Ghosting, Handwerk

Ghosting im Handwerk - Alexander Thieme verrÀt, was Handwerker tun können, wenn sich der Kunde nicht mehr meldet

04.11.2024 - 09:35:26

Hannover - Wenn Kunden nach einem Angebot plötzlich abtauchen, kann das fĂŒr Handwerker sehr frustrierend sein. Doch mit der richtigen Vorgehensweise lassen sich solche Situationen vermeiden. Wie, das weiß Alexander Thieme: Mit der A&M Unternehmerberatung GmbH unterstĂŒtzen er und sein Team Handwerksunternehmen mit erprobten Strategien bei der Gewinnung von Kunden und Mitarbeitern. Wie Sie als Handwerker mit dem Thema Ghosting umgehen sollten, erfahren Sie hier.

Ghosting ist ein PhĂ€nomen, das wir lĂ€ngst nicht mehr nur aus dem privaten Bereich kennen, auch immer mehr Unternehmen sind davon betroffen - so auch viele Handwerksbetriebe. Von Ghosting spricht man in diesem Zusammenhang in der Regel dann, wenn man ein Angebot fĂŒr einen Kunden erstellt hat, sich dieser aber nicht mehr zurĂŒckmeldet. Kein Anruf, keine E-Mail, keine Nachricht, keine Reaktion - stattdessen bricht die Kommunikation plötzlich ab. "Statt darĂŒber nachzudenken, wie man den Kunden zurĂŒckgewinnen kann, sollte der Fokus darauf liegen, solche Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen", betont Alexander Thieme von der A&M Unternehmerberatung GmbH. "Denn das eigentliche Problem entsteht nicht erst, wenn der Kunde sich nicht mehr meldet, sondern bereits viel frĂŒher im Prozess."

"Um Ghosting im Handwerk zu vermeiden, sollte bereits im ersten GesprĂ€ch Klarheit geschaffen werden", fĂ€hrt der Experte fort. "Dabei ist es wichtig, nicht nur den Preis zu nennen, sondern auch verstĂ€ndlich zu erklĂ€ren, welche Leistungen der Kunde fĂŒr sein Geld erwarten kann." Mit der A&M Unternehmerberatung GmbH unterstĂŒtzt Alexander Thieme Fachfirmen aus dem Handwerk und der Industrie dabei, Neukunden und neue Mitarbeiter zu gewinnen und mehr Planungssicherheit zu erreichen. Zudem bietet die Agentur professionelle Strategien, um die Kundenbindung nachhaltig zu stĂ€rken, damit es gar nicht erst dazu kommt, dass sich der Kunde plötzlich nicht mehr meldet.

Darum kommt es im Handwerk zum Ghosting

Die GrĂŒnde, warum sich potenzielle Kunden nicht mehr bei einem Handwerksbetrieb melden: Einer der hĂ€ufigsten Faktoren ist Unzufriedenheit. Vielleicht wurde das Angebot nicht deutlich definiert, es haben keine RĂŒcksprachen stattgefunden oder der Preis ist einfach zu hoch. Nicht selten trauen sich viele potenzielle Kunden nicht, offen zu sagen, dass ihnen das Angebot zu teuer sind. Manchmal haben sie auch bereits ein gĂŒnstigeres Angebot von der Konkurrenz bekommen, scheuen sich aber davor, eine Absage zu erteilen. Oder er versteht einfach nicht, was genau im Angebot enthalten oder warum der Preis so hoch ist. In der Folge entsteht eine Unsicherheit, die ihn dazu veranlasst, den Kontakt abzubrechen.

Deshalb liegt es am Handwerker, bereits im ersten GesprĂ€ch dafĂŒr zu sorgen, dass es gar nicht erst zu solchen Unsicherheiten kommt. Potenzielle EinwĂ€nde des Kunden sollten offen angesprochen werden. Wichtig dabei ist vor allem Transparenz: ErklĂ€rt man dem Kunden, was er fĂŒr einen bestimmten Preis erhĂ€lt und welche QualitĂ€t und welchen Service das Angebot bietet, wird er sicherer mit dem nachfolgenden Angebot umgehen. Dabei gilt: Je genauer und transparenter Handwerker hier kommunizieren, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde spĂ€ter den Kontakt abbricht, weil er sich ĂŒberrumpelt oder unsicher fĂŒhlt.

Sollte der Kunde nach dem GesprĂ€ch noch Bedenkzeit brauchen, kann es hilfreich sein, eine klare Verbindlichkeit zu schaffen. Anstatt darauf zu warten, dass der Kunde sich zurĂŒckmeldet, sollten Handwerker also einen konkreten Zeitpunkt fĂŒr das nĂ€chste GesprĂ€ch vereinbaren. Das sorgt fĂŒr Struktur, ohne den Kunden unter Druck zu setzen.

So fördern Handwerker schnelle Entscheidungen

Besonders im direkten Kontakt mit Privatkunden ist es zudem wichtig, auch die emotionale Ebene nicht zu vernachlÀssigen. Oft entscheiden Menschen aus dem Bauch heraus, ob sie einem Handwerker einen Auftrag erteilen. Hier kann es helfen, im GesprÀch eine gewisse Dringlichkeit zu erzeugen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde bald eine Entscheidung trifft, statt einfach den Kontakt abzubrechen.

"Alles in allem lĂ€sst sich Ghosting im Handwerk durch eine offene und transparente Kommunikation vermeiden", berichtet Alexander Thieme abschließend. "Wenn der Kunde das GefĂŒhl hat, gut informiert und ernst genommen zu werden, ohne seine Bedenken im GesprĂ€ch fĂŒr sich behalten zu mĂŒssen, wird es seltener vorkommen, dass er spĂ€ter einfach abtaucht."

Möchten auch Sie Ghosting im Handwerk vermeiden und Ihre Kundenbeziehungen stĂ€rken? Dann melden Sie sich jetzt bei den Experten der A&M Unternehmerberatung und vereinbaren Sie einen Termin fĂŒr ein unverbindliches BeratungsgesprĂ€ch!

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