Deutschland, Bayern

Auch BMW verkauft weniger Autos

14.04.2026 - 11:00:04 | dpa.de

China und das GeschÀft mit Elektroautos schwÀcheln besonders. Bei letzteren gibt es aber zumindest gute Aussichten. In Deutschland und bei der Tochter Mini lÀuft es besser.

BMW hat im ersten Quartal weniger Autos abgesetzt. (Archivbild) - Foto: Sven Hoppe/dpa

Schwache VerkĂ€ufe in China und bei Elektroautos haben BMW im ersten Quartal gebremst. Die MĂŒnchner melden einen Absatz von 565.748 Autos, das waren 3,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei der Kernmarke fiel der RĂŒckgang mit 4,6 Prozent auf 496.050 sogar noch etwas stĂ€rker aus. Die Tochter Mini konnte dagegen um 5,9 Prozent auf 68.427 Autos zulegen. Rolls-Royce kam auf 1.271 Autos, 8 Prozent weniger als vor einem Jahr. 

Entscheidend fĂŒr den RĂŒckgang war ein deutliches Minus von 10 Prozent in China auf 144.000 Fahrzeuge. Der US-Markt gab um 4,3 Prozent auf gut 90.000 nach. Sehr viel besser lief es in Deutschland mit einem Wachstum von 10,7 Prozent auf 68.000 Autos. Europa insgesamt lag mit gut 236.000 Autos drei Prozent im Plus. 

Schwache ElektroverkÀufe

Nachdem BMW in den vergangenen Jahren oft mit besonders starken Zahlen im Bereich der ElektromobilitĂ€t geglĂ€nzt hatte, zeigt sich dort aktuell eine SchwĂ€che. Der Absatz reiner Elektroautos sackte um 20 Prozent auf 87.500 ab. Hier könnte sich - neben anderen Effekten - auch die EinfĂŒhrung der ersten Autos der Neuen Klasse bemerkbar machen. Bisher sind nur sehr wenige Fahrzeuge ausgeliefert worden, sie macht aber seit rund einem halben Jahr einen relevanten Anteil der Elektroauto-Neubestellungen aus. 

«Mit deutlich mehr als 50.000 AuftragseingĂ€ngen seit Bestellstart in Europa ĂŒbertrifft das Kundeninteresse fĂŒr den BMW iX3 unsere hohen Erwartungen», sagt BMW-Vertriebsvorstand Jochen Goller. «Und auch zum kĂŒrzlich 
vorgestellten zweiten Modell der Neuen Klasse, dem BMW i3, erreicht uns 
ausgesprochen positives Feedback.»

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