Koalitionsvertrag, Arbeitgeberbild

Der Koalitionsvertrag und das neue Arbeitgeberbild: Das soll sich jetzt verÀndern

17.06.2025 - 10:01:46

Hamburg - Arbeitgeber kĂ€mpfen um jede Fachkraft. Doch wer 2025 noch auf starre Arbeitszeiten, alte Strukturen und Mini-Benefits setzt, hat im Rennen um Talente lĂ€ngst verloren. Die neue Regierung will das Ă€ndern – und krempelt das VerhĂ€ltnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern jetzt krĂ€ftig um. Mehr FlexibilitĂ€t, neue Bonusmodelle, bessere Bezahlung: Der Koalitionsvertrag bringt Bewegung in den deutschen Arbeitsmarkt. Doch was heißt das konkret und wer profitiert davon?

"Das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, aber Unternehmen mĂŒssen jetzt auch liefern“, sagt Randolph Moreno Sommer. Der Experte fĂŒr moderne MitarbeiterfĂŒhrung weiß, worauf es im Wettbewerb um Talente ankommt. Dieser Beitrag verrĂ€t, welche Chancen der Koalitionsvertrag eröffnet, welche Regeln Arbeitgeber jetzt kennen sollten und wie man mit den richtigen Maßnahmen die besten Köpfe gewinnt.

Das zeichnet gute Arbeitgeber jetzt aus

Die Neuerungen stellen vor allem mittelstĂ€ndische Unternehmen vor Herausforderungen. WĂ€hrend sich in Großkonzernen eigene HR-Abteilungen um die Umsetzung der Regelungen kĂŒmmern, sind es im Mittelstand oftmals die Unternehmer selbst, die fĂŒr Entscheidungen verantwortlich sind. Doch gerade diese Entscheidungsgewalt sollte nicht nur als BĂŒrde gesehen werden; sie ermöglicht ein schnelles und entschlossenes Handeln. Bei FAIRFAMILY, einem Beratungsunternehmen, das sich auf Personal und FĂŒhrung in mittelstĂ€ndischen Betrieben spezialisiert hat, ist man sich sicher: Unternehmen, die jetzt eine klare Haltung einnehmen und eindeutige Strukturen in ihrem Betrieb schaffen, werden am Ende die Nase vorn haben.

Konkrete BeschlĂŒsse im Koalitionsvertrag

Es gibt mehrere Aspekte zur Arbeitszeit im Koalitionsvertrag, die fĂŒr Unternehmen jetzt relevant sind. Dazu gehört die Zusicherung, dass Vertrauensarbeitszeit – also Modelle, bei denen Arbeitnehmer selbst entscheiden, wann und wo sie arbeiten –, weiterhin zulĂ€ssig sein wird. Dennoch richten die Koalitionspartner ihren Fokus auf den Arbeitnehmerschutz und fordern, dass gesetzliche Höchstgrenzen bei der Arbeitszeit auch bei diesem Modell zuverlĂ€ssig eingehalten werden. Diese Höchstgrenze soll zukĂŒnftig aber pro Woche, nicht mehr pro Arbeitstag gelten. Das schafft mehr FlexibilitĂ€t fĂŒr Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Um sicherzustellen, dass die maximal mögliche Arbeitszeit nicht ĂŒberschritten wird, wird die digitale Arbeitszeiterfassung verpflichtend fĂŒr alle Unternehmen. Kleinere und mittlere Betriebe können jedoch Übergangsfristen in Anspruch nehmen, wĂ€hrend derer die Implementierung stattfindet.

Weitere Regelungen betreffen die Arbeit im Homeoffice. Hier sieht die Koalition klarere betriebliche Vorgaben vor, um verlĂ€sslichere Strukturen zu schaffen. Zudem sollen steuerfreie Überstunden-ZuschlĂ€ge eingefĂŒhrt werden, um den Anreiz und die Bereitschaft fĂŒr Mehrarbeit zu erhöhen.

Mit FAIRFAMILY in drei Schritten zum Ziel

Viele MittelstĂ€ndler fragen sich nun, was genau von ihnen erwartet wird – und wie sie Änderungen vornehmen sollen. FĂŒr diesen Fall hat FAIRFAMILY einen klaren Fahrplan erstellt, der Betriebe in dieser Zeit des Umbruchs unterstĂŒtzen soll.

Im ersten Schritt geht es dabei darum, die Arbeitszeitregelungen im eigenen Unternehmen genau zu definieren. Anschließend werden die FĂŒhrungskrĂ€fte auf ihre kommenden Aufgaben vorbereitet. Ihnen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu, weil sie den Mitarbeitern kĂŒnftig mehr Freiheiten und Verantwortung geben mĂŒssen. Doch gleichzeitig darf nicht vergessen werden, dass Arbeitnehmer Erholungsphasen brauchen. Deshalb muss im dritten Schritt dafĂŒr gesorgt werden, dass trotz flexiblerer Arbeitszeiten Pausen und Ruhephasen zuverlĂ€ssig eingehalten werden.

Merkmale von modernen und zukunftsorientierten Unternehmen

Randolph Moreno Sommer und Felix Anrich von FAIRFAMILY kennen die Kriterien, die zukunftsfĂ€hige Unternehmen auszeichnen: Bei ihnen sind Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit nicht nur möglich, sondern auch klar und eindeutig geregelt. Die digitale Arbeitszeiterfassung wurde bereits implementiert oder befindet sich im Aufbau, und FĂŒhrungskrĂ€fte beweisen FlexibilitĂ€t bei der Leitung ihres Teams. Arbeitszeiten sind von Vertrauen, nicht von Kontrolle geprĂ€gt – die Mitarbeiter wissen das, aber auch, wo ihre jeweiligen Grenzen liegen.

Unternehmen haben jetzt die Chance, die Spielregeln in ihrem Betrieb zu Àndern und sichern sich so langfristig Spitzentalente und damit WettbewerbsfÀhigkeit.

Über FAIRFAMILY:

Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer sind die GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von FAIRFAMILY. Sie beraten mittelstĂ€ndische Unternehmen im Bereich Personal und FĂŒhrung – fĂŒr mehr StabilitĂ€t, Gewinn und Wachstum. Mit ihrer Expertise aus ĂŒber 5.000 Beratungen in den letzten 7 Jahren unterstĂŒtzen sie Unternehmen dabei, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und konzentrieren sich dabei auf 4 TOP Arbeitgeber-Strategien: Gehalt und Benefits, Recruiting, ProduktivitĂ€t und FĂŒhrung. Weitere Informationen unter: https://www.fairfamily.de

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