Mehr anbieten, weniger beherrschen? Wie Vincent Jureczek die 7i7 Design GmbH durch Spezialisierung wachsen lÀsst
Veröffentlicht am: 23.09.2026 um 12:05 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Mehr Leistungen versprechen mehr Umsatzmöglichkeiten. Deshalb erweitern viele Agenturen ihr Angebot, sobald sie wachsen: Zu bestehenden Leistungen kommen Development, Paid Ads, Social Media oder weitere Disziplinen hinzu. FĂŒr Agenturinhaber und GeschĂ€ftsfĂŒhrer bedeutet jeder neue Bereich jedoch auch, passende Mitarbeiter zu finden, deren Arbeit fachlich beurteilen zu können und dauerhaft fĂŒr Weiterbildung und QualitĂ€t zu sorgen. Gleichzeitig entwickelt sich das bestehende KerngeschĂ€ft weiter und verlangt ebenfalls Aufmerksamkeit. Gerade im Design verĂ€ndern KI-Anwendungen, neue Werkzeuge und Arbeitsweisen derzeit die tĂ€gliche Arbeit. Je breiter das Angebot wird, desto mehr unterschiedliche Fachbereiche muss ein Unternehmen gleichzeitig fĂŒhren und weiterentwickeln. âWenn jede neue Umsatzchance sofort zum nĂ€chsten GeschĂ€ftsbereich wird, wĂ€chst irgendwann vor allem die KomplexitĂ€t. Dann verteilt sich die Aufmerksamkeit auf immer mehr Baustellen, wĂ€hrend ausgerechnet die Leistung an QualitĂ€t verliert, fĂŒr die Kunden ursprĂŒnglich gekommen sindâ, sagt Vincent Jureczek von der 7i7 Design GmbH.
âWachstum entsteht nicht nur durch zusĂ€tzliche Dienstleistungen. Eine klar definierte Kernleistung lĂ€sst sich ebenso skalieren, wenn Unternehmen gezielt in Fachwissen, Strukturen und Technologie investierenâ, erklĂ€rt Vincent Jureczek. Genau diese Entscheidung prĂ€gt die Entwicklung der 7i7 Design GmbH seit ihrer GrĂŒndung. Vincent Jureczek setzte auf laufende Designleistungen fĂŒr Unternehmen und Agenturen und erweiterte das Portfolio bewusst nicht um Development, Paid Ads oder andere fachfremde Leistungen. Mit dem Wachstum entstanden stattdessen gröĂere DesignkapazitĂ€ten, Teamleiter und weitere FĂŒhrungsebenen. Eigene Entwickler arbeiten an technischen Strukturen, die AblĂ€ufe rund um die Designleistung verbessern. Bereits im ersten GeschĂ€ftsjahr erreichte die 7i7 Design GmbH einen siebenstelligen Umsatz. Zum Kundenkreis zĂ€hlen Agenturen und mittelstĂ€ndische Unternehmen ebenso wie gröĂere Unternehmen, darunter IONOS und Fahrrad XXL.
Wachstum durch mehr Tiefe statt immer neue Leistungen
Eine neue Kompetenz im Team eröffnet zunĂ€chst die Möglichkeit, auch eine neue Leistung anzubieten. Ob daraus tatsĂ€chlich ein eigener GeschĂ€ftsbereich werden sollte, ist jedoch eine strategische Entscheidung. Vincent Jureczek verdeutlicht das am Beispiel einer spezialisierten PR-Agentur: Stellt sie einen erfahrenen Paid-Ads-Experten ein, könnte sie kĂŒnftig auch Kampagnen verkaufen. Das allein macht Paid Ads aber noch nicht zu einem sinnvollen Bestandteil ihres GeschĂ€ftsmodells. âNur weil eine Agentur einen Mitarbeiter einstellen kann, der eine weitere Leistung beherrscht, gehört diese Leistung noch lange nicht sinnvoll ins eigene Angebotâ, erklĂ€rt Vincent Jureczek.
Die Alternative besteht darin, zusĂ€tzliche Ressourcen in die bereits vorhandene Kernkompetenz zu investieren. Diesen Weg geht die 7i7 Design GmbH. ZusĂ€tzliche Ressourcen flieĂen deshalb vor allem in den weiteren Ausbau der Designkompetenz. Neue Designfelder kommen hinzu, Werkzeuge verĂ€ndern die Arbeitsweise und das Leistungsspektrum entwickelt sich weiter, ohne dass dafĂŒr neue GeschĂ€ftsfelder entstehen.
Wie viel Bewegung selbst innerhalb einer einzigen Disziplin steckt, zeigt derzeit vor allem KĂŒnstliche Intelligenz. Designer mĂŒssen neue Anwendungen beherrschen und beurteilen können, fĂŒr welche Aufgaben sie sinnvoll sind und wann menschliche KreativitĂ€t gefragt bleibt. Die 7i7 Design GmbH integriert solche Technologien gezielt in die Designarbeit. Der Fokus auf eine Disziplin verlangt damit gerade bei schnellen technologischen VerĂ€nderungen kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung.
