Online neue Objekte gewinnen? Linus Baumstark von Immofilm Germany erklĂ€rt, warum Immobilienportale & Empfehlungen rĂŒcklĂ€ufig sind und was 2025 wirklich funktioniert!
18.02.2025 - 13:49:29Das ImmobiliengeschĂ€ft hat sich in den letzten Jahren einschneidend verĂ€ndert. WĂ€hrend sich der Markt erst allmĂ€hlich von den jĂŒngsten Krisen im Baugewerbe, der Finanzbranche und anderen angrenzenden Wirtschaftszweigen erholen muss, scheint es vielen nun so, als wĂ€ren auch Immobilienportale zum Auslaufmodell geworden. SchlieĂlich werden die Anfragen messbar weniger und qualitativ schlechter. âViele Immobilienkunden haben inzwischen erkannt, dass sie auf Social Media bessere Inserate finden als auf spezialisierten Portalenâ, erklĂ€rt Linus Baumstark, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Immofilm Germany GmbH. âGemeinsam mit den hohen Preisen fĂŒr Premium-Platzierungen fĂŒhrt dies dazu, dass auch immer mehr Makler den Immobilienportalen den RĂŒcken kehren.â
âWas es jetzt braucht, ist ein Umdenkenâ, ergĂ€nzt der Experte. âHeute liegt die Zukunft des Immobilienhandels in personalisierten Inseraten. Insbesondere Social Media bietet die Chance, ĂŒber die Algorithmen der Plattformen hochprĂ€zise mit qualitativ passenden Interessenten in Kontakt zu kommen.â Linus Baumstark weiĂ, wovon er spricht: Er ist Immobilienmarketing-Experte und hilft Maklern in ganz Deutschland dabei, ihre Objekte bestmöglich in Szene zu setzen und effektiv zu verkaufen. Sein Team der Immofilm Germany GmbH bietet Maklern somit eine attraktive und fĂŒr den Kunden ansprechendere Alternative zum traditionellen Prospekt oder ExposĂ© und liefert so die Basis, um Objekte schneller und zu besseren Konditionen zu vermarkten. Was sich derzeit im ImmobiliengeschĂ€ft Ă€ndert und welche neuen Strategien wirklich Sinn ergeben, beleuchtet er hier.
Social Media statt Immobilienportal: So verÀndern sich die PrioritÀten der Immobilienkunden
Die Preise fĂŒr ein Inserat in einem Immobilienportal sind in der Vergangenheit stark gestiegen. Dies ist nicht nur durch die Preispolitik der Betreiber bedingt â vielmehr handelt es sich um ein Resultat des Konkurrenzkampfs verschiedener Makler. So bieten viele Portale gegen einen Aufpreis die Möglichkeit, das eigene Inserat an die Spitze der Suchergebnisse zu heben. Die Folge: Makler treiben die Preise fĂŒr die besten Slots in die Höhe, indem sie sich gegenseitig ĂŒberbieten, um die Sichtbarkeit ihrer eigenen Objekte auf den Portalen zu steigern.
Das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis verschlechtert sich durch diesen Preiskampf bereits enorm. Hinzu kommt, dass viele Menschen, die in der Vergangenheit auf Immobilienportalen nach geeigneten Objekten suchten, bereits erkannt haben, dass die sozialen Medien ihnen Zugang zu wesentlich besseren Angeboten bieten. Facebook und Co. sind nĂ€mlich durch Algorithmen und personalisierte Inhalte bestens dafĂŒr gerĂŒstet, jedem Nutzer relevante Werbeanzeigen und Posts zu zeigen. Zahlreiche Nutzer folgen inzwischen sogar Maklern aus der Region auf Social Media, um stets ĂŒber die aktuelle Marktlage und passende Angebote informiert zu sein.
Schlechte Zeiten fĂŒr das EmpfehlungsgeschĂ€ft
Die rĂŒcklĂ€ufige Zahl der ImmobilienkĂ€ufe und -verkĂ€ufe fĂŒhrt ebenfalls dazu, dass vielerorts das EmpfehlungsgeschĂ€ft abnimmt. Insbesondere Anbieter, die online kaum bzw. ĂŒberhaupt nicht prĂ€sent sind, stellen aktuell fest, dass sie seltener weiterempfohlen werden und sich viele Kunden im Zweifelsfall fĂŒr einen anderen Makler entscheiden, um ihr Objekt zu verkaufen. Wer nĂ€mlich online nicht vertreten ist, wird entweder schlicht ĂŒbersehen oder von potenziellen VerkĂ€ufern als weniger vertrauenswĂŒrdig eingestuft als Mitbewerber, die durch AktivitĂ€t und positive Bewertungen auffallen.
Das vielleicht noch gröĂere Problem mit empfehlungsbasierten GeschĂ€ftsmodellen liegt jedoch darin, dass sie das Wachstum und die Expansion in neue Marktsegmente ausbremsen. Wer nĂ€mlich Empfehlungen ausspricht, tut dies in der Regel nur innerhalb seiner sozialen Kreise. Dadurch ist es unwahrscheinlich, dass ein Makler, der hauptsĂ€chlich HauseigentĂŒmer aus der Mittelschicht betreut, plötzlich fĂŒr hochpreisige Villen und Gewerbeobjekte empfohlen wird.
Das Immobilienmarketing der Zukunft findet auf Social Media statt
Dass viele Makler trotzdem an Empfehlungen und Immobilienportalen festhalten, ist vor allem ihrer Hoffnung geschuldet, dass der Markt noch einmal zur Situation vor der Corona-Pandemie zurĂŒckfindet. Aufgrund der Niedrigzinspolitik der Vergangenheit mussten sich viele Makler bis vor einigen Jahren nie wirklich um KĂ€ufer oder Objekte bemĂŒhen. Inzwischen ist jedoch abzusehen, dass sich die Immobilienbranche mit der neuen NormalitĂ€t abfinden muss.
Um bei diesen Entwicklungen nicht auf der Strecke zu bleiben, sollten Makler proaktiv nach potenziellen Kunden und Objekten suchen und ihre OnlineprĂ€senz stĂ€rken. So ermöglicht ein ĂŒberzeugender Auftritt auf Social Media, Menschen aus jeglichen sozialen Schichten und Altersklassen zu erreichen, potenzielle Kunden und VerkĂ€ufer gezielt anzusprechen und Bestandsobjekte schneller und zu besseren Konditionen zu verkaufen. Es lohnt sich also in jedem Fall, in den Aufbau der eigenen Marke zu investieren und Alleinstellungsmerkmale zu schaffen, um sich von der Konkurrenz abzuheben.
Immofilm Germany GmbH: Ihr Partner fĂŒr erfolgreiche OnlineprĂ€senz und Marketing im Immobilienbereich
Genau dabei stehen die Experten der Immofilm Germany GmbH ihren Kunden zur Seite: Sie beraten beim Aufbau einer effektiven OnlineprĂ€senz, entwickeln maĂgeschneiderte Konzepte und setzen diese in Form von hochwertigen Filmen um. Dabei wird nicht nur auf die Produktion Wert gelegt, sondern auch darauf, die Filme gezielt einzusetzen, um messbare Ergebnisse zu erzielen. ZusĂ€tzlich ĂŒbernehmen sie die Betreuung der Werbung und Vermarktung und sind in allen Bereichen des Online-Marketings fĂŒr Immobilien tĂ€tig. So wird sichergestellt, dass die gesamte digitale Strategie erfolgreich und nachhaltig umgesetzt wird.
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