KONJUNKTUR, Uhr

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 06.12.2024 - 17.00 Uhr

06.12.2024 - 17:04:59 | dpa.de

Deutlich mehr neue Stellen in den USA - Arbeitslosenquote steigt aberWASHINGTON - In den Vereinigten Staaten hat sich der Aufbau neuer Stellen im November nach einem durch schwere Unwetter verursachten Einbruch im Oktober stÀrker als erwartet erholt.

ROUNDUP 2: Deutlich mehr neue Stellen in den USA - Arbeitslosenquote steigt aber

WASHINGTON - In den Vereinigten Staaten hat sich der Aufbau neuer Stellen im November nach einem durch schwere Unwetter verursachten Einbruch im Oktober stÀrker als erwartet erholt. Die US-Wirtschaft schuf zusÀtzliche 227.000 Stellen, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 220.000 gerechnet.

USA: Michigan-Konsumklima hellt sich stÀrker als erwartet auf

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember stÀrker als erwartet aufgehellt. Das von der UniversitÀt Michigan erhobene Konsumklima stieg zum Vormonat um 2,2 Punkte auf 74,0 Punkte, wie die UniversitÀt am Freitag nach einer ersten SchÀtzung mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit April. Volkswirte hatten mit 73,2 Punkten gerechnet.

ROUNDUP 2: EU-Kommission einigt sich mit SĂŒdamerikanern auf Handelsdeal

MONTEVIDEO - Die EU-Kommission hat ungeachtet anhaltender Bedenken von LĂ€ndern wie Frankreich, Italien und Polen die Verhandlungen ĂŒber eine riesige Freihandelszone mit dem sĂŒdamerikanischen StaatenbĂŒndnis Mercosur abgeschlossen. Das teilte KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen nach einer finalen GesprĂ€chsrunde mit Spitzenvertretern der Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay mit. Die Verhandlungen liefen ĂŒber einen Zeitraum von fast einem Vierteljahrhundert.

Orban droht mit Veto gegen EU-Haushalt

BUDAPEST - Ungarns rechtspopulistischer MinisterprĂ€sident Viktor Orban droht mit einem Veto gegen den nĂ€chsten Sieben-Jahre-Haushalt der EU, falls BrĂŒssel die derzeit fĂŒr Ungarn blockierten EU-Gelder nicht freigibt. Das sagte Orban in einem Interview mit dem ungarischen Staatsrundfunk.

Eurozone: Wirtschaft nimmt im Sommer Fahrt auf

LUXEMBURG - In der Eurozone hat das Wirtschaftswachstum in den Sommermonaten wie erwartet an Tempo gewonnen. Im dritten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,4 Prozent im Quartalsvergleich gewachsen, teilte die Statistikbehörde Eurostat am Freitag nach einer dritten SchĂ€tzung mit. Wie von Volkswirten im Schnitt erwartet, haben sich damit erste Erhebungen fĂŒr den Zeitraum von Juli bis Ende September bestĂ€tigt.

Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland steigt auf Rekord

WIESBADEN - In Deutschland kommt fast zwei Drittel des erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien. Der Anteil stieg im dritten Quartal auch dank gĂŒnstiger WetterverhĂ€ltnisse auf 63,4 Prozent - ein Höchststand fĂŒr dieses Jahresviertel, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte der Anteil noch bei 60,6 Prozent gelegen.

Studie: Reallohn hat Kaufkraftverlust zur HĂ€lfte aufgeholt

DÜSSELDORF/WIESBADEN - Trotz eines deutlichen Lohnanstiegs im laufenden Jahr haben die TarifbeschĂ€ftigten in Deutschland ihre Kaufkraftverluste aus der Hochinflation noch nicht wettgemacht. Die Reallöhne befĂ€nden sich auf dem Niveau des Jahres 2018, hat das WSI-Tarifarchiv der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung errechnet. Die Kaufkraftverluste aus den Jahren 2021 bis 2023 seien damit etwa zur HĂ€lfte kompensiert, erklĂ€rt der Leiter des Instituts, Thorsten Schulten.

ROUNDUP: Industrieproduktion sinkt weiter - Schwache Autoindustrie belastet

WIESBADEN - Die Industrie in Deutschland steckt weiter in der Krise und ist schwach in das Schlussquartal gestartet. Im Oktober gab es ĂŒberraschend einen weiteren ProduktionsdĂ€mpfer. Im Monatsvergleich sank die Fertigung in den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes um 1,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Analysten wurden von dem erneuten RĂŒckschlag ĂŒberrascht. Sie hatten im Schnitt einen Anstieg um 1,0 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich fiel die Fertigung unerwartet stark um 4,5 Prozent.

Bau-Branche in Deutschland sieht Stabilisierung auf niedrigem Niveau

BERLIN - Die Bauwirtschaft schaut nach jahrelanger Flaute verhalten optimistisch auf das kommende Jahr. Das Tal der Krise sei vor allem im Wohnungsbau erreicht, sagte Wolfgang Schubert-Raab, PrÀsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), in Berlin.

Kundenhinweis:ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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