Sascha, Röwekamp

Sascha Röwekamp und Constantin Michel: Auslandsrecruiting in der Automobilbranche durch KI

17.11.2023 - 13:39:32

MĂŒnster - QualitĂ€t, Tradition und Innovation: Die Automobilbranche gilt gemeinhin als der Motor des deutschen Mittelstands. Doch besonders AutohĂ€user, Hersteller und MobilitĂ€tsdienstleister stehen aktuell vor großen Herausforderungen: Der FachkrĂ€ftemangel macht es ihnen zunehmend schwer, passende Mitarbeiter zu finden, wissen Sascha Röwekamp und Constantin Michel, die GrĂŒnder der HAIARÂź GmbH. Gemeinsam haben sie eine KI-gestĂŒtzte Technologie entwickelt, um das Recruiting in der deutschen Automobilindustrie zu revolutionieren. Wie das funktioniert, erfahren Sie im Folgenden.

Der FachkrĂ€ftemangel erfasst die Automobilbranche immer stĂ€rker - mit weitreichenden Auswirkungen auf AutohĂ€user und WerkstĂ€tten. Die demografischen VerĂ€nderungen, das Ausscheiden der Babyboomer-Generation und der zunehmende Mangel an Auszubildenden verschĂ€rfen die Lage zusehends. DarĂŒber hinaus hat die Branche immer noch mit einem schlechten Image zu kĂ€mpfen, was den Anreiz fĂŒr neue Mitarbeiter ebenfalls mindert. ZusĂ€tzlich verlassen qualifizierte FachkrĂ€fte, angezogen von attraktiveren GehĂ€ltern und besseren Arbeitsbedingungen, AutohĂ€user zugunsten der Industrie. Die daraus resultierenden lĂ€ngeren Vorlaufzeiten von mehreren Wochen belasten bestehende Mitarbeiter zusĂ€tzlich und fĂŒhren zu steigender Unzufriedenheit - natĂŒrlich auch bei den Kunden, was die Stimmung in den Betrieben zusĂ€tzlich belastet. Nach kfztech.de, einer Plattform fĂŒr Kfz-Technik, gibt es alleine im Automobilsektor einen alarmierenden Anteil von ĂŒber 20 Prozent offener Stellen. Bis 2035 werden laut MĂŒnchner Merkur voraussichtlich etwa sieben Millionen ArbeitskrĂ€fte verloren gehen, wenn nicht gegengesteuert wird. "Diese Herausforderungen könnten AutohĂ€user in eine gefĂ€hrliche AbwĂ€rtsspirale fĂŒhren", erklĂ€rt Sascha Röwekamp, der gemeinsam mit Constantin Michel die HAIARÂź GmbH gegrĂŒndet hat. "Die rasante Entwicklung neuer Technologien schafft einen dringenden Bedarf an qualifizierten FachkrĂ€ften. Beispielsweise wird bei aufwĂ€ndigen Arbeiten an Elektrofahrzeugen qualifiziertes Personal mit einem Hochvoltschein benötigt. Die Problematik des dringenden Bedarfs an qualifizierten FachkrĂ€ften wird durch den Wettbewerbsdruck unter den großen Autoherstellern nur verstĂ€rkt."

"Um die neuen Chancen zu nutzen, ist die Gewinnung von geeignetem Personal entscheidend", ergĂ€nzt Constantin Michel. "Eine Strategie, die Automobilunternehmen in diesem Zusammenhang immer hĂ€ufiger anwenden, ist das Rekrutieren von geeigneten Kandidaten aus dem Ausland. So können sie auf einen vielfĂ€ltigen Talentpool zurĂŒckgreifen, dessen Mitglieder ĂŒber das erforderliche Fachwissen und die notwendigen FĂ€higkeiten verfĂŒgen." Mit der HAIARÂź GmbH haben es sich Sascha Röwekamp und Constantin Michel zur Aufgabe gemacht, die Automobilindustrie genau dabei zu unterstĂŒtzen: Mit innovativen Technologien helfen sie AutohĂ€usern, Herstellern und MobilitĂ€tsdienstleistern dabei, die Nummer eins in ihrem Markt zu bleiben. Dank ihrer KI-gestĂŒtzten Recruitingstrategie erhalten ihre Kunden nur Bewerbungen, die wirklich zu ihrem Unternehmen passen. Durch prĂ€zise Persönlichkeitsanalysen ist zudem sichergestellt, dass die Bewerber optimal fĂŒr die ausgeschriebene Stelle geeignet sind.

