Warum kleine und mittlere Unternehmen bei der Treuberg GmbH Schlange stehen, um trotz Rezession lukrative AuftrÀge und Neukunden zu gewinnen
25.06.2025 - 09:04:35Die aktuelle Wirtschaftslage stellt mittelstĂ€ndische Unternehmen vor massive Herausforderungen. WĂ€hrend viele Firmen mit rĂŒcklĂ€ufigen Auftragszahlen kĂ€mpfen, kann die Treuberg GmbH die Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen kaum noch bewĂ€ltigen.
Der Grund fĂŒr das Interesse liegt in den Ergebnissen, die Kunden des Unternehmens erzielen. Die betreuten Firmen steigern ihren Umsatz durchschnittlich um 23 Prozent innerhalb eines Jahres und das trotz schwieriger Marktbedingungen.
Wie gelingt es einigen Unternehmen, in einem schrumpfenden Markt zu wachsen? Und was machen sie anders als ihre Konkurrenten?
Eine aktuelle BME-Studie liefert interessante Einblicke in die Situation deutscher MittelstĂ€ndler. Demnach haben 80 Prozent aller befragten Unternehmen ein ausgeprĂ€gtes Problembewusstsein fĂŒr ihre aktuellen Herausforderungen.
Ăberraschend ist jedoch ein anderer Befund: Nur 18 Prozent dieser Unternehmen suchen bereits aktiv nach Lösungen. Die verbleibenden 62 Prozent kennen ihre Probleme, haben aber noch keine konkreten Schritte zum Lösen eingeleitet.
"Das zeigt eine riesige MarktlĂŒcke", erklĂ€rt Wojtek Sitarski, CMO und Experte fĂŒr Unternehmenskommunikation der Treuberg GmbH. "Die meisten Unternehmen konzentrieren sich auf die 18 Prozent kaufbereiter Kunden und ĂŒbersehen dabei einen viel gröĂeren Markt."
Diese Erkenntnis könnte erklĂ€ren, warum herkömmliche VertriebsansĂ€tze zunehmend an ihre Grenzen stoĂen. Wenn sich alle Anbieter um dieselben wenigen kaufbereiten Kunden bemĂŒhen, fĂŒhrt das zwangslĂ€ufig zu PreiskĂ€mpfen und sinkenden Margen.
Wie Unternehmen unter Anwendung des Vertrieb-4.0-Ansatzes bisher ungenutzte Marktpotenziale erschlieĂen
Genau hier setzt die von der Treuberg GmbH entwickelte Vertriebsstrategie an. Statt auf klassische Akquise von Unternehmen zu setzen, die bereits aktiv nach Lösungen suchen, richtet sich der Fokus auf die problembewussten Kunden, die sich bislang aber noch nicht nach Anbietern umsehen. Diese Unternehmen sind offen fĂŒr Verbesserungen, benötigen jedoch Impulse, um sich ĂŒberhaupt mit einer konkreten Lösung zu beschĂ€ftigen.
So kaufen die Kunden schneller als je zuvor
"Viele MittelstĂ€ndler spĂŒren die Auswirkungen von ineffizienten Prozessen, steigenden Kosten oder FachkrĂ€ftemangel, doch der Schritt zur aktiven Lösungsrecherche wird oft aufgeschoben", erklĂ€rt Sitarski. "Unser Ansatz hilft diesen Unternehmen, direkt den wirtschaftlichen Mehrwert einer VerĂ€nderung zu erkennen und dadurch entsteht schnelle Kaufbereitschaft."
Der SchlĂŒssel liegt also unter anderem in einer völlig verĂ€nderten Kommunikationsstrategie. WĂ€hrend herkömmliche Anbieter ihre Produkte meist ĂŒber technische Leistungsmerkmale positionieren, spricht man mit Vertrieb 4.0 gezielt die wirtschaftlichen Auswirkungen der Probleme an. Statt Funktionen werden konkreter wirtschaftlicher Mehrwert kommuniziert: höhere Effizienz, Kosteneinsparungen, Umsatzsteigerung oder WettbewerbsfĂ€higkeit.
Vergessen Sie Werbung - So kommen Kunden heute direkt auf Sie zu
Die gröĂten Chancen, lukrative AuftrĂ€ge zu sichern, haben Unternehmen, die auch von jenen gefunden werden, die bereits gezielt nach einer Lösung suchen. Sie mĂŒssen dort sichtbar sein, wo diese Kunden suchen - und das sind schon lange nicht mehr nur die klassischen Suchmaschinen. ChatGPT & Co. werden von immer mehr Menschen wie eine Suchmaschine genutzt. Wer hier vorn stehen will, braucht eine spezielle Positionierung und Inhalte, die von den Algorithmen verstanden und bevorzugt angezeigt werden.
