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Microsoft Copilot: IT-Experte verrÀt, wie Microsofts neue Office-KI die Arbeitswelt verÀndert - und wie Unternehmen das Beste aus ihr herausholen

19.12.2023 - 08:27:28 | presseportal.de

DĂŒsseldorf - KI ist nach wie vor in aller Munde und entwickelt sich rasant. Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der digitalhoch4 Beratungsgesellschaft mbH sorgt Christian Hahn dafĂŒr, dass mittelstĂ€ndische Unternehmen in der digitalen Welt den Überblick behalten und wettbewerbsfĂ€hig bleiben. Mit seinem Erfahrungsschatz aus ĂŒber 30 Jahren in der IT-Branche unterstĂŒtzt er seine Kunden professionell dabei, digitale Lösungen ganz nach ihren BedĂŒrfnissen zu implementieren. Hier erfahren Sie, was es mit Microsoft Copilot auf sich hat und wie Unternehmen die neue KI-Anwendung fĂŒr sich nutzen.

Microsoft Copilot: IT-Experte verrÀt, wie Microsofts neue Office-KI die Arbeitswelt verÀndert - und wie Unternehmen das Beste aus ihr herausholen - Foto: presseportal.de
Microsoft Copilot: IT-Experte verrÀt, wie Microsofts neue Office-KI die Arbeitswelt verÀndert - und wie Unternehmen das Beste aus ihr herausholen - Foto: presseportal.de

Der KI-Markt hat in der jĂŒngsten Zeit enorme Entwicklungen durchgemacht. ChatGPT, Bing Chat Enterprise und Co. sind fast allen Unternehmen zumindest ein Begriff. Mit Copilot liefert Microsoft nun eine weitere KI-Anwendung, die Menschen bei der Arbeit mit Microsoft 365 unterstĂŒtzen soll. "Anders als bisherige KI-Tools ist Copilot direkt in die Microsoft 365 Apps eingebunden. Dies eröffnet Nutzern eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich", erklĂ€rt Christian Hahn, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der digitalhoch4 Beratungsgesellschaft mbH.

"Um bestmöglich auf die Neuerungen vorbereitet zu sein, sollten Unternehmen ihre Angestellten nicht allein mit der KI herumprobieren lassen, sondern sie und sich selbst gezielt darauf vorbereiten", so der IT-Experte weiter. Christian Hahn hat selbst 12 Jahre lang bei Microsoft an ĂŒber 450 Projekten mitgewirkt. Heute unterstĂŒtzt er Unternehmen beratend bei der Implementierung fortschrittlicher digitaler Lösungen. Was Unternehmen jetzt beachten sollten, um produktiv mit Microsoft Copilot arbeiten zu können, hat Christian Hahn im Folgenden zusammengefasst.

Copilot revolutioniert die Arbeit mit Microsoft 365

Wer noch nicht mit Microsoft Copilot vertraut ist, kann sich die Software als einen digitalen Assistenten vorstellen, der in der Lage ist, auf sĂ€mtliche eigene Daten sowie bestimmte Unternehmens- und Kundendaten zurĂŒckzugreifen. Nutzer profitieren hier also maßgeblich von weniger Aufwand, da die Suche nach einzelnen Dokumenten, Excel-Tabellen und Co. schlicht wegfĂ€llt. Auch ist es dem Tool möglich, maßgeschneiderte Dokumente und PrĂ€sentationen zu erstellen, die relevanten Informationen aus E-Mails automatisch zusammenzufassen und detaillierte AntwortvorschlĂ€ge oder Musterantworten zu liefern, die flexibel anpassbar sind. WĂ€hrend die KI daher den grĂ¶ĂŸten Aufwand ĂŒbernimmt, muss der Nutzer sich lediglich um die QualitĂ€tskontrolle und das Anpassen von Feinheiten kĂŒmmern - eine Zeitersparnis, die Nutzer sehr zu schĂ€tzen wissen.

Ebenso können mithilfe von Copilot Meetings erheblich effizienter gestaltet werden. So ist die KI auch in der Lage dazu, digitale Konferenzen eigenstĂ€ndig zusammenzufassen, Aufgaben zu definieren und diese im Team richtig zuzuordnen. Damit entfallen nicht nur aufwendige Nacharbeiten, auch wird das Risiko minimiert, dass wertvolle Informationen verloren gehen. DarĂŒber hinaus ist es ihr sogar möglich, anhand bestimmter Indikatoren die GesprĂ€chsstimmung zu analysieren und im Vertriebs- oder Kundenserviceprozess die richtigen nĂ€chsten Schritte vorzuschlagen.

Digitale HĂŒrden im Vorfeld abklĂ€ren und vermeiden

Mit der EinfĂŒhrung einer neuen und leistungsstarken Anwendung gehen jedoch in der Regel auch Probleme einher. So kann es vorkommen, dass Copilot nicht auf bestimmte Daten zugreifen kann, weil einzelne Datensilos nicht mit Microsoft 365 vernetzt sind oder Zugriffsrechte fehlen. Umgekehrt fĂŒhrt unzureichendes Berechtigungs- und Klassifikationsmanagement unter UmstĂ€nden dazu, dass Copilot fĂŒr seine Ausgaben auf Daten zugreift, die der Nutzer eigentlich nicht zu Gesicht bekommen sollte.

Diese Faktoren sollten daher bereits im Vorfeld abgeklĂ€rt werden, um den Einstieg in die Arbeit mit Copilot zu meistern. So sollte die komplette IT-Infrastruktur auf technische und Software-KompatibilitĂ€t ĂŒberprĂŒft und gegebenenfalls nachgerĂŒstet werden. Gleichzeitig mĂŒssen schon im Vorfeld Zugriffsrechte eingerichtet werden, sodass keine unbefugten Mitarbeiter mit Copilot arbeiten können und Daten so klassifiziert sind, dass Copilot nicht auf die falschen zugreift. Zuletzt sollte auch analysiert werden, welche Prozesse genau mit Copilot optimiert werden sollen, um Anpassungen vorzunehmen und die an den AblĂ€ufen beteiligten Mitarbeiter mit Lizenzen fĂŒr die Software auszustatten.

Nur mit der richtigen Vorbereitung wird Microsoft Copilot zum Erfolg

Neben der rein technischen und der betriebswirtschaftlichen Ebene spielt fĂŒr die effiziente Arbeit mit Copilot jedoch auch die Vorbereitung der Belegschaft eine tragende Rolle. Zu diesem Zweck sollte zunĂ€chst transparent darĂŒber kommuniziert werden, was genau es mit den Neuerungen auf sich hat und welche Vorteile diese im Arbeitsumfeld mit sich bringen. In Schulungen sollten Mitarbeiter ferner die Funktionen der Software kennenlernen und sich die nötigen FĂ€higkeiten aneignen, um effektiv damit arbeiten zu können.

Dabei ist es in jedem Fall sinnvoll, die EinfĂŒhrung zunĂ€chst als Pilotprojekt in kleineren Gruppen durchzufĂŒhren, um Feedback zu sammeln und die Implementierung weiter zu optimieren. Auf diese Weise sind letzte Anpassungen möglich, bevor Copilot im großen Stil in GeschĂ€ftsprozesse integriert wird.

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Pressekontakt:

digitalhoch4 Beratungsgesellschaft mbH
Christian Hahn
E-Mail-Adresse: info@digitalhoch4.de
Webseite: https://www.digitalhoch4.de

Original-Content von: digitalhoch4 Beratungsgesellschaft mbH ĂŒbermittelt durch news aktuell

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