Marvin, Flenche

Marvin Flenche von der A&M Unternehmerberatung GmbH verrÀt: Das muss sich 2024 im Handwerk Àndern

20.02.2024 - 14:15:05 | presseportal.de

Hannover - Hohe Energiepreise, der anhaltende FachkrĂ€ftemangel und Unsicherheit in der Wirtschaft machen vielen Handwerksbetrieben bereits jetzt zu schaffen. Das weiß Marvin Flenche, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der A&M Unternehmerberatung GmbH aus erster Hand. Er hat es sich gemeinsam mit seinem Team zur Aufgabe gemacht, den Betrieben durch diese schwierigen Zeiten zu helfen. Hier erfahren Sie, wie Handwerksbetriebe ihre Strategien in den Bereichen Vertrieb, FachkrĂ€fterekrutierung und Digitalisierung anpassen mĂŒssen, um 2024 und darĂŒber hinaus erfolgreich zu sein.

Marvin Flenche von der A&M Unternehmerberatung GmbH verrÀt: Das muss sich 2024 im Handwerk Àndern - Foto: presseportal.de
Marvin Flenche von der A&M Unternehmerberatung GmbH verrÀt: Das muss sich 2024 im Handwerk Àndern - Foto: presseportal.de

FĂŒr Handwerksbetriebe ist es im Jahr 2024 unumgĂ€nglich, sich den neuen erschwerten UmstĂ€nden zu stellen und sich ihnen anzupassen. Sinkende Auftragszahlen, fehlende qualifizierte Bewerbungen und die Herausforderung, neue Kunden zu gewinnen, erschweren ihnen den Alltag. "Wer jetzt nicht handelt, setzt nicht nur seine UmsĂ€tze, sondern seine gesamte Existenz aufs Spiel", mahnt Marvin Flenche, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der A&M Unternehmerberatung GmbH. "Wer sich auf die Herausforderungen vorbereitet, die 2024 auf die Branche zukommen, kann sich nicht nur von der Konkurrenz abheben, sondern im gleichen Zug auch die richtigen Kunden und passende Mitarbeiter gewinnen."

Er und sein Team der A&M Unternehmerberatung GmbH haben es sich zur Mission gemacht, Handwerksbetriebe durch diese stĂŒrmischen Zeiten zu navigieren. Durch die Kombination aus bewĂ€hrten Methoden und innovativen AnsĂ€tzen bietet er Lösungen, um nicht nur auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren, sondern auch zukĂŒnftige Chancen zu ergreifen. Was sich 2024 im Handwerk Ă€ndern muss und wie Handwerksbetriebe ihre AnsĂ€tze in Vertrieb, FachkrĂ€fterekrutierung und Digitalisierung anpassen mĂŒssen, um erfolgreich zu sein und gleichzeitig eine Vorreiterrolle in der Branche zu ĂŒbernehmen, hat Marvin Flenche von der A&M Unternehmerberatung GmbH im Folgenden zusammengefasst.

Herausforderung 1: Das verÀnderte Kaufverhalten der Kunden

Das Kaufverhalten der Kunden hat sich bereits in den vergangenen Monaten verĂ€ndert, was sich 2024 noch verstĂ€rken wird. Die zunehmende Unsicherheit und die Tendenz, Geld bewusster auszugeben, erfordern von den Handwerksbetrieben eine Anpassung ihrer Verkaufsstrategien. Kunden investieren vermehrt nur in notwendige Ausgaben und holen verstĂ€rkt Vergleichsangebote ein. Daher sollten Betriebe unbedingt das aktive Verkaufen stĂ€rken und sich von ihrer Konkurrenz abheben, um weiterhin Umsatz zu machen. Das Einreichen eines Angebots wird 2024 nicht mehr ausreichen - vielmehr mĂŒssen Handwerksbetriebe schnell auf die verĂ€nderten Marktbedingungen reagieren, ihre Beziehung zur Stammkundschaft stĂ€rken und ein effektives Vertriebsmanagement etablieren.

Eine SchlĂŒsselrolle spielen dabei strukturelle und systemische Anpassungen, wie die EinfĂŒhrung von CRM-Systemen, die nicht nur die Kundenbetreuung und -akquise verbessern, sondern auch die Angebotsnachverfolgung und Kommunikation im Team effizienter gestalten. Eine kontinuierliche Anpassung und Verbesserung der internen Prozesse ist nĂ€mlich essenziell, um auch im Fall der Abwesenheit einzelner Mitarbeiter eine konstante Angebotsnachverfolgung und Kundenbetreuung sicherzustellen.

