Lenovo ThinkPad L13 Gen 7: 23 Stunden Akku für mobiles Arbeiten
21.06.2026 - 02:18:32 | boerse-global.de
Der „Workplace Check-in“ soll Unternehmen helfen, Homeoffice und Bürotage besser zu koordinieren. Sobald sich ein Mitarbeiter ins Firmen-WLAN einloggt, wird sein Standort als „im Büro“ markiert.
Home-Office oder Präsenz — wer flexibel arbeitet, muss besonders auf den Schutz sensibler Unternehmensdaten achten. Dieser kostenlose Ratgeber liefert Ihnen praktische Vorlagen und Checklisten, um mobiles Arbeiten rechtssicher und datenschutzkonform zu gestalten. Rechtssicheres Home-Office in 3 einfachen Schritten einrichten
Das System ist standardmäßig deaktiviert. Administratoren können es freischalten, Nutzer behalten meist das Recht, die Standortermittlung abzulehnen. In Deutschland ist die Einbindung des Betriebsrats Pflicht. Eine metergenaue Ortung ist laut Microsoft nicht vorgesehen – es geht um Transparenz, wer wo arbeitet.
Platzsparende Lösungen fürs Homeoffice
Der Platz in Privatwohnungen ist knapp. Der Hersteller Musso bringt mit dem AnyDesk D7 einen faltbaren Schreibtisch nach Europa. Das Modell kommt ohne Montage aus und steht auf Rollen – ideal für kleine Räume.
Auch Bewegung am Arbeitsplatz wird wichtiger. Sportstech präsentiert das WoodPad Pro, ein faltbares Walking Pad mit Echtholz-Optik. Es passt optisch ins Wohnzimmer und erlaubt leichte Bewegung während Telefonaten oder beim Lesen. Ziel: Die negativen Folgen stundenlangen Sitzens reduzieren.
Lenovo ThinkPad L13 Gen 7: Akku für den ganzen Tag
Lenovo bringt das ThinkPad L13 Gen 7 auf den Markt. Der 13-Zoll-Laptop setzt auf Intels Lunar-Lake-Architektur und ist für lange Arbeitstage ohne Steckdose ausgelegt. Die Akkulaufzeit: bis zu 23 Stunden bei lokaler Videowiedergabe, rund 12 Stunden im produktiven Einsatz nach MobileMark-30-Standard.
Mit 1,21 Kilo Gewicht und kompakten Maßen ist das Gerät der Begleiter für alle, die regelmäßig zwischen Büro, Homeoffice und Unterwegs wechseln.
Klimaanlage absetzen – aber richtig
Die Sommermonate werden heißer. Wer ein steuerlich anerkanntes Arbeitszimmer hat, kann Klimaanlagen absetzen. Kosten über 800 Euro netto werden über mehrere Jahre abgeschrieben. Auch die Betriebskosten sind anteilig abzugsfähig.
Ein ergonomischer Arbeitsplatz allein reicht nicht aus, um die negativen Folgen des stundenlangen Sitzens auszugleichen. Prof. Dr. Wessinghage zeigt Ihnen in diesem kostenlosen Report 17 effektive Übungen, die Sie in nur 3 Minuten täglich durchführen können, um Rückenschmerzen und Verspannungen gezielt vorzubeugen. 17 Wunderübungen kostenlos als PDF anfordern
Kein separates Arbeitszimmer? Dann hilft §35a EStG: Handwerkerkosten für den Einbau lassen sich zu 20 Prozent direkt von der Steuerschuld abziehen.
Rabattaktionen und neue Gadgets
Wer neue Büromöbel braucht, sollte den Kalender im Auge behalten. FlexiSpot bietet vom 23. bis 26. Juni Rabatte von bis zu 50 Prozent auf ergonomische Modelle. Ab dem 2. Juli gibt es bei Lidl einen kompakten Bluetooth-Tracker – kompatibel mit den Suchnetzwerken von Apple und Google. Ideal, um Laptop, Tablet oder Kopfhörer im Blick zu behalten.
Mieten statt kaufen: Der neue Trend
Nachhaltigkeit wird auch bei Büromöbeln zum Thema. Der Anbieter KS Büromöbel aus Griesheim bereitet gebrauchte Designmöbel auf und verkauft sie weiter – mit speziellen Rabatten für Gründer. Daneben gewinnen Mietmodelle an Bedeutung. Hochwertige ergonomische Ausstattung gibt es bereits ab einer Laufzeit von einem Monat. Das schont den Geldbeutel, erhöht die Flexibilität und spart Ressourcen.
