Warum die deutsche Wirtschaft investitionsschwach bleibt - was Unternehmer jetzt tun können / 70 Prozent des Mittelstands zahlt Höchststeuersatz / Wie Staat und Unternehmer an einem Strang ziehen
14.04.2026 - 13:44:23 | presseportal.de
Im Januar 2026 meldete das Statistische Bundesamt: Die deutsche Wirtschaft ist 2025 nach zwei aufeinanderfolgenden Rezessionsjahren wieder minimal gewachsen - um gerade einmal 0,2 Prozent. Die PrĂ€sidentin der Behörde, Ruth Brand, kommentierte das Ergebnis mit einer bemerkenswert nĂŒchternen EinschĂ€tzung: "Die InvestitionsschwĂ€che hielt an. Sowohl in AusrĂŒstungen als auch in Bauten wurde weniger investiert als im Vorjahr." Die Zahlen dahinter sind konkret: AusrĂŒstungsinvestitionen - also Maschinen, GerĂ€te, Fahrzeuge - lagen preisbereinigt 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das Verarbeitende Gewerbe schrumpfte im dritten Jahr in Folge. Und das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) rechnet vor, dass das Investitionsniveau - je nach Betrachtungszeitraum - zwischen acht und elf Prozent unter dem Stand von 2019 liegt.
Warnsignal - keine abstrakten Zahlen
Das sind keine abstrakten Statistiken. Das ist ein Warnsignal. Und das ausgerechnet in einem Moment, in dem Transformation und Innovation dringlicher sind als je zuvor. Die Digitalisierung wartet nicht und der globale Wettbewerb durch China und die USA schon gar nicht.
In der öffentlichen Diskussion werden dafĂŒr viele Ursachen genannt: zu viel BĂŒrokratie, zu hohe Energiekosten, FachkrĂ€ftemangel, Geopolitik. All das stimmt. Aber es gibt einen Faktor, der in dieser Debatte erstaunlich selten vorkommt - obwohl er fĂŒr viele Unternehmer der entscheidende Hebel sein könnte: die steuerliche Struktur unternehmerischer Gewinne.
Als Steuerberater erlebe ich tĂ€glich, wie eng die Verbindung zwischen Steuerstrategie und Investitionsbereitschaft ist. Und ich bin ĂŒberzeugt: Wer versteht, wie das Steuer-System wirklich funktioniert und welche SpielrĂ€ume es bietet, der investiert mehr - und klĂŒger. Wer das nicht versteht, hĂ€lt sein Geld zurĂŒck oder gibt es in Form von Steuerzahlungen ab, die er bei richtiger Planung hĂ€tte vermeiden können.
Der unsichtbare Bremsklotz: Steuern als gröĂter Kostenfaktor
Ich stelle Unternehmern regelmĂ€Ăig eine Frage: Was ist der gröĂte Kostenfaktor in Ihrem Unternehmen? Die meisten nennen Personal, manchmal Energie, gelegentlich Miete. So gut wie nie kommt die Antwort, die einem mit Blick auf die konkreten Zahlen direkt ins Auge springt: Steuern und Abgaben.
Steuerzahlungen stellen bei den meisten erfolgreichen Unternehmen den gröĂten Anteil an den Gesamtausgaben dar - mehr als Marketing, mehr als Vertrieb, mehr als Produktion und hĂ€ufig sogar mehr als die gesamten Personalkosten. Und dennoch behandeln die meisten Unternehmer diesen Kostenblock wie ein Naturgesetz: unvermeidlich, deshalb am besten ausblenden, verdrĂ€ngen, hinnehmen.
