LĂ€nderdaten, Inflation

LĂ€nderdaten deuten auf deutlich niedrigere Inflation

31.01.2024 - 10:19:53 | dts-nachrichtenagentur.de

Die bundesweite Inflationsrate, zuletzt wieder deutlich gestiegen und fĂŒr Dezember mit 3,7 Prozent berechnet, ist im letzten Monat des Jahres wohl wieder zurĂŒckgegangen - und zwar deutlich.

KĂ€se im Supermarkt (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
KĂ€se im Supermarkt (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Darauf deuten erste Zahlen aus den BundeslĂ€ndern hin, die bereits am Mittwochmorgen veröffentlicht wurden. Demnach sank die Teuerung der Verbraucherpreise in Bayern von 3,4 im Dezember auf 2,9 Prozent im Januar und in Hessen von 3,5 auf 2,2 Prozent. In Niedersachsen ging sie von 3,7 auf 2,3 Prozent zurĂŒck, in Baden-WĂŒrttemberg um 0,6 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent und in NRW von 3,5 auf 3,0 Prozent. Im Dezember war fĂŒr den Anstieg unter anderem ein "Basiseffekt" genannt worden, der sich auf die "Dezember-Einmalzahlung" zur Entlastung der privaten Haushalte fĂŒr Erdgas und FernwĂ€rme im Dezember 2022 bezog. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorlĂ€ufige SchĂ€tzung fĂŒr die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr.

Die endgĂŒltigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.

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