Stevan Bimbasic vom Institut fĂŒr Fortbildung & Beratung erklĂ€rt: Warum Deutsche immer hĂ€ufiger krank werden und was dagegen getan werden kann
18.09.2024 - 08:53:08Die DAK berichtet von alarmierenden Zahlen: WĂ€hrend im Jahr 2019 nur etwa 34,5 Prozent der Versicherten in der ersten JahreshĂ€lfte krankgemeldet waren, waren es dieses Jahr ganze 50 Prozent. Auch der allgemeine Krankenstand ist von 5,5 auf 5,7 Prozent gestiegen - ein neuer Rekord, ohne dass ein Ende in Sicht ist. Besonders beunruhigend ist der Anstieg psychischer Erkrankungen, die zunehmend zu ArbeitsunfĂ€higkeit fĂŒhren. Doch seitens der Arbeitgeber wird nur wenig unternommen, um den Mitarbeitern entgegenzukommen und prĂ€ventiv gegen diese Erkrankungen vorzugehen. Die zahlreichen Fehltage beeintrĂ€chtigen allerdings nicht nur die ProduktivitĂ€t und QualitĂ€t, sondern fĂŒhren auch zu Unzufriedenheit unter der Belegschaft. Die Folge ist nicht selten ein Imageverlust, der das Unternehmen fĂŒr talentierte FachkrĂ€fte unattraktiv macht und UmsatzeinbuĂen zur Folge haben kann. "Die Situation ist dramatisch: Wir sehen einen Anstieg psychischer Erkrankungen unter den FachkrĂ€ften, doch niemand scheint eine Lösung zu haben", sagt Stevan Bimbasic, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Instituts fĂŒr Fortbildung & Beratung.
"GrundsĂ€tzlich muss verstanden werden, dass nicht die Belastung gestiegen ist, sondern dass die Belastbarkeit der Gesellschaft abgenommen hat", fĂŒgt er hinzu. "Mit diesem Ausgangspunkt können wir anfangen, das Problem von Grund auf anzugehen." Stevan Bimbasic ist gelernter Erzieher und war zehn Jahre lang in verschiedenen Bildungseinrichtungen tĂ€tig. Er hat das Institut fĂŒr Fortbildung & Beratung gegrĂŒndet, um seine bewĂ€hrte Methode zur StĂ€rkung des psychischen Immunsystems von Mitarbeitern weiterzugeben. UrsprĂŒnglich auf KindertagesstĂ€tten ausgerichtet, bietet er seine Dienstleistungen nun auch Unternehmen in der freien Wirtschaft an. Sein Ziel ist es, durch maĂgeschneiderte Fortbildungen, Beratung, Coaching und Supervision ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, das die Resilienz der Mitarbeiter stĂ€rkt. So sorgt er fĂŒr weniger Krankentage, geringere Fluktuation und damit zu einer dauerhaft hohen Mitarbeiterzufriedenheit, die die WettbewerbsfĂ€higkeit der Unternehmen steigert.
Stevan Bimbasic: Belastbarkeit stÀrken statt Symptome beklagen
"Dank unserer erfolgreichen Arbeit in KindertagesstĂ€tten wissen wir, dass nur ein ganzheitliches Konzept mit kontinuierlicher Begleitung eine nachhaltige Lösung fĂŒr steigende KrankenstĂ€nde, hohe Fluktuation und Spannungen im Team bieten kann", erklĂ€rt Stevan Bimbasic. "Es reicht nicht aus, die wachsende Zahl der Krankheitstage zu beklagen - es muss aktiv gehandelt werden." Auch die Bild-Zeitung hat kĂŒrzlich ĂŒber die alarmierenden DAK-Zahlen berichtet, die ein landesweites Problem aufzeigen, das kein Ende zu nehmen scheint. Dort heiĂt es, dass die hĂ€ufigsten Krankheitsursachen Atemwegserkrankungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen und zunehmend psychische Erkrankungen wie Depressionen und Anpassungsstörungen sind. Besonders Frauen sind betroffen, wobei 21 Prozent des Krankenstandes auf psychische Leiden entfallen. Arbeitspsychologen sehen neben der höheren SensibilitĂ€t fĂŒr psychische Erkrankungen auch den gestiegenen Leistungsdruck und unrealistische Arbeitsmengen als Hauptursachen.