Das ist ein fataler Denkfehler. Denn Steuern sind nicht wie Rohstoffpreise, die man kaum beeinflussen kann. Steuern sind - im Rahmen des geltenden Rechts - gestaltbar. Der Staat selbst hat durch das Steuerrecht eine Vielzahl von Anreizen eingebaut, die Unternehmer belohnen sollen, die investieren, die aufbauen, die BeschĂ€ftigung schaffen. Das Problem: Die wenigsten Unternehmer wissen davon. Und die wenigsten Steuerberater haben die Zeit, KapazitĂ€t oder das Mandat, ihre Mandanten proaktiv darĂŒber zu informieren.
Das Ergebnis ist eine stille, weitgehend unsichtbare Investitionsbremse: LiquiditĂ€t, die fĂŒr Wachstum, Innovation und Transformation genutzt werden könnte, flieĂt in Steuerkonten ab - nicht, weil es sein mĂŒsste, sondern weil die richtigen Strategien fehlen.
Warum 70 Prozent des Mittelstands den Höchststeuersatz zahlen
Es gibt in Deutschland einen Befund, der mich seit Jahren beschĂ€ftigt: Etwa 70 Prozent der mittelstĂ€ndischen Unternehmen zahlen den Höchststeuersatz. Das bedeutet: Die Mehrheit derjenigen, die das RĂŒckgrat der deutschen Wirtschaft bilden, die 70 Prozent der ArbeitsplĂ€tze und 80 Prozent der AusbildungsplĂ€tze stellen, schöpft die legalen Möglichkeiten zur Steueroptimierung kaum aus. Kapital, das in Investitionen flieĂen könnte, geht stattdessen ans Finanzamt - unnötigerweise.
Die Folgen sind erheblich. Das KfW-Mittelstandspanel 2025 zeigt: Nur 59 Prozent der geplanten Investitionsvorhaben wurden tatsÀchlich umgesetzt. Der Anteil komplett aufgegebener Vorhaben hat mit 16 Prozent einen Rekordwert erreicht - vor der Pandemie lag er stabil unter zehn Prozent. Dabei sind UmsÀtze und BeschÀftigung im Mittelstand vergleichsweise stabil. Der Mittelstand könnte investieren. Er tut es nicht - weil das Kapital fehlt.
Jeder Euro ans Finanzamt ist ein Euro weniger in ArbeitsplÀtze und Zukunftsprojekte
Das ist keine Kritik an diesen Unternehmern. Es ist eine strukturelle Herausforderung, die zu einem groĂen Teil aus einem Informationsdefizit entsteht. Die Instrumente zur Steuergestaltung sind komplex. Das Know-how, das nötig wĂ€re, um sie anzuwenden, ist schwer zugĂ€nglich. Und der klassische Steuerberater - so kompetent er in seinem Kernbereich ist - hat weder die Zeit noch den Auftrag, seine Mandanten durch diesen Dschungel zu fĂŒhren.
Das Ergebnis ist eine systematische Benachteiligung des Mittelstands gegenĂŒber GroĂkonzernen, die sich umfangreiche Steuerberatung leisten können. Und es ist - das sage ich mit Ăberzeugung - auch eine Benachteiligung der deutschen Volkswirtschaft. Denn jeder Euro, der unnötigerweise in die Steuerkasse flieĂt, ist ein Euro, der nicht in Innovation, nicht in Digitalisierung, nicht in neue Mitarbeiter und nicht in Zukunftsprojekte investiert werden kann.
Was die GroĂen anders machen - und warum das fĂŒr alle gilt
Man muss sich nur die groĂen Technologieunternehmen unserer Zeit anschauen: Google, Apple, Amazon, Microsoft, Meta. Sie alle haben eines gemeinsam - sie zahlen vergleichsweise geringe Steuern auf ihre enormen Gewinne. Und das nicht erst seit gestern. Schon in Phasen, in denen diese Unternehmen noch nicht massiv profitabel waren, hatten sie sich positioniert.
Die entscheidende Frage lautet: Wurden diese Unternehmen so erfolgreich, weil sie mehr LiquiditĂ€t hatten? Oder war es gerade die smarte Steuerstrategie, die ihren Erfolg maĂgeblich ermöglicht hat?
