GroNaS-Stromspeicher: Die Energiewende wird zum SelbstlÀufer
17.09.2025 - 15:35:05Das Speicherkonzept des Unternehmens sieht Natrium und Schwefel als EnergietrĂ€germaterialien vor. GröĂere Speichermodule auf Basis der elektrochemischen Natrium-Schwefel-Zelle werden seit lĂ€ngerem von einem japanischen Hersteller in Serie gebaut. Bei diesen Speichern befinden sich die EnergietrĂ€germaterialien jedoch in vergleichsweise kleinen Akkuzellen. Das wird zum Kostenproblem, wenn so ein Speicher fĂŒr eine komplette Dunkelflaute ausgelegt werden soll: Man brĂ€uchte unglaublich viele davon und sie sind nicht billig. Anders beim GroNaS-Konzept. Anstelle vieler kleiner Zellen gibt es eine Tankanlage fĂŒr Natrium, Schwefel und Natriumsulfide (alle diese Materialien sind bei der Betriebstemperatur der Anlage flĂŒssig) und einen groĂen elektrochemischen Energiewandler. Daraus ergibt sich ein immenser Kostenvorteil.
Die anvisierten Baukosten eines GroNaS-Speicherkraftwerks, inklusive der EnergietrĂ€germaterialien, sind ungefĂ€hr so groĂ, wie die eines neuen Kohlekraftwerks. Damit lĂ€sst sich ein Speicherpreis von ca. 0,1 Euro pro Kilowattstunde entnommener Energie erreichen. Ein profitabler Betrieb des Speichers ist möglich, auch bei der Grundlastversorgung. Betreibt man ihn im Verbund mit Solar- und Windkraftwerken, ergibt sich ein Stromgestehungspreis im Bereich von 0,16 bis 0,21 Euro pro Kilowattstunde. Stromerzeugung mit diesem Verbund wĂ€re also genau so kostengĂŒnstig wie mit fossil befeuerten Kraftwerken.
Die geringen Speicher- bzw. Stromgestehungskosten werden möglich, weil das Konzept die ökonomisch vorteilhaften Eigenschaften des elektrochemischen Systems mit Natrium und Schwefel ausnutzt. Natrium und Schwefel sind als Hauptbestandteile der Erdkruste in riesigen Mengen verfĂŒgbar und gĂŒnstig zu beschaffen. Der erreichbare Systemwirkungsgrad (alle Prozesse eingerechnet, inkl. der eigenen WĂ€rmeversorgung) liegt bei 85 - 90%. Die Anlage wird eine lange Lebensdauer (> 20 Jahre) haben, denn es werden keine Materialien verwendet, die schnell altern. Die Anlage ist kompakt. Sie passt auf das GelĂ€nde eines nicht mehr benötigten Kohlekraftwerks (bei gleicher Leistung und bis zu vielen Wochen SpeicherkapazitĂ€t). Sie arbeitet emissionsfrei. Die Risiken im Havariefall sind vergleichbar mit Anlagen der chemischen Industrie, beispielsweise einer Erdölraffinerie.
Die GroNaS GmbH & Co. KGaA verfolgt eine organische Finanzierungsstrategie. Sie gibt zunĂ€chst nicht börsennotierte Namensaktien aus, die von jeder Person oder Institution erworben werden können. Das Ergebnis der derzeit laufenden Kampagne ist fĂŒr den Bau des ersten Prototyps vorgesehen. Zeichnet sich dabei ein Erfolg ab, wird die Skalierung der Technologie in Angriff genommen, finanziert durch sukzessiv erfolgende, weitere Kapitalerhöhungen. Ist die Speichertechnologie produktionsnah, soll ein Börsengang stattfinden. Die GroNaS GmbH & Co. KGaA geht von einer zĂŒgigen Entwicklung innerhalb weniger Jahre aus, da keine Grundlagenforschung mehr erforderlich ist.
Ăber GroNaS: Die GroNaS GmbH & Co. KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) hat ihren Sitz in Leipzig. Sie wurde gegrĂŒndet, um die im eigenen Energiespeicherkonzept dargestellte Technologie bis zur Anwendungsreife zu entwickeln. Webseite, Download des Energiespeicherkonzepts, Link zum Aktienverkauf: www.gronas.de
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