Die Bedeutung des Auslandsrecruitings in der Automobilindustrie

Fast zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland stehen heutzutage vor der Herausforderung, offene Stellen zu besetzen. Bereits 2021 fehlten Studien zufolge knapp 1,7 Millionen ArbeitskrĂ€fte. Laut Bundesagentur fĂŒr Arbeit sind jĂ€hrlich rund 400.000 Zuwanderer nötig, um diesen Mangel auszugleichen. Insbesondere die deutsche Automobilindustrie, die in einen globalen Markt mit intensivem Wettbewerb und technologischem Wandel eingebettet ist, sieht in der Rekrutierung von passenden Mitarbeitern aus dem Ausland eine entscheidende Maßnahme. Allerdings gestaltet sich das Auslandsrecruiting aufgrund langer Wartezeiten, mangelnder Ressourcen und bĂŒrokratischer HĂŒrden vielerorts als herausfordernd. Um diese HĂŒrden zu ĂŒberwinden, bedarf es innovativer Strategien und zielgerichteter Maßnahmen, die den spezifischen Anforderungen des Auslandsrecruitings gerecht werden. Dazu zĂ€hlt die rechtliche und organisatorische UnterstĂŒtzung durch spezialisierte Teams, die Unternehmen bei Rahmenbedingungen, Einwanderungsprozessen und Integrationskonzepten helfen. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur fĂŒr Arbeit erleichtert die Organisation von Rekrutierungsveranstaltungen. "AuslĂ€ndische Arbeitnehmer können nun schneller eine Berufsanerkennung erhalten, denn viele bĂŒrokratische HĂŒrden sind vollstĂ€ndig weggefallen", erklĂ€rt Sascha Röwekamp. "Zudem wurden finanzielle Hilfen fĂŒr auslĂ€ndische Mitarbeiter eingefĂŒhrt."

Sind interkulturelle Kompetenzen oder spezielle Sprachkenntnisse gefragt, kann das Rekrutieren von qualifizierten FachkrĂ€ften aus dem Ausland durch Experten im Auslandsrecruiting unterstĂŒtzt werden. Zudem empfiehlt es sich besonders in beziehungsorientierten Kulturen, auf vorhandene Netzwerke oder spezialisierte Berater zurĂŒckzugreifen.

Rekrutierung qualifizierter FachkrÀfte in der gesamten EU

Einer dieser Experten im Auslandsrecruiting ist die HAIARÂź GmbH. Um qualifizierte FachkrĂ€fte zu rekrutieren, setzen Sascha Röwekamp und Constantin Michel auf eine eigens entwickelte KI, die unter anderem speziell fĂŒr die Rekrutierung im europĂ€ischen Ausland konzipiert wurde. Sie ermöglicht es, passende Personengruppen in der gesamten EU zu identifizieren und genauestens zu ermitteln, in welchen Regionen im europĂ€ischen Ausland derzeit FachkrĂ€fte verfĂŒgbar sind. Anschließend werden diese Personengruppen unter BerĂŒcksichtigung der regionalen und kulturellen Besonderheiten in ihrer Landessprache angesprochen - ohne, dass diese Sprache im Autohaus des Kunden von jemandem gesprochen werden muss. "Die Herausforderung fĂŒr viele AutohĂ€user besteht darin, auslĂ€ndische Mitarbeiter schnell in das Unternehmen zu integrieren", berichtet Constantin Michel. "HierfĂŒr haben wir eine spezielle Onboarding-Plattform entwickelt, die die Einarbeitungszeit erheblich verkĂŒrzt und alle sprachlichen Barrieren ĂŒberwindet."

Die Notwendigkeit, ArbeitskrĂ€fte aus dem Ausland anzuwerben, ist vielen Unternehmen bewusst. Das Auslandsrecruiting wird daher als eines der Hauptthemen fĂŒr die kommenden Jahre angesehen. Es zeigt sich, dass eine umfassende Strategie erforderlich ist, die kulturelle, rechtliche und organisatorische Aspekte berĂŒcksichtigt. Durch die Zusammenarbeit mit Experten wie der HAIARÂź GmbH können deutsche Automobilunternehmen qualifizierte FachkrĂ€fte aus dem Ausland effizient rekrutieren und integrieren. AutohĂ€user, Hersteller und MobilitĂ€tsdienstleister, die sich frĂŒhzeitig mit dieser Option auseinandersetzen, werden am Ende zu den Gewinnern des Strukturwandels gehören.

Sie möchten erfahren, ob auch Ihr Unternehmen der Automobilbranche von der KI-gestĂŒtzten Technologie der HAIARÂź GmbH profitieren kann? Melden Sie sich jetzt bei Sascha Röwekamp und Constantin Michel und vereinbaren Sie einen Termin fĂŒr einen unverbindlichen KI-Check-Up!

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