Ich bin davon ĂŒberzeugt: Es ist das Zweite. Eine durchdachte Steuergestaltung fĂŒhrt nahezu zwangslĂ€ufig zu einem Wettbewerbsvorteil - weil sie Kapital freisetzt, das anderen fehlt, z.B. fĂŒr Wachstum. Und dieser Vorteil gilt nicht nur fĂŒr Konzerne. Er gilt genauso fĂŒr den mittelstĂ€ndischen Maschinenbauer, den freiberuflichen Unternehmensberater und den aufstrebenden Digitaldienstleister, fĂŒr den erfahrenen Arzt, den dynamisch wachsenden Unternehmer-Zahnarzt oder etablierten Apotheker.
Wir leben heute in einer Informationsgesellschaft. Die steuerlichen Instrumente, die frĂŒher nur GroĂkonzernen mit siebenstelligen Beratungshonoraren offenstanden, sind heute fĂŒr jeden Unternehmer erreichbar - wenn er die Bereitschaft mitbringt, sich das nötige Wissen anzueignen.
Die TaxJourney: Ein Rahmen, der Orientierung schafft
In meiner Beratungspraxis habe ich ĂŒber viele Jahre beobachtet, dass Unternehmer steuerlich eine ganz Ă€hnliche Entwicklungsreise durchlaufen. Ich nenne diesen Weg die TaxJourney - und er verlĂ€uft in drei Phasen.
Phase eins: Der Steuer-Verwalter
Am Anfang steht der Steuer-Zahler. Gemeint ist nicht nur der GrĂŒnder in den ersten Jahren, sondern jeder Unternehmer, der steuerliche Angelegenheiten primĂ€r als Verwaltungsaufgabe begreift. Die Buchhaltung muss stimmen, die SteuererklĂ€rung muss korrekt sein, die Fristen mĂŒssen eingehalten werden. Das ist wichtig und richtig. Aber es ist nur der erste Schritt.
Der Steuer-Verwalter verlĂ€sst sich dabei vollstĂ€ndig auf seinen Steuerberater. Das ist verstĂ€ndlich, aber problematisch. Denn die Ausbildung von Steuerberatern in Deutschland ist - zu Recht - auf korrekte Veranlagung ausgerichtet, nicht auf kreative Steuergestaltung. Ein Steuerberater ist kein Unternehmer, kein Investor, kein Coach. Er kann und will diesen Part gar nicht ausfĂŒllen. Es ist schlicht nicht sein Auftrag.
Die Konsequenz: Wer steuerliche Verantwortung vollstĂ€ndig delegiert, zahlt regelmĂ€Ăig mehr Steuern als nötig. Und er lebt in stĂ€ndiger AbhĂ€ngigkeit - mit dem Risiko plötzlicher Nachzahlungen und einer LiquiditĂ€tslage, die er selbst kaum einschĂ€tzen kann.
Phase zwei: Der Steuer-Gestalter
Mit zunehmender unternehmerischer Reife beginnt der zweite Abschnitt der TaxJourney. Der Steuer-Gestalter hat verstanden, dass er die Verantwortung fĂŒr seine steuerliche Situation nicht delegieren kann. Er bildet sich fort, denkt aktiv ĂŒber Unternehmensstrukturen nach und sucht nach legalen Wegen, seine Steuerlast zu senken.
In dieser Phase geht es um konkrete Gestaltungen: die Wahl der richtigen Rechtsform, den Aufbau einer sinnvollen Unternehmensstruktur, die Nutzung von Holdinggesellschaften, die Optimierung von JahresabschlĂŒssen, die gezielte Nutzung steuerlicher Instrumente. Der Steuer-Gestalter erkennt, dass er ĂŒber die richtigen Strukturen nicht nur seine Steuerlast senken, sondern auch mehr Eigenkapital fĂŒr Investitionen freisetzen kann.