Wer auch bei ChatGPT & Co. gefunden werden möchte, kommt daran nicht vorbei
Wussten Sie, dass die Auffindbarkeit bei ChatGPT direkt mit der Sichtbarkeit bei Bing zusammenhĂ€ngt? ChatGPT greift bei aktuellen Abfragen nĂ€mlich auf den Bing-Index zurĂŒck. Ist ein Unternehmen bei Bing gut positioniert und in passenden Kontexten verankert, steigt die Chance, dass es auch bei ChatGPT genannt und vorgeschlagen wird. Ohne eine klare Sichtbarkeit bei Bing besteht kaum eine Möglichkeit, bei ChatGPT ĂŒberhaupt zu erscheinen.
Klinken putzen und Kaltakquise ist unnötig, lassen Sie ein System fĂŒr Sie die Leute kontaktieren
"Viele unserer Kunden haben keine Lust aufs Klinkenputzen und auch keine Zeit fĂŒr Kaltakquise", schildert Sitarski. "Wir bei Treuberg setzen darum auf den DVM - den digitalen Vertriebsmitarbeiter. Das ist kein Mensch, sondern ein System, das im Hintergrund durchgehend arbeitet. Es spricht gezielt problembewusste Interessenten an, qualifiziert sie durch passende Inhalte und fĂŒhrt sie direkt zur Anfrage. Das kann ĂŒber verschiedene KanĂ€le erfolgen. Der Kanal selbst ist dabei nebensĂ€chlich. Entscheidend ist eine verkaufspsychologisch durchdachte, persönliche und individuelle Ansprache.
Die Interessenten landen anschlieĂend auf einer klar strukturierten Angebotsseite, wo sie sich direkt fĂŒr eine Beratung qualifizieren. Sie kommen bereits mit konkretem Bedarf und sind bereit, den Preis zu zahlen, der zur Lösung ihres Problems erforderlich ist. Das alles funktioniert autark, unabhĂ€ngig vom TagesgeschĂ€ft - und das in jeder Branche, egal welche Produkte oder Dienstleistungen sie anbietet.
Dadurch kennen Sie bereits den konkreten Kundenbedarf und können direkt entscheiden, welche Anfragen passen - oder zĂŒgig ein Angebot erstellen, das genau darauf zugeschnitten ist."
Fallstudie: Wie ein Maschinenhersteller den Umsatz um 31 Prozent steigerte
Ein Hersteller fĂŒr PrĂ€zisionstechnik aus dem Schwarzwald kĂ€mpfte drei Jahre lang mit rĂŒcklĂ€ufigen UmsĂ€tzen, obwohl die ProduktqualitĂ€t hoch war.
"Wir haben immer unsere technischen StĂ€rken betont", erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Klaus Weber. "Robustes Design, modulare Bauweise, höchste PrĂ€zision, aber viele Kunden kauften trotzdem woanders."
Der Wendepunkt kam unter anderem mit einer grundlegend verÀnderten Kommunikationsstrategie. Statt technische Eigenschaften zu bewerben, rechnete Weber seinen Kunden zum Beispiel vor: "Unsere Maschinen reduzieren den Wartungsaufwand um 40 Stunden pro Jahr. Bei einem Stundensatz von 85 Euro sparen Sie damit 3.400 Euro jÀhrlich pro Maschine."
Das Ergebnis war deutlich messbar: Die Abschlussrate stieg innerhalb von sechs Monaten um mehr als das Doppelte. Der Umsatz wuchs um 31 Prozent, ohne dass Weber seine Preise senken musste.
"Plötzlich diskutierten die Kunden nicht mehr ĂŒber den Anschaffungspreis, sondern ĂŒber die Kostenersparnis", berichtet Weber. "Das war ein komplett anderes GesprĂ€ch."
Die Erfolge der Treuberg-Kunden sprechen fĂŒr sich
Aggressive Verkaufsstrategien sind heute nicht mehr notwendig. Stattdessen fĂŒhren eine prĂ€zise Auswahl der Zielgruppe, eine klare Kommunikation ĂŒber den wirtschaftlichen Nutzen des Produktes und natĂŒrlich ein professioneller und systematischer Vertriebsprozess gezielt zu qualifizierten Kunden und lukrativen AuftrĂ€gen - planbar und dauerhaft, auch in Krisenzeiten. Im Durchschnitt konnten die Kunden der Treuberg GmbH unter Anwendung des Vertrieb-4.0-Ansatzes ihren Umsatz innerhalb von nur zwölf Monaten um 23 Prozent steigern.
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Patrick Schulte
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