Herausforderung 2: Der FachkrÀftemangel

Auch der anhaltende Mangel an FachkrĂ€ften ist fĂŒr das Jahr 2024 weiterhin eine große Herausforderung. Trotz der möglichen Insolvenz einiger Betriebe und der Arbeitssuchenden, die daraus hervorgehen, wird sich die Situation nicht entspannen: Die daraus verfĂŒgbaren FachkrĂ€fte werden umgehend von anderen Unternehmen aufgenommen. Um fĂŒr frei werdende FachkrĂ€fte zur ersten Wahl zu werden, gilt es, als attraktiver Arbeitgeber hervorzustechen. FĂŒr Handwerksbetriebe ist es in diesem Zusammenhang unerlĂ€sslich, ihre Sichtbarkeit und PrĂ€senz durch gezielte Werbe- und Marketingmaßnahmen zu erhöhen - die bloße Annahme, bekannt genug zu sein, reicht nicht aus, um potenzielle Mitarbeiter anzuziehen. Daher mĂŒssen Betriebe dafĂŒr sorgen, dauerhaft in Erinnerung zu bleiben und als bevorzugter Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Herausforderung 3: Die voranschreitende Digitalisierung

Um die Effizienz zu steigern und ortsunabhĂ€ngiges Arbeiten zu ermöglichen, ist die Digitalisierung im Handwerk spĂ€testens jetzt unabdingbar. Diese Entwicklung ist nicht nur essenziell, um FachkrĂ€fte produktiv einzusetzen, sondern auch, um den Betrieb im zunehmend kompetitiven Marktumfeld wettbewerbsfĂ€hig zu halten. Prognosen zeigen, dass spĂ€testens bis zum Ende des Jahres jeder erfolgreich gefĂŒhrte Betrieb digitalisiert sein wird. Um ihre ZukunftsfĂ€higkeit nicht aufs Spiel zu setzen, mĂŒssen Handwerksbetriebe also spĂ€testens jetzt umdenken.

Herausforderung 4: Energie- und Preissteigerungen

Trotz einer leichten Entspannung der Preise gegen Ende 2023 fordern die langfristigen Auswirkungen von Preissteigerungen eine kontinuierliche Anpassung und Überwachung der Preiskalkulationen. Viele Betriebe haben zwar ihre GehĂ€lter angepasst, zögern jedoch, ihre Verkaufspreise entsprechend zu erhöhen, um die gestiegenen Kosten auszugleichen. Diese ZurĂŒckhaltung birgt das Risiko der UnterrentabilitĂ€t und gefĂ€hrdet im schlimmsten Fall sogar die Existenz der Betriebe - eine Preisanpassung anhand aktueller Kalkulationen ist damit unabdinglich, um auch weiterhin am Markt bestehen zu können.

Herausforderung 5: Politische Unsicherheiten

Angesichts der instabilen wirtschaftlichen und politischen Lage und der Auswirkungen kurzfristiger politischer Entscheidungen, wie der Änderung von Förderpolitiken, wie beispielsweise bei den Heizungsförderungen, sollten Betriebe proaktiv Strategien entwickeln, um diesen Unsicherheiten zu begegnen. Eine flexible Anpassung in der Produkt- und Dienstleistungsstrategie kann dabei helfen, auf MarktĂ€nderungen effektiv zu reagieren und die Risiken zu minimieren.

Eine positive Entwicklung im Handwerk

Neben den Herausforderungen, die das Handwerk 2024 erwartet, gibt es natĂŒrlich auch positive Entwicklungen. So arbeitet eine wachsende Zahl von Betrieben und Agenturen aktiv daran, das traditionelle Bild des Handwerks aufzufrischen, um es als attraktive und lohnende TĂ€tigkeit abzubilden. Durch verstĂ€rkte Investitionen in die Außenkommunikation und gezieltes Marketing wird das Ziel verfolgt, potenzielle Handwerkerinnen und Handwerker von der Sicherheit und den finanziellen Vorteilen einer Karriere im Handwerk zu ĂŒberzeugen. Diese BemĂŒhungen sollen das Handwerk insgesamt attraktiver machen und langfristig mehr Menschen dazu bewegen, sich fĂŒr diesen Weg zu entscheiden.

Insbesondere die Bedeutung von Online-Marketing und Digitalisierung darf hierbei nicht unterschĂ€tzt werden. Die Erfahrungen zeigen, dass diese modernen Strategien nicht nur funktionieren, sondern zunehmend als Wegbereiter fĂŒr die Zukunft angesehen werden, was das Handwerk digitaler und moderner gestaltet. Diese Entwicklungen fĂŒhren auch zu einer VerĂ€nderung der Arbeitskultur im Handwerk, wobei WertschĂ€tzung und Spaß an der Arbeit mehr in den Vordergrund rĂŒcken. Diese positive Dynamik wird das Handwerk dauerhaft attraktiver und zukunftsfĂ€higer machen, was nicht nur das Image des Handwerks verbessert, sondern auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Handwerker und GeschĂ€ftsfĂŒhrer im Handwerk nachhaltig positiv beeinflusst.

Sind auch Sie fĂŒr die Handwerksbranche tĂ€tig und haben den Wunsch, sich auf die Herausforderungen 2024 vorzubereiten? Dann melden Sie sich jetzt bei Marvin Flenche von der A&M Unternehmerberatung GmbH und vereinbaren Sie einen Termin, um mehr zu erfahren!

Pressekontakt:

A&M Unternehmerberatung GmbH
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Alexander Thieme & Marvin Flenche
E-Mail: kontakt@am-beratung.de

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Ruben SchÀfer
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