LÀnderdaten deuten auf wieder deutlich höhere Inflation
04.01.2024 - 10:12:57 | dts-nachrichtenagentur.de
Darauf deuten erste Zahlen aus den BundeslÀndern hin, die bereits am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurden. Demnach stieg die Teuerung der Verbraucherpreise in Bayern von 2,8 im November auf 3,4 Prozent im Dezember und in Hessen von 2,9 auf 3,5 Prozent.
In Niedersachsen kletterte sie von 3,1 auf 3,7 Prozent, in Baden-WĂŒrttemberg um 0,4 Prozentpunkte auf 3,8 Prozent und in NRW von 3,0 auf 3,5 Prozent. Als Grund wurde unter anderem ein deutlicher Anstieg bei manchen Lebensmitteln, aber auch ein "Basiseffekt" genannt, der sich auf die "Dezember-Einmalzahlung" zur Entlastung der privaten Haushalte fĂŒr Erdgas und FernwĂ€rme im Dezember 2022 bezieht. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorlĂ€ufige SchĂ€tzung fĂŒr die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgĂŒltigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Ănderungen.
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