Energie, Stark-Watzinger

Stark-Watzinger will LNG-Terminals für Wasserstoff nutzen

30.05.2023 - 01:06:06 | dts-nachrichtenagentur.de

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger will die Flüssiggasterminals (LNG) fit machen für den perspektivischen Einsatz von Wasserstoff.

Schwimmendes LNG-Terminal in Wilhelmshaven - Foto: ?ber dts Nachrichtenagentur
Schwimmendes LNG-Terminal in Wilhelmshaven - Foto: ?ber dts Nachrichtenagentur

"LNG-Terminals sind ein wichtiger Beitrag, um Deutschlands Energieversorgung souveräner und sicherer zu machen", sagte die in der Bundesregierung für Forschung zuständige FDP-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). "Daher müssen wir schon jetzt dafür sorgen, dass die geplanten neuen LNG-Terminals auch zukunftsfähig sind."

Dafür sei ein millionenschweres Förderprogramm aufgesetzt worden, welches zum 1. Juni starten soll: "Wir investieren hier 3,8 Millionen Euro und treiben so die Entwicklung unserer Wasserstoff-Infrastruktur voran." Ziel sei, dass die LNG-Terminals für Wasserstoff in unterschiedlichen Formen nutzbar gemacht werden. Mit dem Geld sollen insgesamt 16 Projektpartner eineinhalb Jahre lang Daten erheben, wie die LNG-Terminals zukünftig für Wasserstoff und Wasserstoffderivate nutzbar gemacht werden können. Im Bundeskabinett hatte sich die Ampel-Koalition im Zuge des LNG-Beschleunigungsgesetzes darauf geeinigt, dass die landseitigen LNG-Terminals in Brunsbüttel, Stade und Wilhelmshaven später für Wasserstoffderivate wie grünen Ammoniak nutzbar sein müssen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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