Trump, RĂŒckgang

Trump sieht RĂŒckgang von Touristen gelassen

24.04.2025 - 01:49:50

Die Besucherzahlen in den USA gehen zurĂŒck, allein aus Deutschland kamen im MĂ€rz 28 Prozent weniger Touristen. Nach Meinung von PrĂ€sident Trump mag auch Nationalismus eine Rolle spielen.

Die Zahl auslĂ€ndischer Touristen in den USA geht unter der Regierung von US-PrĂ€sident Donald Trump zurĂŒck - dieser sieht darin aber kein großes Problem. Auf die Frage, ob eine Sorge vor möglichen Festnahmen bei der Einreise eine Rolle spielen könne, antwortete Trump: «Nein, wir behandeln unsere Touristen gut.» Vielleicht spiele ein wenig Nationalismus mit hinein, aber das bezweifle er, sagte Trump in Washington nach der Unterzeichnung mehrerer Dekrete zum Bildungssystem. 

RĂŒckgang deutscher Touristen bei 28 Prozent 

Insgesamt waren im vergangenen Monat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum knapp zwölf Prozent weniger Besucher aus Übersee gekommen, wie die «Washington Post» berichtete. Aus Deutschland kamen demnach im MĂ€rz 28 Prozent weniger. Die Zeitung berief sich auf Daten der zum US-Handelsministerium gehörenden International Trade Administration. 

Sorge vor Problemen an der Grenze

AuslĂ€ndische Touristen waren unter anderem durch eine Reihe von Festnahmen bei der Einreise in die Vereinigten Staaten verunsichert worden. Dabei geht es um mehrere Personen, denen trotz vollstĂ€ndiger Papiere die Einreise verwehrt wurde, darunter auch deutsche StaatsbĂŒrger. Teilweise wurden die Betroffenen ĂŒber Tage oder Wochen in Abschiebe-Anstalten festgehalten.

@ dpa.de