Mehr Anfragen, gleiche Ergebnisse: Marvin Flenche von umsatz.io ĂŒber den blinden Fleck im Vertrieb
30.01.2026 - 13:11:38Die Nachfrage steigt, der Vertrieb ist ausgelastet, operative AktivitĂ€t suggeriert Fortschritt. In vielen Unternehmen gilt all das als klares Zeichen dafĂŒr, dass Marketing und Vertrieb funktionieren. TatsĂ€chlich stĂŒtzen sich diese Annahmen aber auf ein trĂŒgerisches Bild. So wird steigende Nachfrage nur allzu gern mit höherer Abschlusswahrscheinlichkeit gleichgesetzt, operative AktivitĂ€t mit Fortschritt verwechselt. Erst wenn trotz wachsender Leadzahlen kein entsprechender Umsatzsprung folgt, entstehen erste Unsicherheiten. Die Ursache hiervon liegt selten im Markt oder im Angebot selbst, sondern vielmehr in der fehlenden Trennung zwischen Leadgewinnung und Abschlusskompetenz. âGenau hier entsteht ein gefĂ€hrlicher blinder Fleck: Mehr Anfragen erzeugen Sicherheit, wĂ€hrend die eigentliche Abschlussleistung unbemerkt an QualitĂ€t verliertâ, warnt Marvin Flenche von umsatz.io.
âOft merken betroffene Unternehmen zu spĂ€t, dass sie lĂ€ngst in einer AbwĂ€rtsspirale stecken â operativ ausgelastet, aber ohne echten Hebel auf den Umsatzâ, fĂŒgt er hinzu. Als GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der A&M Sales Solutions GmbH beschĂ€ftigt sich Marvin Flenche tĂ€glich mit genau diesen Mustern in kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen. Mit der Entwicklung der CRM-Lösung umsatz.io hat er sich darauf spezialisiert, Leadmanagement und Abschlussprozesse konsequent voneinander zu trennen und wieder steuerbar zu machen. Seine Erfahrung zeigt deutlich: Struktur ersetzt Zufall und macht Wachstum planbar. Worin die eigentlichen Probleme vieler Unternehmen dabei liegen und wie sie sich lösen lassen, verrĂ€t Marvin Flenche hier.
Probleme in der Analyse: Was das Wachstum vieler Unternehmen wirklich ausbremst
Mit steigender Anzahl an Anfragen sinkt in vielen Unternehmen unbewusst die Aufmerksamkeit pro Kontakt. Neue Leads wirken attraktiver als bestehende, da sie weniger Vorarbeit erfordern und noch keine Ablehnung signalisiert haben. Bestehende Kontakte werden hingegen nicht konsequent weiterverfolgt, Follow-ups reiĂen ab, GesprĂ€che verlieren an Tiefe und Einheitlichkeit. Fehlende oder nicht eingehaltene Standards fĂŒhren zu einem schleichenden QualitĂ€tsverlust im Verkaufsprozess. Zeit wird gleichmĂ€Ăig oder zufĂ€llig verteilt, nicht nach Abschlusswahrscheinlichkeit, wĂ€hrend Vertriebsmitarbeiter zunehmend auf Arbeitslast reagieren, statt strategisch zu steuern.
âDas eigentliche Problem liegt selten in der Nachfrage, sondern fast immer in der fehlenden Struktur zwischen Anfrage und Abschlussâ, erklĂ€rt Marvin Flenche von umsatz.io. Die Konsequenzen bleiben meist viel zu lang unsichtbar: Umsatz stagniert trotz positiver Marktsignale, wertvolle Kontakte gehen verloren, ohne bewusst wahrgenommen zu werden, und Vertrauen leidet, wenn RĂŒckmeldungen ausbleiben oder Prozesse unklar wirken. Erst in der Gesamtbetrachtung wird dabei deutlich, was das Wachstum tatsĂ€chlich ausbremst.
Von höherer AnfragenqualitÀt bis zu reibungsloseren Vertriebsprozessen: Wie digitale Systeme Abhilfe schaffen
Echte Transparenz ĂŒber Status, PrioritĂ€ten und EngpĂ€sse im Verkaufsprozess schafft dabei nur systematisches Vertriebscontrolling. So machen digitale Systeme sichtbar, welche Anfragen reale Abschlusswahrscheinlichkeit besitzen und welche lediglich operative Auslastung erzeugen. Relevante Kontakte lassen sich damit gezielt identifizieren und intensiver betreuen, wĂ€hrend klare Standards eine gleichbleibende QualitĂ€t sichern â unabhĂ€ngig davon, wie stark das Anfragevolumen schwankt. Automatische Hinweise verhindern zudem, dass Kontakte vergessen oder zu spĂ€t bearbeitet werden, wodurch KontinuitĂ€t im Follow-up zur festen GröĂe wird.
âVertrieb muss steuerbar sein und darf nicht lĂ€nger reaktiv funktionierenâ, betont Marvin Flenche von umsatz.io. Das Ergebnis ist kein Mehr an Arbeit, sondern eine deutlich bessere Verteilung von Aufmerksamkeit. Mehr Anfragen fĂŒhren schlieĂlich nur dann zu mehr Umsatz, wenn Abschlussprozesse mithalten. Dabei muss immer klar sein, dass nachhaltiges Wachstum nicht durch noch mehr Leads entsteht, sondern durch die konsequente Nutzung der bereits vorhandenen. Dank digitaler Systeme gewinnen Unternehmen die hierfĂŒr notwendige Kontrolle und Planbarkeit sowie das Vertrauen auf Kundenseite zurĂŒck.
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Pressekontakt:
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