Das ist der Punkt, an dem Steuerstrategie zur Investitionsstrategie wird. Wer weniger Steuern zahlt, hat mehr Kapital. Wer mehr Kapital hat, kann mehr investieren. Wer mehr investiert, wÀchst schneller. Der Zusammenhang ist direkt - und wird dennoch von den meisten Unternehmern nicht so klar gesehen.
Phase drei: Der Steuer-Investor
Die dritte Phase der TaxJourney ist die der echten Meisterschaft. Der Steuer-Investor hat die Steuergestaltung so weit verinnerlicht, dass steuerliche Ăberlegungen von Anfang an in jede unternehmerische Entscheidung einflieĂen. Er denkt, bevor Kosten entstehen, darĂŒber nach, wie er sie gewinnbringend veranlagen kann.
In dieser Phase geht es nicht mehr nur um Steuereinsparungen. Es geht um den Aufbau eines robusten Vermögens - durch smarte, staatlich geförderte Investitionen, durch Unternehmensstrukturen, die das Vermögen vor externen Zugriffen schĂŒtzen, und durch eine langfristige Planung, die auch die nĂ€chste Generation absichert.
Der Steuer-Investor nutzt Instrumente wie Stiftungen, Genossenschaften und Holdings - nicht als Steuertricks, sondern als legitime Bausteine einer nachhaltigen Vermögensstrategie. Und er zahlt dadurch eine Steuerlast, die deutlich unter dem liegt, was der durchschnittliche Unternehmer als schicksalhaft akzeptiert: nicht 45 Prozent, wie beim Steuer-Verwalter, sondern deutlich unter 15 Prozent.
Der Investitionsbooster: Wenn Staat und Unternehmer an einem Strang ziehen
Ein besonders anschauliches Beispiel fĂŒr die Verbindung von Steuerstrategie und Investition ist der Investitionsabzugsbetrag, kurz IAB - und seit Juli 2025 ergĂ€nzt durch den sogenannten Investitionsbooster.
Der IAB erlaubt es Unternehmen, fĂŒr geplante zukĂŒnftige Investitionen bereits heute Bilanzverluste zu erzeugen - ohne dass ein einziger Euro tatsĂ€chlich ausgegeben wurde. Je höher die Steuerlast, desto gröĂer der Effekt: Es entsteht plötzlich Eigenkapital, das fĂŒr Investitionen genutzt werden kann, die ohne diese steuerliche Hebelwirkung schlicht nicht finanzierbar gewesen wĂ€ren.
Das ist keine Steuervermeidung. Das ist das genaue Gegenteil: Der Staat signalisiert durch dieses Instrument unmissverstÀndlich, dass er Investitionen fördern will. Er belohnt diejenigen, die bereit sind, Kapital in produktive Zwecke zu lenken. Die Botschaft des Steuerrechts lautet seit jeher: Konsum wird besteuert, Investition wird belohnt.
Gemeinsam mit dem neuen Investitionsbooster entfaltet der IAB eine noch stĂ€rkere Wirkung. Wer beide Instrumente versteht und gezielt einsetzt, kann Steuern nicht nur sparen - er kann Steuermittel buchstĂ€blich in unternehmerisches Vermögen umwandeln. Der finanzielle Unterschied ĂŒber zehn oder zwanzig Jahre kann in der Tat enorm sein.
Steuerstrategie als Standortpolitik
Der politische Wille, Investitionen steuerlich anzureizen, ist also vorhanden. Die Frage ist, ob diese Anreize auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden - beim breiten Mittelstand, bei den Freiberuflern, bei den SelbstÀndigen, die jeden Tag mit hoher Steuerlast kÀmpfen.
