Disruption in der Kfz-Flottenversicherung: Mit AFC PRIME die PrÀmien- und Kostenspirale durchbrechen
15.12.2025 - 14:12:41Die angespannte Lage auf dem Flottenversicherungsmarkt hat viele Ursachen. Teurer gewordene Ersatzteile, gestiegene StundensĂ€tze der AutowerkstĂ€tten und die zunehmende Schadeninflation treiben die Kosten in die Höhe. Versicherer reagieren darauf mit pauschalen Tarifanpassungen - und viele Fuhrparks geraten weiter unter Druck. Starre IT-Systeme und der FachkrĂ€ftemangel fĂŒhren zu schleppenden Prozessen in der Schadenabwicklung der Versicherer und verursachen zusĂ€tzlich lange Standzeiten.
Die Lösung heiĂt AFC PRIME (Predictive Risk, Insurance and Mobility Excellence). Sie verbindet drei Disziplinen zu einem durchgĂ€ngigen Steuerungszyklus: automatisiertes Schadenmanagement, datenbasiertes Risikomanagement und flexible Versicherungsmodelle. SchĂ€den werden konsequent in das eigene Werkstattnetzwerk gesteuert und nach den Reparaturvorgaben "niedrige StundenverrechnungssĂ€tze unter DEKRA" und "Instandsetzen vor Erneuern" repariert. Mit diesem Vorgehen hĂ€lt AFC die Schadendurchschnitte in 2025 im Vergleich zu 2024 stabil.
Im Bereich des Risikomanagements liefert PRIME PrĂ€ventionsmaĂnahmen, die darauf abzielen, die SchadenhĂ€ufigkeit zu senken und die Fahrersicherheit zu erhöhen. Versichert werden Haftpflichtrisiken, GroĂschĂ€den und Elementarrisiken. Vorhersehbare und wiederkehrende FrequenzschĂ€den werden in die Eigentragung genommen. Eine garantierte Schadenquote von 70 % schafft eine Win-Win-Situation fĂŒr Flottenbetreiber und Versicherer: Flotten sparen und haben Planungssicherheit, wĂ€hrend Versicherer ein positives versicherungstechnisches Ergebnis erzielen und ihre Kapitalkosten verdienen.
Geboostet wird PRIME durch digitale Tools: CompanionAI ist eine KI-basierte Web-Applikation, die dazu dient, das Schadenmanagement zu automatisieren. Fahrende erfassen Bilder und Schadengeschehen, die KI erstellt eine Schadenmeldung sowie einen Kostenvoranschlag, schlĂ€gt Reparaturtermine vor und startet den Reparaturprozess. Dies sorgt fĂŒr Transparenz, beschleunigte AblĂ€ufe und reduzierte Prozesskosten. CourierIO ist eine sichere API-Schnittstelle, die fĂŒr die Systemintegration genutzt werden kann.
Olaf Nauersnigg, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Werkstattleiter bei der FitCAR-e GmbH, ist begeistert: "CompanionAI verkĂŒrzt Reaktionszeiten, gibt WerkstĂ€tten belastbare Vorgaben und reduziert Standzeiten deutlich - Ersatzteile können auf Basis des sofort erstellten Kostenvoranschlags direkt aus dem Werkstattsystem bestellt werden. Der Werkstatttermin wird rasch festgelegt und der Reparaturprozess nach Herstellervorgaben angestoĂen, so dass die Fahrzeuge schneller wieder einsatzfĂ€hig sind."
Daniele Baldino, CEO Auto Fleet Control GmbH, erklĂ€rt: "AFC geht mit PRIME neue innovative Wege in der Kfz-Flottenversicherung und durchbricht die PrĂ€mien- und Kostenspirale. Unser Ziel ist es, SchĂ€den zu vermeiden, Kosten zu senken und Standzeiten zu minimieren, um so PrĂ€mien nachhaltig zu stabilisieren. In einem solchen Szenario kann eine Flotte von 200 Fahrzeugen eine jĂ€hrliche Einsparung von ĂŒber 60.000 Euro erzielen. PRIME stellt kein klassisches Versicherungsprodukt dar, sondern ist ein disruptiver Ansatz zur Steuerung und Absicherung von Flottenrisiken."
Ist ein Versichererwechsel allein ausreichend? "Nein. Ein reiner Wechsel hat meist nur kurzfristige Auswirkungen. Die Erfahrung der letzten 15 Jahre zeigt dies dramatisch. Ohne konsequente Schadensteuerung und ganzheitliches Risikomanagement ist eine PrĂ€mienstabilisierung oder -reduzierung nicht möglich. Die kosmetischen Ersparnisse des aktuellen Jahres werden im nĂ€chsten Jahr meist aufgezehrt. Flottenbetreiber mĂŒssen sich endlich um die strukturellen Probleme kĂŒmmern, nĂ€mlich den Schadendurchschnittskosten und den SchadenhĂ€ufigkeiten", so Daniele Baldino.
Welche deutlichen Einsparpotenziale sich konkret nachweisen lassen
"In der Modellrechnung eines Beispielkunden lag die Kasko-BruttoprÀmie bei rund 155.000 Euro und der angenommene Gesamtaufwand inklusive Eigentragung bei etwa 164.000 Euro. Szenarien mit einem einheitlichen Selbstbehalt von 2.500 Euro kombiniert mit flankierendem Risikomanagement (konservativ 15 % Reduktion der SchadenfÀlle) zeigen in diesem Beispiel enorme jÀhrliche Einsparungen von 29 % oder 50.000 Euro", erklÀrt Daniele Baldino.
Ăber AFC
Die Auto Fleet Control GmbH mit Sitz in Hamburg ist seit 1998 auf disruptive Lösungen im Schaden- und Risikomanagement fĂŒr gewerbliche Fuhrparks jeder GröĂe spezialisiert und hat sich als MarktfĂŒhrer etabliert. Die in mehr als 25 Jahren ĂŒber eine Million abgewickelter SchĂ€den und ĂŒber 140.000 betreute Fahrzeuge bilden die fundierte Datengrundlage. Hinzu kommt das erfahrungsbasierte Riskmanagement nach der RiskGuard-Methodik in Kombination mit KI-gestĂŒtzten zukunftsweisenden Datenauswertungen. IT-, Prozess- und Mitarbeiterkompetenz werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette kontinuierlich optimiert und sorgen fĂŒr ein reibungsfreies Ineinandergreifen der Schadenprozesse auf der Plattform und den Einsatz neuester Technologien. Das Unternehmen verfĂŒgt ĂŒber eine eigene API (CourierIO) sowie eine KI-gestĂŒtzte Schadenmeldestrecke mit sofortiger Kostenkalkulation. Das deutschlandweite WerkstĂ€tten-Netzwerk gewĂ€hrleistet geringe Abwicklungskosten fĂŒr Schadenaufnahme und Reparatursteuerung.
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