Inflation im Euroraum geht weiter zurĂŒck
02.07.2024 - 11:13:20 | dts-nachrichtenagentur.de
Das teilte Eurostat am Dienstag auf Basis einer SchÀtzung mit.
Die als "Kerninflation" bezeichnete Teuerungsrate ohne Energie und Lebensmittel blieb unverĂ€ndert bei 2,9 Prozent. Dienstleistungen wiesen im Juni die höchste jĂ€hrliche Rate auf (4,1 Prozent, unverĂ€ndert gegenĂŒber Mai), gefolgt von der Kategorie "Lebensmittel, Alkohol und Tabak" (2,5 Prozent, gegenĂŒber 2,6 Prozent im Mai), "IndustriegĂŒtern ohne Energie" (0,7 Prozent, unverĂ€ndert gegenĂŒber Mai) und "Energie" (0,2 Prozent, gegenĂŒber 0,3 Prozent im Mai).
In den Euro-LÀndern hat Belgien mit 5,5 Prozent weiterhin die höchste Inflationsrate, gefolgt von Spanien (3,5 Prozent), sowie den Niederlanden und Kroatien mit jeweils 3,4 Prozent.
Die niedrigste Teuerung hat Finnland mit 0,6 Prozent, in Italien stiegen die Preise um 0,9 Prozent. FĂŒr Deutschland berechnet Eurostat die Inflationsrate mit 2,5 Prozent, verwendet dabei aber eine andere Methode als das Statistische Bundesamt, das am Vortag eine Teuerung von 2,2 Prozent geschĂ€tzt hatte.
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