Porsche, Autos

Porsche verkauft weniger Autos

Veröffentlicht am: 11.10.2024 um 09:00 Uhr | dpa.de

Der Sportwagenbauer kämpft unter anderem mit schwachen Geschäften in China. Andere Weltregionen schließen hingegen mit einem Plus ab.

  • Die Probleme in Stuttgart-Zuffenhausen türmen sich aktuell. (Archivbild) - Bild: Marijan Murat/dpa
    Die Probleme in Stuttgart-Zuffenhausen türmen sich aktuell. (Archivbild) - Bild: Marijan Murat/dpa
  • Viele deutsche Hersteller setzen vor allem auf teure Premium-Elektroautos. (Archivbild) - Bild: Marijan Murat/dpa
    Viele deutsche Hersteller setzen vor allem auf teure Premium-Elektroautos. (Archivbild) - Bild: Marijan Murat/dpa
  • Mehrere Modellwechsel - darunter auch der zum neuen E-Macan - stellen Porsche aktuell vor Herausforderungen. (Archivbild) - Bild: Jan Woitas/dpa
    Mehrere Modellwechsel - darunter auch der zum neuen E-Macan - stellen Porsche aktuell vor Herausforderungen. (Archivbild) - Bild: Jan Woitas/dpa
Die Probleme in Stuttgart-Zuffenhausen türmen sich aktuell. (Archivbild) - Bild: Marijan Murat/dpa Viele deutsche Hersteller setzen vor allem auf teure Premium-Elektroautos. (Archivbild) - Bild: Marijan Murat/dpa Mehrere Modellwechsel - darunter auch der zum neuen E-Macan - stellen Porsche aktuell vor Herausforderungen. (Archivbild) - Bild: Jan Woitas/dpa

Der Sportwagenbauer Porsche AG hat im vergangenen Jahr weniger Autos verkauft als im Vorjahr. Die weltweiten Auslieferungen sanken um drei Prozent auf rund 310 700 Fahrzeuge, wie das mehrheitlich zum VW-Konzern gehörende Unternehmen in Stuttgart mitteilte. 

Porsche sei in vier von fünf Weltregionen gewachsen, darunter auch in Deutschland. Lediglich in China gab es den Angaben zufolge ein kräftiges Minus von 28 Prozent. «Der Rückgang ist vor allem auf 
die weiterhin herausfordernde Wirtschaftslage in dieser Region zurückzuführen», berichtete der Autobauer.

Vertriebsvorstand Detlev von Platen sagte, mit der Produktpalette sei der Hersteller für Kunden attraktiv. «Gleichzeitig wissen wir natürlich, dass die wirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen uns in 2025 stärker denn je fordern werden», sagte von Platen laut einer Mitteilung.

de | wirtschaft | 65912001 |