Max Grinda von FM Recruiting erklÀrt: So bringen offene Pflegesatzverhandlungen Pflegeheime und Pflegedienste in wirtschaftliche Schwierigkeiten
16.04.2024 - 11:28:23 | presseportal.de
Um den Bewohnern die bestmögliche Pflege zu bieten, benötigen Pflegeeinrichtungen qualifizierte Mitarbeiter sowie finanzielle Ressourcen und eine verlĂ€ssliche Planung. SchlieĂlich tragen sie eine immense Verantwortung fĂŒr das Wohlbefinden der Menschen, die auf ihre UnterstĂŒtzung angewiesen sind. Doch in heutigen Zeiten des FachkrĂ€ftemangels, Krisen und Inflation stehen sie vor einer zusĂ€tzlichen Herausforderung, die vielen auĂerhalb der Branche kaum bewusst ist: Offene Pflegesatzverhandlungen bringen massive Unsicherheiten bezĂŒglich zukĂŒnftiger Finanzierungen mit sich. Die Refinanzierungen befinden sich noch auf einem veralteten Stand, der den heutigen Anforderungen nicht gerecht wird. Die steigenden Preise auf bundesweiter Ebene werden höchstwahrscheinlich zu Mehrkosten fĂŒhren, die von den Pflegeunternehmen selbst getragen werden mĂŒssen, wodurch kein Spielraum fĂŒr andere Investitionen bleibt. "Besonders die professionelle Kunden- und Personalakquise bleibt deswegen auf der Strecke", erklĂ€rt Max Grinda, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von FM Recruiting. "Pflegeunternehmen setzen oft auf veraltete Recruiting-Methoden, um Kosten zu sparen. Doch langfristig erweisen sich diese als kostspieliger als eine professionelle UnterstĂŒtzung und erzielen dabei kaum Erfolge."
"Es ist wichtiger denn je, sich ĂŒber geeignete Recruiting-MaĂnahmen im Klaren zu sein. ZusĂ€tzlich stehen Fördermöglichkeiten und Gelder zur VerfĂŒgung, die fĂŒr diese Zwecke genutzt werden können", fĂŒgt sein GeschĂ€ftspartner Felix Hahnewald hinzu. "Unser Ziel ist es, langfristige Rekrutierungssysteme fĂŒr Pflegeeinrichtungen zu etablieren, um sie nachhaltig in Zeiten des FachkrĂ€ftemangels zu unterstĂŒtzen." Seit 2019 unterstĂŒtzen Max Grinda und Felix Hahnewald mit ihrer Agentur Pflegeunternehmen bei der Mitarbeitergewinnung. Dabei wissen die beiden Recruiting-Experten genau, wie sich Pflegeeinrichtungen als attraktive Arbeitgeber platzieren und deutlich mehr Bewerbungen generieren können. Durch ihre Methode mit ihrem TĂV-zertifizierten Recruitingprozess finden sie deutlich mehr qualifizierte FachkrĂ€fte als vergleichbare Recruiting-Agenturen - und helfen ihren Kunden auch in Zeiten der offenen Pflegesatzverhandlungen.
Wieso professionelles Recruiting wÀhrend der offenen Pflegesatzverhandlungen essenziell ist
Die Diskrepanz zwischen den veralteten SĂ€tzen und den tatsĂ€chlichen Kosten zwingt Pflegeeinrichtungen dazu, die Differenz aus eigenen RĂŒcklagen zu decken. Das wiederum schrĂ€nkt ihren finanziellen Spielraum ein: Ohne klare Vorstellungen ĂŒber die zur VerfĂŒgung stehenden Geldmittel in den kommenden Monaten fehlt es an einem festen Fundament fĂŒr langfristige Entscheidungen und Investitionen. Das heiĂt: Aufgrund der unzureichenden Refinanzierung durch die veralteten PflegesĂ€tze herrscht groĂe Unsicherheit bei Pflegeeinrichtungen bezĂŒglich ihrer zukĂŒnftigen Finanzierung - doch genau deswegen mĂŒssen sie jetzt handlungsaktiv werden. "Durch die offenen Pflegesatzverhandlungen stehen Pflegeheime und -dienste vor einer Vielzahl von Herausforderungen: Werden diese nicht angegangen, könnte das ihre wirtschaftliche StabilitĂ€t erheblich bedrohen", warnt Max Grinda.
Die Auswirkungen dieser Situation gehen nĂ€mlich weit ĂŒber die finanzielle Ebene hinaus: Die daraus resultierende Unsicherheit und die finanzielle Belastung fĂŒhren zu einer ZurĂŒckhaltung oder sogar Unterlassung von Investitionen in die QualitĂ€t der Pflege und Infrastruktur. Dies hat wiederum direkte Auswirkungen auf die Kundenakquise, die Auslastung der Einrichtungen und die Personalrekrutierung, da potenzielle Kunden und Mitarbeiter aufgrund der mangelnden Investitionen abgeschreckt werden. "Ein Unternehmen ist nur so stark, wie seine Mitarbeiter. Wer aber trotzdem aufgrund der steigenden Kosten anfĂ€ngt, beim Recruiting zu sparen, wird schnell in einen Teufelskreis geraten", erklĂ€rt Felix Hahnewald. "Eine zunehmende Mitarbeiterfluktuation, ein QualitĂ€tsabfall in der Pflege und höhere Gesamtkosten sind nur einige der möglichen Folgen."
FM Recruiting: Die Lösung fĂŒr den AbwĂ€rtstrend
Im Recruiting zu sparen, ist also keine dauerhafte Lösung: Die offenen Pflegesatzverhandlungen machen es fĂŒr Pflegeeinrichtungen sogar essenziell, auf bewĂ€hrte Agenturen wie FM Recruiting zurĂŒckzugreifen, die ĂŒber ein umfangreiches Portfolio an Referenzen, Zertifizierungen und zufriedenen Partnerunternehmen verfĂŒgen. Max Grinda und Felix Hahnewald bieten langfristige Personalrecruiting-Strategien, die darauf abzielen, ein nachhaltiges Online-Recruiting-System aufzubauen und eine kontinuierliche Bewerberzufuhr ĂŒber relevante MedienkanĂ€le sicherzustellen. Durch die BĂŒndelung ihrer Recruiting-AktivitĂ€ten erreichen sie Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen.
"Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die Zusammenarbeit mit etablierten Agenturen wie uns profitieren Pflegeunternehmen von einem klaren Prozess und hoher QualitĂ€t", so Max Grinda. "Dies fĂŒhrt langfristig zu erheblichen Einsparungen, da erfahrene Agenturen wie wir schnelle Einstellungen und planbare Ergebnisse liefern, auf die sich GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Pflegeunternehmen verlassen können - was besonders in Zeiten der Unsicherheit so wertvoll ist. Wenn es das Budget zulĂ€sst, sollte also unbedingt in professionelle Recruiting-MaĂnahmen investiert werden, um die offenen Pflegesatzverhandlungen bewĂ€ltigen zu können."
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