Wie die 7i7 Design GmbH ihre Designleistung gezielt ausbaut
Damit die 7i7 Design GmbH auch bei einem wachsenden Auftragsvolumen verlĂ€sslich arbeiten kann, setzt das Unternehmen auf festangestellte Designer. Wissen und Erfahrung bleiben dadurch im Unternehmen und können innerhalb des Teams weitergegeben werden. Bei wachsendem Designbedarf greift Vincent Jureczek nicht auf wechselnde externe Designer zurĂŒck, sondern erweitert gezielt das eigene Team. Mit der Zahl der Mitarbeiter sind deshalb auch die internen Strukturen gewachsen. Teamleiter und weitere FĂŒhrungskrĂ€fte ĂŒbernehmen die Verantwortung fĂŒr gröĂere Teams und sorgen so dafĂŒr, dass gemeinsame QualitĂ€tsanforderungen auch bei mehr AuftrĂ€gen eingehalten werden.
Parallel dazu investiert die 7i7 Design GmbH in die Technik, die Mitarbeitern und Kunden die tĂ€gliche Zusammenarbeit erleichtert. Eigene Entwickler arbeiten an einer Plattform, ĂŒber die Kunden ihre AuftrĂ€ge einreichen und priorisieren, den aktuellen Bearbeitungsstand verfolgen, mit dem Team kommunizieren und fertige Dateien herunterladen können. Informationen und Abstimmungen laufen dadurch an einem Ort zusammen, sodass gerade bei vielen laufenden DesignauftrĂ€gen weniger Koordinationsaufwand entsteht und Kunden jederzeit sehen können, wo ihre AuftrĂ€ge stehen. Die Entwickler bauen dabei kein eigenes SoftwaregeschĂ€ft fĂŒr Kunden auf. Ihre Arbeit unterstĂŒtzt vielmehr das bestehende DesigngeschĂ€ft: WĂ€hrend das Designteam mit dem Auftragsvolumen wĂ€chst und die FĂŒhrungskrĂ€fte fĂŒr einheitliche QualitĂ€tsstandards sorgen, schafft die eigene Technologie die Strukturen, um die zunehmende Zahl an AuftrĂ€gen ĂŒbersichtlich zu organisieren.
Mit klarem Fokus zu neuen Partnern und MĂ€rkten
Spezialisierung bedeutet allerdings nicht, dass eine Agentur ihren Kunden nur die Leistungen anbieten kann, die sie selbst abdeckt. FĂŒr klar abgegrenzte Fachbereiche kann sie mit spezialisierten Partnern zusammenarbeiten, statt dafĂŒr eigene Teams aufzubauen. Die 7i7 Design GmbH arbeitet deshalb auch fĂŒr Agenturen, die Designleistungen fĂŒr ihre Kunden benötigen. So können beide Seiten bei ihren jeweiligen Kernkompetenzen bleiben und sich gezielt ergĂ€nzen. âIch halte es fĂŒr sinnvoller, wenn Unternehmen einzelne Bereiche wirklich gut beherrschen und miteinander arbeiten, als wenn jede Agentur versucht, alle Leistungen selbst auf demselben Niveau aufzubauenâ, sagt Vincent Jureczek.
FĂŒr die 7i7 Design GmbH eröffnet dieser Fokus zugleich die Möglichkeit, das bestehende GeschĂ€ftsmodell in neue MĂ€rkte zu ĂŒbertragen. Vincent Jureczek bereitet derzeit den Eintritt in den US-amerikanischen Markt vor, wĂ€hrend Design weiterhin den fachlichen Kern bildet. DafĂŒr sollen die bereits aufgebauten DesignkapazitĂ€ten, Verantwortlichkeiten und technischen Strukturen mit dem Auftragsvolumen wachsen.
Welche Kompetenz das eigene Unternehmen wirklich beherrschen sollte
Wer eine Agentur vergröĂern möchte, steht frĂŒher oder spĂ€ter vor einer konkreten Entscheidung: Soll das nĂ€chste Investment in einen weiteren Leistungsbereich flieĂen oder in den Ausbau dessen, was das Unternehmen bereits besonders gut beherrscht? Neue Mitarbeiter, FĂŒhrungskrĂ€fte und Technologien können schlieĂlich beides ermöglichen. Entscheidend ist, wofĂŒr diese Ressourcen eingesetzt werden und welche Kompetenz das Unternehmen langfristig prĂ€gen soll.
Vincent Jureczek hat diese Entscheidung fĂŒr die 7i7 Design GmbH getroffen und richtet auch die nĂ€chsten Wachstumsschritte auf den bestehenden Designfokus aus. âEin Unternehmen muss nicht immer mehr unterschiedliche Dinge anbieten, um gröĂer zu werden. Entscheidend ist, wie weit sich die Kompetenz entwickeln lĂ€sst, fĂŒr die es sich bewusst entschieden hatâ, so der Unternehmer abschlieĂend.
Sie möchten Ihre DesignkapazitĂ€ten flexibel erweitern und dabei auf ein festes, eingespieltes Team zurĂŒckgreifen? Dann melden Sie sich jetzt bei Vincent Jureczek und dem Team der 7i7 Design GmbH und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin!
Pressekontakt:
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Vertreten durch: Vincent Jureczek
E-Mail: info@7i7.de
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