Doch laut Stevan Bimbasic fehlt sowohl dem Artikel als auch der allgemeinen Reaktion auf die Daten ein konkreter Handlungsansatz. Stattdessen werden lediglich allgemeine Aussagen getroffen, etwa dass Arbeitgeber mehr tun oder die Rahmenbedingungen verbessert werden mĂŒssten. "Unsere Beobachtung ist jedoch klar: Die Belastung an sich ist nicht gestiegen, sondern die Belastbarkeit der Gesellschaft, der Menschen und der Arbeitnehmer hat abgenommen", erklĂ€rt der Experte. Es handelt sich dabei um eine direkte Folge der Corona-Pandemie und der nachfolgenden Kriege und Inflation, die als Gesellschaft nie wirklich verarbeitet wurden. Aus dieser sinkenden Belastbarkeit resultiert eine wahrgenommene höhere Belastung, die in Wirklichkeit gar nicht existiert, wenn man die verschiedenen Lebensbereiche, einschlieĂlich des Arbeitsplatzes, genauer betrachtet. Das ist die Beobachtung von Stevan Bimbasic und seinem Team und der Ausgangspunkt fĂŒr die Arbeit des Instituts fĂŒr Fortbildung & Beratung.
"Love it. Change it. Or leave it."
"Der Ansatz, den andere verfolgen - sei es durch extrinsische Motivation oder gar keinen Lösungsansatz - ist nicht zielfĂŒhrend", sagt Stevan Bimbasic. "Wir mĂŒssen von innen heraus etwas verĂ€ndern." Er vertritt stattdessen die Idee, dass man entweder seine Arbeit lieben sollte oder, wenn das nicht mehr möglich ist, VerĂ€nderungen herbeifĂŒhren muss. Wenn keine VerĂ€nderung gewĂŒnscht oder möglich ist, sollte man in ErwĂ€gung ziehen, die Position zu wechseln. Derzeit zeigt sich ihm sowohl im Kita-Bereich als auch in der freien Wirtschaft, dass Menschen oft bleiben, obwohl sie ihre Arbeit nicht lieben und nicht bereit sind, etwas zu verĂ€ndern. Doch es ist wichtig, dass Menschen wieder Freude an ihrer TĂ€tigkeit finden.
Das Institut fĂŒr Fortbildung & Beratung bietet Unternehmen der freien Wirtschaft daher ein umfassendes Programm zur nachhaltigen Verbesserung des Arbeitsklimas an. Die Vorgehensweise beginnt mit einer intensiven Hospitation, bei der Stevan Bimbasic und sein Team den Arbeitsalltag genau analysieren und die spezifischen Herausforderungen der Mitarbeiter ermitteln. Daraufhin folgen regelmĂ€Ăige monatliche Meetings, in denen gemeinsam mit dem Team Strategien entwickelt werden, um Strukturen zu verbessern und die psychische Resilienz der Mitarbeiter zu stĂ€rken. ErgĂ€nzt wird diese Arbeit durch gezielte MaĂnahmen zur Personalentwicklung, etwa durch den Einsatz des 16-Personalities-Tests, um die Teamzusammensetzung zu optimieren und die Mitarbeiter langfristig zu fördern. Ihr Programm zielt auf langfristige VerĂ€nderungen ab, die KrankheitsstĂ€nde und Fluktuation reduzieren und die WettbewerbsfĂ€higkeit des Unternehmens steigern. "Es geht uns aber nicht darum, den FachkrĂ€ften ihre Aufgaben zu erklĂ€ren, sondern darum, ihnen Methoden an die Hand zu geben, die ihre Selbstkenntnis und Kommunikationspraxis nachhaltig verbessern", so Stevan Bimbasic abschlieĂend. "So stĂ€rken und entwickeln wir das Unternehmen von innen heraus und sorgen nachhaltig fĂŒr ein besseres Arbeitsumfeld."
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Pressekontakt:
Institut fĂŒr Fortbildung & Beratung
Vertreten durch: Stevan Bimbasic
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