mĂŒssen genau auf die BedĂŒrfnisse der Zielgruppe angepasst werden, damit sie Beachtung finden. Es geht dabei also nicht nur darum, gelegentlich ein Foto oder einen Text hochzuladen. Informative und ansprechende Inhalte, die die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf sich ziehen, erfordern KreativitĂ€t und eine gezielte Ansprache. Auch der Aufbau einer Online-Community, aus der Neukunden hervorgehen können, ist ein zeitintensives Unterfangen. Hat sich ein Unternehmen eine gute Community aufgebaut, ist die Arbeit jedoch nicht getan, denn Beziehungen auf Social Media mĂŒssen immer gepflegt werden. Dazu gehört das Reagieren auf Kommentare, die Beantwortung von Fragen oder das Kommunizieren mit Followern. Wer diesen zeitlichen Invest nicht leistet, wird in den sozialen Medien erfolglos bleiben.
UnregelmĂ€Ăige Erstellung neuer Inhalte
Ăhnlich wirkt sich eine unregelmĂ€Ăige PrĂ€senz auf Social Media aus - regelmĂ€Ăiges Posting ist ein SchlĂŒsselaspekt fĂŒr einen erfolgreichen Auftritt in den sozialen Netzwerken als Unternehmen - denn Social Media lebt von KontinuitĂ€t. Eine regelmĂ€Ăige AktivitĂ€t beeinflusst dabei vor allem den Algorithmus. BeitrĂ€ge werden in der Folge besser an die relevante Zielgruppe ausgespielt und man baut mehr Reichweite und Relevanz auf.
AuĂerdem signalisiert regelmĂ€Ăige PrĂ€senz unterbewusst, dass ein Unternehmen zuverlĂ€ssig ist und dass man ihm vertrauen kann. Wer nur sporadisch neue Inhalte veröffentlicht, gerĂ€t bei der Community schnell in Vergessenheit. Im Gegensatz dazu vermittelt Konstanz auf den verschiedenen KanĂ€len ZuverlĂ€ssigkeit, die automatisch auf das Unternehmen selbst ĂŒbertragen wird. Die Online-PrĂ€senz muss also nicht nur aufgebaut, sondern vor allem langfristig gepflegt werden.
Fehlender Mehrwert bei den Inhalten
Ein Foto aus dem Betrieb hier, ein Zweizeiler als Posting dort - wer glaubt, mit solchem Content Menschen von sich ĂŒberzeugen zu können, der irrt. Der Internetauftritt sollte genutzt werden, um sich als Experte fĂŒr seine Branche zu positionieren und Inhalte zu liefern, die der Zielgruppe etwas bringen und ihr so einen Grund zu geben, dem eigenen Kanal zu folgen. Das können unter anderem Tipps und Tricks fĂŒr die Anwendung der Produkte des Unternehmens sein, Fallbeispiele oder Case Studies. Dementsprechend sollten alle Inhalte stets auf die BedĂŒrfnisse der Zielgruppe abgestimmt werden. Diese lassen sich anhand der Reaktionen und Kommentare ermitteln. Auch bestehende Kunden kann man langfristig an sein Unternehmen binden, wenn die BeitrĂ€ge auf sie und ihre BedĂŒrfnisse abgestimmt sind.
Mangelnde ProfessionalitÀt bei den Inhalten
Bei den Online-Inhalten sollte dieselbe ProfessionalitĂ€t an den Tag gelegt werden wie im Unternehmen. Das bedeutet: keine Rechtschreibfehler, keine Bilder in schlechter QualitĂ€t und keine verwackelten Videos. Auch die Themen Duzen/Siezen, TonalitĂ€t des Textes, Sprachniveau und Hashtags sollten einem roten Faden folgen und auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Ebenso sollten die Content-Themen eine harmonische, im Voraus geplante Reihenfolge aufweisen. Ein solcher Auftritt spiegelt nicht nur die ProfessionalitĂ€t des Unternehmens wider, sondern erfĂŒllt auch die Erwartungen der Zielgruppe und fördert das Vertrauen in die Marke.
Ignorieren von geltenden Datenschutzvorgaben
Die geltenden Datenschutzvorgaben beinhalten unter anderem die Veröffentlichung eines vollstĂ€ndigen Impressums sowie die Rechtewahrung abgebildeter Personen bei Bildern. So sollte beispielsweise jeder Mitarbeiter eine BildrechtserklĂ€rung unterschreiben lassen, sodass das Unternehmen rechtlich abgesichert ist. Datenschutzrichtlinien sollten klar auf den Social-Media-Seiten sichtbar sein, um zu erklĂ€ren, wie persönliche Daten behandelt werden. Besonders in der EuropĂ€ischen Union gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die Unternehmen dazu verpflichtet, personenbezogene Daten gemÀà den gesetzlichen Vorschriften zu behandeln. Ein KMU, das diese Angaben ĂŒbersichtlich prĂ€sentiert, weckt bei seiner Zielgruppe Vertrauen und stĂ€rkt damit sein Standing.
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