Aktuell beobachte ich: Das passiert nicht von selbst. Es braucht Unternehmer, die bereit sind, sich das nötige Wissen anzueignen und Steuern zur Chefsache zu machen. Es braucht Berater, die ĂŒber klassische Steuerberatung hinausdenken und Unternehmern helfen, ihre steuerliche Situation strategisch zu gestalten. Und es braucht eine Ăffentlichkeit, die versteht: Steuern sparen ist kein Privileg der Reichen. Es ist das Recht jedes Unternehmers, die legalen SpielrĂ€ume des Steuerrechts zu nutzen.
Steuern zur Chefsache machen? Keine KĂŒr, sondern Pflicht!
Ich erlebe immer wieder, dass Unternehmer dem Thema Steuern ausweichen - nicht aus Desinteresse, sondern weil es ihnen zu komplex erscheint, zu weit weg vom operativen Alltag, zu sehr die DomÀne von Fachleuten.
Aber: Steuern zur Chefsache zu machen bedeutet nicht, selbst zum Steuerexperten zu werden.
Nelson Cremers ist Steuerberater, Unternehmer und Investor. Er ist Inhaber der Cremers & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH in Viersen und Co-Initiator des SteuerMentoring, einer Plattform, die mittelstÀndische Unternehmer, SelbstÀndige und Freiberufler dabei begleitet, systematisch Steuern zu sparen und nachhaltig Vermögen aufzubauen. Mehr Informationen unter: steuermentoring.de
Es bedeutet, genug zu verstehen, um die richtigen Fragen zu stellen - und den eigenen Steuerberater anleiten zu können. Wer einem Architekten ein Haus bauen lÀsst, gibt konkrete Vorgaben: Wie groà soll es sein, wie viele Zimmer, welche Ausstattung? Wer keine Vorgaben macht, bekommt ein Haus, das vielleicht solide ist - aber nicht seines.
Genauso verhÀlt es sich mit dem Steuerberater. Er kann umsetzen, was der Unternehmer vorgibt. Aber er kann die unternehmerische Vision nicht ersetzen. Er kann nicht wissen, welche Investitionen geplant sind, welche Vermögensziele verfolgt werden, wie die nÀchste Generation eingebunden werden soll. Diese Informationen muss der Unternehmer selbst einbringen - und er kann das nur dann tun, wenn er die steuerlichen Möglichkeiten kennt.
Wer sich einmal ernsthaft mit der eigenen TaxJourney auseinandersetzt, erkennt schnell: Das Potenzial ist enorm. Ăber zehn oder zwanzig Jahre betrachtet, kann die Differenz zwischen einem reaktiven und einem strategischen Umgang mit Steuern einen siebenstelligen Unterschied bedeuten. Das ist kein theoretisches Konstrukt. Das sind Ergebnisse, die Unternehmer tĂ€glich in meiner Beratungspraxis erzielen.
Nicht auf den Staat warten. Die Lösung beginnt beim Unternehmer.
Unternehmer selbst haben viel mehr Einfluss auf die InvestitionsschwĂ€che, als sie heute glauben. Wer versteht, wie Steuerstrategie und Investition zusammenhĂ€ngen, wer die drei Phasen der TaxJourney kennt und wer bereit ist, die verfĂŒgbaren Instrumente einzusetzen, der kann seinen Steuerkostenblock spĂŒrbar senken - und das freiwerdende Kapital in das investieren, was wirklich zĂ€hlt: in das eigene Unternehmen, in Innovation, in die nĂ€chste Generation.
Deutschland ist kein Steuerspar-Paradies. Steuern zu zahlen ist die Pflicht jedes Unternehmers. Steuern zu sparen ist sein Recht. Und jeder Euro, der dadurch im Unternehmen bleibt, ist ein Euro, der investiert werden kann - in Wachstum, in ArbeitsplÀtze, in Zukunft. Der Staat hat diese Anreize im Steuerrecht nicht zufÀllig verankert. Es liegt am Unternehmer, sie zu nutzen.
Pressekontakt:
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