NRW-Juso-Chefin: Koalitionsvertrag nicht zustimmungsfÀhig
14.04.2025 - 19:30:16 | dts-nachrichtenagentur.de
"Dieser Koalitionsvertrag ist nicht zustimmungsfÀhig", sagte Gaedike der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Die Juso-Landeschefin Àrgert, "dass im Koalitionsvertrag wirklich alles unter Finanzierungsvorbehalt gestellt wird. Im Vertrag steht, dass kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlastet werden sollen, aber nun scheint selbst das nicht mehr sicher zu sein."
"Und der Mindestlohn soll, so zuletzt auch Merz, eben nicht garantiert auf 15 Euro steigen. Da macht sich die SPD leider nicht ganz ehrlich. Sie verkauft diese Dinge als groĂe Erfolge, obwohl sie sich auf nicht eindeutige Formulierungen eingelassen hat. Das Ă€rgert mich sehr", sagte Gaedike.
Beim BĂŒrgergeld und beim Asyl steuerten Union und SPD sogar auf "Rechtsbruch" zu, so Gaedike.
Wer Totalsanktionen fĂŒr BĂŒrgergeldempfĂ€nger plane und Asylsuchende an den Binnengrenzen abweisen möchte, ĂŒberschreite rote Linien.
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